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Gabor Steingart kündigt zwei neue Podcasts an: “Wallstreet Weekly” und “Überstunde” mit Marina Weisband

Gabor Steingart hat zwei neue Podcasts angekündigt
Gabor Steingart hat zwei neue Podcasts angekündigt Fotos: Media Pioneer

Gabor Steingart hat in seinem "Morning Briefing"-Newsletter zwei neue Podcast-Formate angekündigt: "Wall Street Weekly" mit Börsen-Reporterin Sophie Schimansky und "Überstunde", einen Politik-Talk mit der früheren Piraten-Politikerin Marina Weisband und Media Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker.

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“Überstunde” sei als Live-Show geplant, zunächst im Studio von Media Pioneer, später auf dem im Bau befindlichen Redaktionsschiff Pioneer One. Steingart lässt gerade ein Spree-Schiff als mobile Redaktion inklusive Podcast-Studio bauen. Weisband und Bröcker sollen in dem Podcast auf prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft treffen. Der “politischer Feierabend Talk” soll dem Vernehmen nach zweimal im Monat stattfinden. “Überstunde” soll allerdings erst im ersten Quartal 2020 starten.

Schon im Dezember geht es mit “Wallstreet Weekly” los, einem Ausblick auf die Börsenwoche mit Sophie Schimansky, die schon in Steingarts “Morning Briefing”-Podcast eine feste Rubrik hat. Sie präsentiert in ihrem eigenen Podcast laut Steingart “Analysen und Prognosen und lässt uns zuhören bei den vertraulichen ‘Earning Calls’ der wichtigsten CEOs der Welt, von Google, Coca-Cola bis Tesla.”

Mit “The Americans” ist seit einiger Zeit bereits der zweite Media Pioneer-Podcast online, in dem Chelsea Spieker wöchentlich mit US-Amerikanern in Berlin spricht.

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swi

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Alle Kommentare

  1. Wurde Steingarts “Redaktionsschiff” nicht mit großer Bugwelle als Alternative zum Mainstream verkauft? Würde ja auch Sinn machen.
    Allerdings sind die Mainstream-Medien komplett grün verstrahlt, so der immer wieder zu hörende Vorwurf. In diesem Kontext eine Grünen-POLITIKERIN wie Frau Weisband als Talk-Moderatorin zu verpflichten, mutet einigermaßen bizarr an. An grünen Journalistinnen herrscht doch beileibe kein Mangel…
    So wird das wohl nix mit dem frischen Wind auf der Spree 🙂
    Andererseits: Da Politik und Medien in nie gekanntem Einklang segeln, wäre es vielleicht wirklich eine zukunftsträchtige Idee, den Journalismus direkt von Politikern machen zu lassen. Allein die Einspar-Potenziale, die sich da für Verlage und Sender eröffnen…!

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