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Statista-Studie zu Werbekanälen: Out-of-Home kommt am besten weg, Smartphones am schlechtesten

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Eine aktuelle Befragung von Statista zu "Image und Akzeptanz von Werbekanälen" hat vor allem Out-of-Home-Werbung ein gutes Zeugnis ausgestellt. Viele Befragte empfinden analoge und digitale "Draußen"-Werbung als wenig störend und glaubwürdig. Durchweg schlechte Noten bekam Werbung auf dem Smartphone.

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Demnach gaben 67% der Befragten an, klassische Out-of-Home-Werbung als “nicht störend” zu empfinden. Digitale Out-of-Home-Werbung kam mit 60% auf den zweitenPlatz gefolgt von Tageszeitungen (57%) und Zeitschriften (55%). Schlusslichter hier: Fernsehen (25%) und das Smartphone (21%).

Bei der Frage, welcher Werbekanal am glaubwürdigsten ist, ist das Feld zweigeteilt. Fernsehen, Zeitungen und Radio bekommen hier mit jeweils 35% die besten Bewertungen. Gefolgt von Zeitschriften und klassischer Out-of-Home-Werbung (je 33%). Digitale Out-of-Home-Werbung wurde von 31% als am glaubwürdigsten eingestuft. Das Schlusslicht bildet auch hier das Smartphone mit 20%.

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Für die Befragung wurde “Werbung auf Plakaten” und “Werbung auf Bussen/Bahnen” als Out-of-Home “klassisch” definiert. “Werbung auf digitalen Bildschirmen in der U-Bahn/im Bahnhof” und “Werbung auf digitalen Bildschirmen in Shopping-Malls” wurde als Out-of-Home “digital” definiert. Basis der Untersuchung war eine repräsentative Online-Befragung. Veröffentlicht wurde die Untersuchung vom Vermarkter und Außenwerber Ströer. Die kompletten Ergebniss kann man sich hier runterladen.

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