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Habeck und Rezo bescheren “stern” und “Spiegel” zweit- und drittbeste Kiosk-Verkäufe des Jahres

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Erfreuliche Cover-Check-Woche für die drei Magazine "Spiegel", "stern" und "Focus". Alle drei verkauften sich mit ihren Nummern 23/2019 besser als zuletzt im Einzelhandel. "Der Spiegel" kam mit "Rezoluzzer" sogar auf den drittbesten Kiosk-Verkauf des bisherigen Jahres, der "stern" mit "Robert Habeck: Unser nächster Kanzler?" auf den zweitbesten.

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175.439 mal wurde “Der Spiegel” 23/2019 laut IVW in Supermärkten, Kiosken, Tankstellen, etc. verkauft. Das ist für das Hamburger Magazin der drittbeste Einzelverkaufswert des bisherigen Jahres 2019, er liegt zudem weniger als 2.000 unter dem Topwert 2019. Zudem übertraf das Heft sowohl den 12-Monats-Durchschnitt des “Spiegels” von aktuell 175.100 Einzelverkäufen, als auch den 3-Monats-Durchschnitt von 164.100 Exemplaren. Gelungen ist dieser Erfolg mit einer Titelstory zum YouTuber Rezo, der durch sein CDU-kritisches Video einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden war. “Rezoluzzer” lautet die Headline, die Unterzeile: “Die neue APO: Wie die Generation YouTube die deutsche Politik aufmischt”. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, wechselte die Nummer genau 712.784 mal den Besitzer, 98.602 mal davon als ePaper bzw. an Spiegel-Plus-Kunden.

Der “stern” erreichte mit seinem Heft 23 sogar den zweitbesten Wert seines bisherigen Jahres. 133.149 Einzelverkäufe sind zudem die beste Zahl seit der Nummer 1/2019, also seit 22 Wochen. Auch hier wurden die aktuellen Durchschnittszahlen übertroffen: die der jüngsten 12 Monate liegt bei 130.500, die der jüngsten drei Monate bei 116.300 Einzelverkäufen. Der Titel “Robert Habeck: Unser nächster Kanzler?” hat also offenbar überdurchschnittlich viele potenzielle “stern”-Käufer interessiert. Insgesamt verzeichnete die Ausgabe 23/2019 genau 479.121 Verkäufe, inklusive 23.849 ePaper.

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Der “Focus” blieb zwar erneut unter seinem Normalniveau, mit 54.952 Einzelverkäufen sprang er aber immerhin zum ersten Mal seit sieben Wochen wieder über die 50.000er-Marke. Der Durchschnitt der jüngsten 12 Monate liegt derzeit bei 57.900, der der jüngsten drei Monate bei 56.600 Einzelverkäufen. Gelungen ist dem “Focus” der kleine Erfolg mit einem politischen Cover: “Die letzten Tage der GroK.O. – Ratlos, hilflos, glücklos: Wie sich die Regierung nach der Europawahl zerlegt”. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 373.260 Exemplaren, darunter 50.476 ePaper.

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