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#trending: Plauderkassen, die „Tagesschau“ und TikTok, José Mourinho, Walter Freiwald

Guten Morgen! Die Medien-Meldung des Tages war für mich gestern die Ankündigung des Deutschen Podcast Preises, der 2020 erstmals verliehen wird. Von den beiden dominierenden Radio-Vermarktern ARD und RMS über Bertelsmann, Springer bis zur Amazon-Tochter Audible und Spotify reicht die Liste der Initiatoren. Ein weiterer eindrucksvoller Beweis dafür, wie sehr die Podcast-Branche boomt.

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#trending // Plauderkassen

Der nach Social-Media-Interaktionen erfolgreichste Artikel des Tages kam am Mittwoch vom „stern“. In „Supermarkt führt ‚Plauderkassen‘ ein, um einsamen Menschen Zeit zu schenken“ geht es um einen Markt der niederländischen Kette Jumbo, in dem eine Kasse eingerichtet wurde, an der sich die Kassiererinnen Zeit für die Kunden nehmen, mit ihnen plaudern und nicht darauf achten, möglichst viele Kunden in möglichst kurzer Zeit durchzuschleusen.

Eine Idee, die auch hierzulande gut ankommt. So bestanden die Interaktionen auf der Facebook-Seite des „stern“ fast ausnahmslos aus Likes, „Love“-Reactions und Kommentare wie „Eine tolle Idee!
Ein paar Worte wechseln zu können, ein bisschen Aufmerksamkeit und/oder ein Lächeln macht so machen Tag lebenswerter.“ Insgesamt, über alle Facebook- und Twitter-Pages, -Accounts und -Nutzer hinweg, sammelte der Artikel 25.900 Interaktionen auf Facebook und Twitter ein – mehr als alle anderen deutschsprachigen journalistischen Artikel des Tages.

#trending // Plauderkassen

Der nach Social-Media-Interaktionen erfolgreichste Artikel des Tages kam am Mittwoch vom „stern“. In „Supermarkt führt ‚Plauderkassen‘ ein, um einsamen Menschen Zeit zu schenken“ geht es um einen Markt der niederländischen Kette Jumbo, in dem eine Kasse eingerichtet wurde, an der sich die Kassiererinnen Zeit für die Kunden nehmen, mit ihnen plaudern und nicht darauf achten, möglichst viele Kunden in möglichst kurzer Zeit durchzuschleusen.

Eine Idee, die auch hierzulande gut ankommt. So bestanden die Interaktionen auf der Facebook-Seite des „stern“ fast ausnahmslos aus Likes, „Love“-Reactions und Kommentare wie „Eine tolle Idee!
Ein paar Worte wechseln zu können, ein bisschen Aufmerksamkeit und/oder ein Lächeln macht so machen Tag lebenswerter.“ Insgesamt, über alle Facebook- und Twitter-Pages, -Accounts und -Nutzer hinweg, sammelte der Artikel 25.900 Interaktionen auf Facebook und Twitter ein – mehr als alle anderen deutschsprachigen journalistischen Artikel des Tages.

#trending // Plauderkassen

Der nach Social-Media-Interaktionen erfolgreichste Artikel des Tages kam am Mittwoch vom „stern“. In „Supermarkt führt ‚Plauderkassen‘ ein, um einsamen Menschen Zeit zu schenken“ geht es um einen Markt der niederländischen Kette Jumbo, in dem eine Kasse eingerichtet wurde, an der sich die Kassiererinnen Zeit für die Kunden nehmen, mit ihnen plaudern und nicht darauf achten, möglichst viele Kunden in möglichst kurzer Zeit durchzuschleusen.

Eine Idee, die auch hierzulande gut ankommt. So bestanden die Interaktionen auf der Facebook-Seite des „stern“ fast ausnahmslos aus Likes, „Love“-Reactions und Kommentare wie „Eine tolle Idee!
Ein paar Worte wechseln zu können, ein bisschen Aufmerksamkeit und/oder ein Lächeln macht so machen Tag lebenswerter.“ Insgesamt, über alle Facebook- und Twitter-Pages, -Accounts und -Nutzer hinweg, sammelte der Artikel 25.900 Interaktionen auf Facebook und Twitter ein – mehr als alle anderen deutschsprachigen journalistischen Artikel des Tages.

