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Offizieller Startschuss: Spotify hebt eigene Podcast-Plattform aus der Beta-Phase

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Das im vergangenen Oktober gestartete Portal "Spotify for Podcasters" hat seine Beta-Phase beendet. Der Streaming-Anbieter gibt damit nun offiziell den Startschuss für die Analyse-Plattform. Podcaster erhalten darüber zahlreiche Daten des Publikums und können auch extern gehostete Podcasts bei Spotify einpflegen.

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Über 100.000 Podcaster haben sich übers Jahr hinweg bereits für die Beta-Phase von “Spotify for Podcasters” angemeldet, teilt das schwedische Unternehmen am Dienstag mit. Nun will Spotify auch den Rest der 450.000 Shows der Plattform erreichen und hat dazu sein Podcast-Portal aus der Beta-Phase gehoben.

Mit der Plattform will der Streaming-Dienst den Audio-Publishern mehr Informationen über die Zuhörerschaft bereitstellen. Sie erhalten unter anderem Auskunft über das Alter, Geschlecht, die Herkunft und den Musikgeschmack der Zuhörer. Zudem können sie einsehen, wie lange das Publikum eine Podcast-Folge im Schnitt gehört hat und wie stark die Zuhörerschaft wächst. Das entsprechende Dashbord ist bislang nur in englischer Sprache, aber global verfügbar.

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Anmelden können sich Podcaster über diese Seite. Zudem hat Spotify einen Twitter-Account gestartet, auf dem es wöchentlich Informationen rund um das Produkt geben soll.

rt

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Alle Kommentare

  1. Und warum sollte man spotify podcast nutzen. Auf dem Handy ist das nur als Premium nutzer hörbar. Da gibt es genauso gute kostenlose alternativen wie den Google Podcast

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