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Cover-Check: “Der Spiegel” stellt eine neue Kiosk-Jahresbestleistung mit dem “Wahnsinn Kreuzfahrt” auf

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Schöner Erfolg für den "Spiegel": Mit dem Heft 33/2019 und dem Titel "S.O.S.: Wahnsinn Kreuzfahrt - die dunkle Seite des Traumurlaubs" stellte das Magazin einen neuen Jahresrekord im Einzelverkauf auf. 196.459 Exemplare wurden in Supermärkten, Kiosken, etc. laut IVW abgesetzt. Unter dem Soll blieben in Woche 33 hingegen der "stern" und der "Focus".

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Die 196.459 Einzelverkäufe sind für den “Spiegel” die beste Zahl seit Heft 45/2018, also seit rund 40 Wochen. Das Thema Kreuzfahrtreisen hat die potenziellen “Spiegel”-Käufer also brennend interessiert. Es ist ohnehin seit geraumer Zeit ein Aufreger, wird auch im Hinblick auf die Themen Massentourismus, Umweltschutz und Klimawandel immer wieder hitzig diskutiert. Der Titel “S.O.S.” kam damit zur rechten Zeit und hat dem “Spiegel” einen Jahresrekord beschert. Natürlich liegen die 196.459 Einzelverkäufe auch klar über dem Durchschnitt der jüngsten 12 Monate (173.500) und dem der jüngsten drei Monate (176.200). Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, kam “Der Spiegel” 33/2019 auf eine verkaufte Auflage von 735.966 Exemplaren, darunter 103.911 ePaper bzw. Spiegel-Plus-Kunden.

Der “stern” titelte auf seiner Ausgabe 33/2019 “Wow! Gänsehaut-Momente: Wie Sie Ihre echten Gefühle wiederentdecken”. Das leichte Thema lief im Einzelhandel nicht sonderlich gut, landete unter den Heften der drei Vorwochen. Zudem blieb es mit 119.223 Mio. Einzelverkäufen auch unter dem Durchschnitt der jüngsten 12 Monate (126.000) und dem der jüngsten drei Monate (120.500). Insgesamt setzte der “stern” 454.970 Exemplare der Ausgabe ab, 23.828 davon als ePaper.

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Der “Focus” verfehlte sein Normalniveau noch deutlicher als der “stern”. Mit 45.434 Einzelverkäufen blieb er klar unter dem Normalniveau der jüngsten 12 Monate (56.700) und ebenso klar unter dem der jüngsten drei Monate (53.200). Das Titelthema “Das Glück der zweiten Chance: Wie Sie sich in Job und Privatleben von Altem trennen und neu durchstarten” hat die potenziellen “Focus”-Käufer also weitgehend kalt gelassen. Auch der Teaser “Neu ab dieser Woche: Die Kolumne von Jan Fleischhauer” konnte daran nichts ändern. Auch hier noch der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 360.111 Exemplaren, inklusive 53.359 ePaper.

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Alle Kommentare

  1. Geradezu absurd ist zur Zeit die Aufmachung mancher (Online-) in diesem Bereich.
    Oben ellenlage Weltuntergangsszenarien wegen Kreuzfahrten oder Flureisen.
    Und weiter unten dann jede Menge “Geheimtipps” zu noch unentdeckten Eilanden am anderen Ende der Welt für den nächsten Urlaub.
    Oder gerade in den linken “alternativen” Medien jede Menge Propaganda für kostenlose, europaweit geltende Tickets für die Jugend Europas. Als wenn die Loks der Bahn mit Luft und Liebe arbeiten würden…
    Und dann noch kritiklos jede Menge Reportagen zu Künstlern, die quer über die Welt verteilt ihre Ateliers haben um sich inspirieren zu lassen.
    Ganz absurd wird es dann, wenn diese Inspirationen auch noch mit dem Klimawandel zu tun haben…..

  2. Wirtschaftlich ist das Heft 33/19 für den STERN also wieder ein toller Erfolg. Denn wir haben ja gelernt was beimSTERN gilt ; je geringer die Auflage desto gigantischer die Erlöse aus dem Anzeigenverkauf!

    Also Glückwunsch STERN, weiter so.

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