#trending // die „Tagesschau“ und TikTok

Die „Tagesschau“ des Ersten hat als eine der ersten journalistischen Marken aus Deutschland den Schritt auf die Bewegtbild-Plattform TikTok gewagt, die insbesondere bei Unter-30-Jährigen extrem populär ist. Man möchte dort „neben TikTok-typischen eher humorigen Kurzvideos“ auch „das Potential ausloten, das diese Plattform für die Vermittlung von Nachrichten bietet„, so Marcus Bornheim, Erster Chefredakteur ARD-aktuell.

Die ersten Erfolge der „Tagesschau“ auf dem neuen Verbreitungsweg sind beachtlich: Am späten Abend hatte das Account bereits 25.000 Follower eingesammelt, der erste Post kam auf über 85.000 Likes.

Ein gefundenes Fressen war das „Tagesschau“-Debüt auf der Plattform für „Bild“, wo ja sehr gern kritisch über öffentlich-rechtliche Aktivitäten berichtet wird. Unter der Headline „‚Tagesschau‘ pumpt Geld in umstrittene China-App: TikTok-Ärger für die ARD“ schreiben gleich drei Autoren Sätze wie „Unsere Rundfunkgebühren fließen jetzt offiziell nach China!“

Unabhängig davon, dass man ja durchaus darüber diskutieren kann, welche Gefahren von einer solchen Plattform ausgehen – und wie sehr sie unter dem Einfluss der chinesischen Regierung steht – ist es einfach daneben, schon in der Headline und im ersten Satz zu behaupten, die „Tagesschau“ würde Geld in die App „pumpen“ oder „Gebührengelder“ würden nach China „fließen“. Schließlich muss die ARD kein Geld dafür bezahlen, Videos dort hochzuladen. Und wenn „Bild“ die Mitarbeiter meint, die für die Produktion der Videos bezahlt werden: Auch dieses Geld fließt ja nicht nach China. Selbst wenn TikTok mit den „Tagesschau“-Videos Geld verdienen würde – was nicht der Fall ist – wären das keine „Gebührengelder“.

Was den „Bild“-Artikel noch unappetitlicher macht: Axel Springer betreibt auf TikTok ebenfalls ein Angebot, dessen Start noch vor einer Woche – wie „Bild“ schreiben würde – „feierlich verkündet“ wurde. Über „Hawaiitoast“, so der Name des Accounts, auf dem die Axel Springer Akademie mit der Plattform experimentiert, heißt es dort: „Das Reporter-Team will mit ‚Hawaiitoast‘ zeigen, dass auch journalistische Formate und ernsthafte Themen in der bislang für Spaßvideos und Playback-Clips bekannten App funktionieren können.“ Ein Satz fast identisch zur „Tagesschau“-Mitteilung.

Zwar erwähnt die Pressemitteilung von Axel Springer auch, dass „die Risiken der nicht unumstrittenen Plattform selbst […] wie etwa Jugendschutz und Persönlichkeitsrechte“ thematisiert werden sollen, doch Akademie-Direktor Marc Thomas Spahl sagt direkt im Anschluss: „Aber wir dürfen das riesige Potenzial nicht vernachlässigen, junge Leute dort für Journalismus zu gewinnen, wo sie ihre Zeit verbringen.“

Dass auch die „Tagesschau“ die „Risiken der nicht unumstrittenen Plattform“ thematisiert – wie zuletzt zum Beispiel am 2. November oder sehr ausführlich am 26. Februar – das erwähnt „Bild“ nicht, dafür aber, dass das Haus-eigene Angebot das natürlich tue. Mit anderen Worten: Was Axel Springer darf, darf die „Tagesschau“ noch lange nicht.

#trending // die „Tagesschau“ und TikTok

Die „Tagesschau“ des Ersten hat als eine der ersten journalistischen Marken aus Deutschland den Schritt auf die Bewegtbild-Plattform TikTok gewagt, die insbesondere bei Unter-30-Jährigen extrem populär ist. Man möchte dort „neben TikTok-typischen eher humorigen Kurzvideos“ auch „das Potential ausloten, das diese Plattform für die Vermittlung von Nachrichten bietet„, so Marcus Bornheim, Erster Chefredakteur ARD-aktuell.

