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Streit um “Feindliche Übernahme”: Thilo Sarrazin muss Random House 25.000 Euro zurückzahlen

Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin

Im Streit um sein Buch "Feindliche Übernahme", in dem es um eine angebliche Islamisierung Deutschlands geht, hat der Bestseller-Autor und frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin jetzt eine Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen. Laut "Bild" muss er 25.000 Euro an den Verlag Random House zurückzahlen.

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Bei der Bertelsmann-Tochter Random House war Sarrazins Bestseller “Deutschland schafft sich ab” erschienen. “Feindliche Übernahme” sollte auch dort erscheinen, der Verlag machte aber einen Rückzieher. Ein Vorschuss von 100.000 Euro war aber bereits an Sarrazin ausbezahlt. Das Buch erschien dann im Sommer 2018 bei einem anderen Verlag und Sarrazin verklagte Random House auf 800.000 Euro. 500.000 Euro sollten für den entgangenen Gewinn sein und 300.000 Euro wegen Rufschädigung.

Vor dem Landgericht München erlitt Sarrazin nun aber eine Schlappe. Das Gericht empfahl laut Bild.de einen Vergleich. Im Ergebnis muss der Autor nun an den Verlag 25.000 Euro vom Vorschuss zurückbezahlen.

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