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Eine Million neue Mitglieder: Karrierenetzwerk Xing legt im 1. Halbjahr kräftig zu

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Das Karrierenetzwerk New Work (ehemals Xing) überzeugt mit ordentlichen Halbjahreszahlen: Allen voran der Bereich "B2B E-Recruiting" stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres um 31 Prozent. Die Anzahl der Mitglieder erreichte einen neuen Höchststand.

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Das Karrierenetzwerk New Work (früher Xing) wächst weiter. Grund dafür seien die immer besser laufenden Geschäfte mit Firmenkunden, vermeldet das Unternehmen. Besonders stark ist der Umsatz im Bereich “B2B E-Recruiting” gewachsen: Von 49,8 auf 65,3 Millionen Euro bedeutet einen Anstieg um 31 Prozent. Rechnet man die Übernahme von des Berliner Startups Honeypot heraus, die Anfang April über die Bühne ging, lag der Zuwachs bei 29 Prozent.

Der Bereich “B2B Marketing Solutions & Events” wuchs um 24 Prozent, auf 11,9 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 9,6 Millionen Euro). Im 2. Quartal stieg der Umsatz im Geschäftsbereich “B2C” auf 51 Millionen Euro. Damit lag er vier Prozent über dem Vorjahreswert (49 Millionen Euro). Dazu zählen 13.000 zahlende Mitglieder aus dem Premium-Bereich, wie ein Sprecher des Unternehmens auf Nachfrage mitteilte.

Mitgliederwachstum geht weiter

Der Umsatz zwischen Januar und Juni dieses Jahres stieg im Vergleich zu 2018 um 18 Prozent auf 128,2 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 108,7 Millionen Euro.) Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 39,7 Millionen Euro, was einem Anstieg von 19 Prozent entspricht. Der Gewinn ging auf 18,7 Millionen Euro hoch, ein sattes Plus von 22 Prozent.

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Besonders erfreuen sollte die Verantwortlichen das Wachstum der Mitglieder: Im ersten Halbjahr kamen mehr als eine Million neue Mitglieder zum Netzwerk hinzu. Damit hat Xing nun 16,3 Millionen Nutzer im deutschsprachigen Raum. Hinzu kommen weitere 1,2 Millionen Mitglieder durch andere Services wie Xing Events, heißt es in der Mitteilung.

Erst Anfang des Jahres hatte das zum Burda-Reich gehörende Unternehmen mitgeteilt, dass es sich in New Work SE umbenennt. Die Umbenennung ist als Teil einer Neuausrichtung zu verstehen, wurde damals erklärt. Stand über viele Jahre die Xing-Plattform im Fokus, positioniert sich das Unternehmen bereits seit einigen Jahren von der reinen Business-Plattform über Zukäufe und Neugründungen hin zu einem Unternehmen, das das Thema New Work umfassend begleiten will (MEEDIA berichtete).

tb

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