Die ersten Erfolge der „Tagesschau“ auf dem neuen Verbreitungsweg sind beachtlich: Am späten Abend hatte das Account bereits 25.000 Follower eingesammelt, der erste Post kam auf über 85.000 Likes.

Ein gefundenes Fressen war das „Tagesschau“-Debüt auf der Plattform für „Bild“, wo ja sehr gern kritisch über öffentlich-rechtliche Aktivitäten berichtet wird. Unter der Headline „‚Tagesschau‘ pumpt Geld in umstrittene China-App: TikTok-Ärger für die ARD“ schreiben gleich drei Autoren Sätze wie „Unsere Rundfunkgebühren fließen jetzt offiziell nach China!“

Unabhängig davon, dass man ja durchaus darüber diskutieren kann, welche Gefahren von einer solchen Plattform ausgehen – und wie sehr sie unter dem Einfluss der chinesischen Regierung steht – ist es einfach daneben, schon in der Headline und im ersten Satz zu behaupten, die „Tagesschau“ würde Geld in die App „pumpen“ oder „Gebührengelder“ würden nach China „fließen“. Schließlich muss die ARD kein Geld dafür bezahlen, Videos dort hochzuladen. Und wenn „Bild“ die Mitarbeiter meint, die für die Produktion der Videos bezahlt werden: Auch dieses Geld fließt ja nicht nach China. Selbst wenn TikTok mit den „Tagesschau“-Videos Geld verdienen würde – was nicht der Fall ist – wären das keine „Gebührengelder“.

Was den „Bild“-Artikel noch unappetitlicher macht: Axel Springer betreibt auf TikTok ebenfalls ein Angebot, dessen Start noch vor einer Woche – wie „Bild“ schreiben würde – „feierlich verkündet“ wurde. Über „Hawaiitoast“, so der Name des Accounts, auf dem die Axel Springer Akademie mit der Plattform experimentiert, heißt es dort: „Das Reporter-Team will mit ‚Hawaiitoast‘ zeigen, dass auch journalistische Formate und ernsthafte Themen in der bislang für Spaßvideos und Playback-Clips bekannten App funktionieren können.“ Ein Satz fast identisch zur „Tagesschau“-Mitteilung.

Zwar erwähnt die Pressemitteilung von Axel Springer auch, dass „die Risiken der nicht unumstrittenen Plattform selbst […] wie etwa Jugendschutz und Persönlichkeitsrechte“ thematisiert werden sollen, doch Akademie-Direktor Marc Thomas Spahl sagt direkt im Anschluss: „Aber wir dürfen das riesige Potenzial nicht vernachlässigen, junge Leute dort für Journalismus zu gewinnen, wo sie ihre Zeit verbringen.“

Dass auch die „Tagesschau“ die „Risiken der nicht unumstrittenen Plattform“ thematisiert – wie zuletzt zum Beispiel am 2. November oder sehr ausführlich am 26. Februar – das erwähnt „Bild“ nicht, dafür aber, dass das Haus-eigene Angebot das natürlich tue. Mit anderen Worten: Was Axel Springer darf, darf die „Tagesschau“ noch lange nicht.

#trending // die „Tagesschau“ und TikTok

Die „Tagesschau“ des Ersten hat als eine der ersten journalistischen Marken aus Deutschland den Schritt auf die Bewegtbild-Plattform TikTok gewagt, die insbesondere bei Unter-30-Jährigen extrem populär ist. Man möchte dort „neben TikTok-typischen eher humorigen Kurzvideos“ auch „das Potential ausloten, das diese Plattform für die Vermittlung von Nachrichten bietet„, so Marcus Bornheim, Erster Chefredakteur ARD-aktuell.

Die ersten Erfolge der „Tagesschau“ auf dem neuen Verbreitungsweg sind beachtlich: Am späten Abend hatte das Account bereits 25.000 Follower eingesammelt, der erste Post kam auf über 85.000 Likes.

