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Serie für Amazon Prime: “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” wird in Prag und Berlin gedreht 

v.l.n.r.: Lena Urzendowsky (Stella), Jeremias Meyer (Axel), Jana McKinnon (Christiane), Michelangelo Fortuzzi (Benno), Lea Drinda (Babsi) und Bruno Alexander (Michi)
v.l.n.r.: Lena Urzendowsky (Stella), Jeremias Meyer (Axel), Jana McKinnon (Christiane), Michelangelo Fortuzzi (Benno), Lea Drinda (Babsi) und Bruno Alexander (Michi) Foto: obs/Constantin Television/Mike Kraus

In Prag und Berlin laufen bis Februar 2020 die Dreharbeiten zur Serie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Unter der Regie von Philipp Kadelbach spielt eine Riege neuer deutscher Schauspieler mit, teilten Constantin Television und Amazon Prime Video am Donnerstag in München mit. Darunter sind Jana McKinnon als Christiane, Michelangelo Fortuzzi und Lena Urzendowsky.

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Geplant sei eine moderne, zeitgenössische Interpretation der 1978 veröffentlichten Memoiren von Christiane F. 2021 soll die Serie in Deutschland, Österreich und der Schweiz beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst Amazon Prime zu sehen sein. Das Budget für die acht Folgen beträgt laut Produzent Oliver Berben mehr als 25 Millionen Euro.

Für Berben ist die Geschichte einer der bewegendsten Stoffe der deutschen Nachkriegszeit: “‘Wir Kinder vom Bahnhof Zoo’ erzählt eine wilde Fahrt durch das Leben, das Erwachsenwerden.” Im Mittelpunkt der Serie stehen laut Constantin sechs Jugendliche, die in einem Umfeld von Drogen und Prostitution um ihren Traum vom Glück kämpfen. Die Folgen zeichneten ein ebenso provokatives, kontroverses wie eindrückliches Bild der Berliner Drogen- und Clubszene.

“Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” sorgte bei seinem Erscheinen für Aufsehen und wurde auch viel in Schulen gelesen, um Jugendliche auf die dramatischen Folgen des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. 1981 folgte ein Film von Regisseur Uli Edel mit Natja Brunckhorst in der Hauptrolle der drogenabhängigen Christiane.

dpa

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Alle Kommentare

  1. Das Foto erinnert an die Pseudo-Authentizität des Films „Taking Woodstock“ von 2009. Zeitgenössische Verkleidungen, frisch gereinigt aus der Requisite. Und jetzt bitte alle mal original beleidigt gucken. Stellt euch vor, es gäbe kein Internet mehr.

  2. Die sehen ja aus wie Millennials, denen man am Wochenende im Simon-Dach-Kiez in Friedrichshain begegnet!

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