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„Zitrön“ statt „Citroën“: Was sich die französische Automarke zum 100. Geburtstag ausgedacht hat

Zum 100. Geburtstag musst du dir was ganz Besonderes einfallen lassen. Citroën hat sich das wohl gedacht und wollte den deutschen Kunden einen großen Gefallen tun: den Markennamen endlich aussprechbar machen. Der französische Automobilhersteller heißt ab sofort Zitrön. Ein lustiger Clip im Doku-Stil zeigt, welche Auswirkungen das haben könnte.

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„Das Ende einer Ära in Deutschland“, schrieb das Team bei Twitter am Montagmorgen. Aus der Automarke Citroën wird in Deutschland ab sofort Zitrön – so die Botschaft des französischen Autoherstellers.

Grund für die Umbenennung, erfährt man in einem Clip zum Jubiläum, sei der für Deutsche zu schwer auszusprechende Name. Seit hundert Jahren versuchten sich die Bürgerinnen und Bürger hierzulande an diesem Namen. Das soll nun ein Ende haben.

In dem viereinhalbminütigen Clip im Stile einer Doku sieht der Nutzer dann, welche Folgen das für die Autohändler hat und welchen Unmut das hervorrufen kann. Für Aufmerksamkeit sorgt so ein Marketing-Stunt allemal. In den Twitter-Trends in Deutschland lag der Hashtag #Zitrön am Montagnachmittag auf dem ersten Rang.

Wer die deutsche Seite des Autoherstellers besucht, findet dort neben der Ankündigung der Umbenennung zudem die nun auch neu firmierten Modelle wie den „Zitrön Berlingo“. Auch auf den Social-Media-Kanälen findet sich der Marketing-Gag überall.

Andere Marken gehen bereits auf den Spaß ein: Fischerman’s Friend beispielsweise hat auf der Seite von offiziellen Facebook-Seite von Citroën ein Foto gepostet. Darauf zu sehen eine Packung der Lutschbonbons und der Aufschrift: Zitrön statt Zitrone bzw. Lemon. Oder auch bei Dr.Oetker (künftig natürlich Dr.Öttka). Dort gibt es bald das Bistro Bagett.

tb

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