Ein gefundenes Fressen war das „Tagesschau“-Debüt auf der Plattform für „Bild“, wo ja sehr gern kritisch über öffentlich-rechtliche Aktivitäten berichtet wird. Unter der Headline „‚Tagesschau‘ pumpt Geld in umstrittene China-App: TikTok-Ärger für die ARD“ schreiben gleich drei Autoren Sätze wie „Unsere Rundfunkgebühren fließen jetzt offiziell nach China!“

Unabhängig davon, dass man ja durchaus darüber diskutieren kann, welche Gefahren von einer solchen Plattform ausgehen – und wie sehr sie unter dem Einfluss der chinesischen Regierung steht – ist es einfach daneben, schon in der Headline und im ersten Satz zu behaupten, die „Tagesschau“ würde Geld in die App „pumpen“ oder „Gebührengelder“ würden nach China „fließen“. Schließlich muss die ARD kein Geld dafür bezahlen, Videos dort hochzuladen. Und wenn „Bild“ die Mitarbeiter meint, die für die Produktion der Videos bezahlt werden: Auch dieses Geld fließt ja nicht nach China. Selbst wenn TikTok mit den „Tagesschau“-Videos Geld verdienen würde – was nicht der Fall ist – wären das keine „Gebührengelder“.

Was den „Bild“-Artikel noch unappetitlicher macht: Axel Springer betreibt auf TikTok ebenfalls ein Angebot, dessen Start noch vor einer Woche – wie „Bild“ schreiben würde – „feierlich verkündet“ wurde. Über „Hawaiitoast“, so der Name des Accounts, auf dem die Axel Springer Akademie mit der Plattform experimentiert, heißt es dort: „Das Reporter-Team will mit ‚Hawaiitoast‘ zeigen, dass auch journalistische Formate und ernsthafte Themen in der bislang für Spaßvideos und Playback-Clips bekannten App funktionieren können.“ Ein Satz fast identisch zur „Tagesschau“-Mitteilung.

Zwar erwähnt die Pressemitteilung von Axel Springer auch, dass „die Risiken der nicht unumstrittenen Plattform selbst […] wie etwa Jugendschutz und Persönlichkeitsrechte“ thematisiert werden sollen, doch Akademie-Direktor Marc Thomas Spahl sagt direkt im Anschluss: „Aber wir dürfen das riesige Potenzial nicht vernachlässigen, junge Leute dort für Journalismus zu gewinnen, wo sie ihre Zeit verbringen.“

Dass auch die „Tagesschau“ die „Risiken der nicht unumstrittenen Plattform“ thematisiert – wie zuletzt zum Beispiel am 2. November oder sehr ausführlich am 26. Februar – das erwähnt „Bild“ nicht, dafür aber, dass das Haus-eigene Angebot das natürlich tue. Mit anderen Worten: Was Axel Springer darf, darf die „Tagesschau“ noch lange nicht.

#trending // José Mourinho

Einen Tag nach der Entlassung des Trainers Mauricio Pochettino stand der englische Fußballclub Tottenham Hotspur ein weiteres Mal im Mittelpunkt zahlreicher Social-Media-Diskussionen. Der Grund: Am Morgen nach der Mitteilung zum Pochettino-Aus verkündete man bereits, einen neuen Trainer verpflichtet zu haben – den umstrittenen José Mourinho.

Die BBC sammelte mit dem Artikel „Tottenham: Jose Mourinho appointed after Mauricio Pochettino sacked“ 144.000 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein, „sky sports“ kam mit „Jose Mourinho appointed Tottenham head coach“ auf 75.000. Der Facebook-Post von Tottenham Hotspur – Fotos plus „Welcome José“ – brachte sogar 210.000 Reaktionen ein, darunter sehr kontroverse Meinungen, die ein Kommentar perfekt zusammen fasste: „This will either be a master stroke or an absolute car crash… time will tell,“

Einen ungewöhnlich emotionalen Post für seinen alten Trainer Pochettino verfasste Star-Spieler Harry Kane. Darin heißt es: „Gaffer. I will be forever thankful to you for helping me achieve my dreams. We have had some amazing moments over the last 5 and a half years that I will never forget. You were my manager but my friend as well and I thank you for that relationship. Good luck with your next chapter!

