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Motor Presse Stuttgart: Neue Eigentümer berufen Andreas Geiger und Jörg Mannsperger als Geschäftsführer

Andreas Geiger (l.) und Jörg Mannsperger führen die Geschäfte der Motor Presse
Andreas Geiger (l.) und Jörg Mannsperger führen die Geschäfte der Motor Presse Foto: MPS

Nach dem Verkauf der Anteile an der Motor Presse Stuttgart durch Gruner + Jahr, stellen die Eigentümer den Verlag neu auf. Die Gesellschafter Patricia Scholten, Peter-Paul Pietsch und Hermann Dietrich-Troeltsch berufen mit Wirkung zum 1. Oktober Andreas Geiger und Jörg Mannsperger in die Geschäftsführung.

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Andreas Geiger, 58, war bereits von 1997 bis 2004 für die Motor Presse Stuttgart tätig. Als Leiter der Zentralbereiche verantwortet er u.a. Personal, Finanzen und die zentrale IT. 2009 trat erin die Geschäftsführung der Dekra Industrial ein. Seit 2015 ist Geiger Geschäftsführer der Paul Pietsch Verlage GmbH & Co. KG. Diese Funktion wird er auch weiterhin in Personalunion ausüben.

Jörg Mannsperger, 57, ist ein Motor-Presse-Gewächs. Nach seinem Jurastudium absolvierte er ein Volontariat und Marketing-Traineeprogramm, leitete dann das Zentralbüro der Geschäftsführung und verantwortet diverse Motor Presse-Gesellschaften im Ausland. Von 1997 bis 2006 war er der Geschäftsführer des ETM Verlages, einem Joint Venture zwischen Dekra, Motor Presse Stuttgart und der VF-Verlagsgruppe. Seit 2006 ist er Geschäftsführer der Dekra Akademie GmbH. Parallel dazu verantwortete er sechs Jahre als Vorstand der Dekra SE die Business Unit Personnel, in der die Dekra die Personaldienstleistungen des Konzerns bündelte.

Geiger soll sich im Wesentlichen um die Zentralbereiche und den Vertrieb, Mannsperger um die Publikationen sowie das Anzeigen- und Veranstaltungsmarketing kümmern. Die beiden bisherigen Geschäftsführer, Andrea Rometsch und Tim Ramms, verlassen das Unternehmen.

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Gruner + Jahr hatte sich 2005 an dem Stuttgarter Medienhaus mit 59,9 Prozent beteiligt. Dort erscheinen unter anderem Titel wie “auto, motor und sport”, “Men’s Health”, “Woman’s Health” sowie “Runner’s World”. Die restlichen Anteile von 40,1 Prozent hielten die Gründer. Als G+J sich im Juni von seinen Anteilen trennen wollte, übten die Gründer ein Vorkaufsrecht aus.

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