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Eurosport zeigt künftig das Freitags-Topspiel der Frauen-Fußball-Bundesliga live im Free-TV

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Eurosport haben eine Kooperation zur Ausstrahlung der Frauen-Bundesliga für die nächsten drei Spielzeiten geschlossen. Ab der kommenden Saison wird Eurosport stets am Freitagabend das Topspiel der Bundesliga live und im Free-TV exklusiv auf dem Sender Eurosport 1 übertragen.

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Hannelore Ratzeburg, Vizepräsidentin Frauen- und Mädchenfußball, sagt: “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Eurosport. Durch die Kooperation bekommt die Flyeralarm Frauen-Bundesliga eine ideale Plattform, um den Zuschauerinnen und Zuschauern vor den Fernsehern eine Möglichkeit zu bieten, sich von der Begeisterung des Frauenfußballs mitreißen zu lassen.“

Eurosport überträgt die Bundesliga-Topspiele der Frauen-Bundesliga auf dem festen Sendeplatz am Freitagabend. Anstoß der Spiele ist um 19:15 Uhr, bereits um 19 Uhr beginnt die Live-Übertragung aus dem Stadion. Die TV-Zuschauer stimmt Eurosport mit Vorberichten, Interviews und allen Infos ein. Nach dem Live-Spiel werden die Highlights zusammengefasst und die wichtigsten Stimmen eingefangen. Das Eröffnungsspiel bestreiten am Freitag, 16. August, bereits um 18.30 Uhr der 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam. Eurosport 1 ist live ab 18.15 Uhr auf Sendung.

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Beide Mannschaften zählen zu den erfolgreichsten Teams und Publikumsmagneten der Frauen-Bundesliga: Die Fußballerinnen aus Frankfurt sind mit sieben Titeln Rekordmeister, gefolgt von Potsdam mit sechs Titeln.

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Alle Kommentare

  1. Beim Frauenfußball ist es wohl so, dass sich die Großen Geldvereine, neuerdings auch Real Madrid, vorsorglich positionieren, um vorne dabei zu sein, falls die Sache wirklich lukrativ wird. Das hängt sicher auch von den Protagonistinnen ab: Sie müssten nicht nur sportliche Qualität haben, sondern auch kommerzielle Strahlkraft. Marozsán zum Beispiel spielt zwar außergewöhnlich gut, wirkt aber gehemmt und phlegmatisch, erfüllt insofern nur eines der beiden Kriterien. Am Hype um Giulia Gwinn während der WM ist aber zu erkennen, worauf die PR-Maschine ggf. anspringt. Und Gwinn kickt jetzt für den FC Bayern, und der FCB wird also demnächst in mindestens jedem dritten „Spitzenspiel“ zu sehen sein. Wenn da jeweils ein bis zwei Millionen einschalten, ist das schon – wie sagt der Reporter? – eine „Hausnummer“.

  2. Na und, Frauenfußball, wen interessiert’s? Damit wird Euro-Sport ja alle Einschaltrekorde brechen 🙂 – selbstverständlich rein satirisch gesehen.
    Hauptsache den echten Fußball hinter teuren und komplizierten Bezahlschranken von Sky und Dazn verstecken. Da schauen dann nur 1-2 Millionen bei Bundesliga und Champions League zu, anstatt bis zu 10 Millionen in freien Fernsehen. Warum die Werbebranche diesen Spartenzirkus mitmacht und ihren Kundenkreis auf ein Zehntel minimiert, wissen nur deren Betriebswirte allein. So schafft sich der Fußball langfristig ab. Die nächste Wirtschaftskrise kommt, und das Geld fürs Bezahlabo wird dann knapp.

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