#trending // José Mourinho

Einen Tag nach der Entlassung des Trainers Mauricio Pochettino stand der englische Fußballclub Tottenham Hotspur ein weiteres Mal im Mittelpunkt zahlreicher Social-Media-Diskussionen. Der Grund: Am Morgen nach der Mitteilung zum Pochettino-Aus verkündete man bereits, einen neuen Trainer verpflichtet zu haben – den umstrittenen José Mourinho.

Die BBC sammelte mit dem Artikel „Tottenham: Jose Mourinho appointed after Mauricio Pochettino sacked“ 144.000 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein, „sky sports“ kam mit „Jose Mourinho appointed Tottenham head coach“ auf 75.000. Der Facebook-Post von Tottenham Hotspur – Fotos plus „Welcome José“ – brachte sogar 210.000 Reaktionen ein, darunter sehr kontroverse Meinungen, die ein Kommentar perfekt zusammen fasste: „This will either be a master stroke or an absolute car crash… time will tell,“

Einen ungewöhnlich emotionalen Post für seinen alten Trainer Pochettino verfasste Star-Spieler Harry Kane. Darin heißt es: „Gaffer. I will be forever thankful to you for helping me achieve my dreams. We have had some amazing moments over the last 5 and a half years that I will never forget. You were my manager but my friend as well and I thank you for that relationship. Good luck with your next chapter!

#trending // José Mourinho

Einen Tag nach der Entlassung des Trainers Mauricio Pochettino stand der englische Fußballclub Tottenham Hotspur ein weiteres Mal im Mittelpunkt zahlreicher Social-Media-Diskussionen. Der Grund: Am Morgen nach der Mitteilung zum Pochettino-Aus verkündete man bereits, einen neuen Trainer verpflichtet zu haben – den umstrittenen José Mourinho.

Die BBC sammelte mit dem Artikel „Tottenham: Jose Mourinho appointed after Mauricio Pochettino sacked“ 144.000 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein, „sky sports“ kam mit „Jose Mourinho appointed Tottenham head coach“ auf 75.000. Der Facebook-Post von Tottenham Hotspur – Fotos plus „Welcome José“ – brachte sogar 210.000 Reaktionen ein, darunter sehr kontroverse Meinungen, die ein Kommentar perfekt zusammen fasste: „This will either be a master stroke or an absolute car crash… time will tell,“

Einen ungewöhnlich emotionalen Post für seinen alten Trainer Pochettino verfasste Star-Spieler Harry Kane. Darin heißt es: „Gaffer. I will be forever thankful to you for helping me achieve my dreams. We have had some amazing moments over the last 5 and a half years that I will never forget. You were my manager but my friend as well and I thank you for that relationship. Good luck with your next chapter!

#trending // Walter Freiwald

Am Mittwochabend bewegte die Meldung des Todes von Moderator Walter Freiwald die sozialen Netzwerke. Freiwald, der vor allem durch sein Mitwirken bei der RTL-Show „Der Preis ist heiß“ bekannt geworden war, hatte seine Todesmeldung bereits vor 14 Tagen auf Twitter vorweg genommen, als er schrieb: „Bevor die @BILD oder @RTLde irgendwelche Unwahrheiten über meine Person verbreitet, will ich selbst mitteilen, dass ich unheilbar krank geworden bin und diese Krankheit nicht überleben werde. Der Krebs ist ein Arschloch und wird mich töten. Ich liebe meine Frau und meine Kinder.

Auch die tatsächliche Todesmeldung wurde von seinem Umfeld in den sozialen Netzwerken verbreitet: „Wir trauern um Walter Freiwald. Am 16.11.2019 hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Sein Lebenswerk bleibt unvergessen. Wir bitten höflich darum, die Privatsphäre seiner Familie zu respektieren und von Interview- und Presseanfragen abzusehen.

Zehntausende Beileidsbekundungen unter diesem Post und denen der Medien, die den Tod Freiwalds meldeten, waren die Folge. Sie zeigen, dass viele Menschen ihn vermissen werden.

#trending // Walter Freiwald

Am Mittwochabend bewegte die Meldung des Todes von Moderator Walter Freiwald die sozialen Netzwerke. Freiwald, der vor allem durch sein Mitwirken bei der RTL-Show „Der Preis ist heiß“ bekannt geworden war, hatte seine Todesmeldung bereits vor 14 Tagen auf Twitter vorweg genommen, als er schrieb: „Bevor die @BILD oder @RTLde irgendwelche Unwahrheiten über meine Person verbreitet, will ich selbst mitteilen, dass ich unheilbar krank geworden bin und diese Krankheit nicht überleben werde. Der Krebs ist ein Arschloch und wird mich töten. Ich liebe meine Frau und meine Kinder.

Auch die tatsächliche Todesmeldung wurde von seinem Umfeld in den sozialen Netzwerken verbreitet: „Wir trauern um Walter Freiwald. Am 16.11.2019 hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Sein Lebenswerk bleibt unvergessen. Wir bitten höflich darum, die Privatsphäre seiner Familie zu respektieren und von Interview- und Presseanfragen abzusehen.

Zehntausende Beileidsbekundungen unter diesem Post und denen der Medien, die den Tod Freiwalds meldeten, waren die Folge. Sie zeigen, dass viele Menschen ihn vermissen werden.

#trending // Walter Freiwald

Am Mittwochabend bewegte die Meldung des Todes von Moderator Walter Freiwald die sozialen Netzwerke. Freiwald, der vor allem durch sein Mitwirken bei der RTL-Show „Der Preis ist heiß“ bekannt geworden war, hatte seine Todesmeldung bereits vor 14 Tagen auf Twitter vorweg genommen, als er schrieb: „Bevor die @BILD oder @RTLde irgendwelche Unwahrheiten über meine Person verbreitet, will ich selbst mitteilen, dass ich unheilbar krank geworden bin und diese Krankheit nicht überleben werde. Der Krebs ist ein Arschloch und wird mich töten. Ich liebe meine Frau und meine Kinder.

Auch die tatsächliche Todesmeldung wurde von seinem Umfeld in den sozialen Netzwerken verbreitet: „Wir trauern um Walter Freiwald. Am 16.11.2019 hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Sein Lebenswerk bleibt unvergessen. Wir bitten höflich darum, die Privatsphäre seiner Familie zu respektieren und von Interview- und Presseanfragen abzusehen.

Zehntausende Beileidsbekundungen unter diesem Post und denen der Medien, die den Tod Freiwalds meldeten, waren die Folge. Sie zeigen, dass viele Menschen ihn vermissen werden.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „stern“ – „Supermarkt führt ‚Plauderkassen‘ ein, um einsamen Menschen Zeit zu schenken“ (25.900 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Zeit Online“ – „Roger Hallam: Mitgründer von Extinction Rebellion nennt Holocaust ‚weiteren Scheiß‘“ (4.300 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Verbrechen“ – „Brüderchen und Schwesterchen

Google-SuchbegriffKelly Family (100.000+ Suchen) [wegen der RTL-Show „25 Jahre ‚Over the Hump'“]

Wikipedia-SeiteFußball-Europameisterschaft 2020 (79.700 Abrufe am Dienstag)

Youtube-Video: DAZN Länderspiele – „Gnabry-Show und Goretzka-Doppelpack: Deutschland – Nordirland 6:1 | EM-Quali | DAZN Highlights

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (714.800 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 22. November]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Der König der Löwen – Neuverfilmung 2019“ (DVD)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | 10 EUR | deutsches Konto | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Eva Eich – „Escape Room. Der erste Escape-Adventskalender: Löse 24 Rätsel und öffne den Ausgang“ (Gebundenes Buch)

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Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (714.800 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

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Wikipedia-SeiteFußball-Europameisterschaft 2020 (79.700 Abrufe am Dienstag)

Youtube-Video: DAZN Länderspiele – „Gnabry-Show und Goretzka-Doppelpack: Deutschland – Nordirland 6:1 | EM-Quali | DAZN Highlights

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (714.800 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 22. November]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Der König der Löwen – Neuverfilmung 2019“ (DVD)

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