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Brabbler AG will mit ginlo einen rein deutschen Messenger als WhatsApp-Alternative etablieren

Die Brabbler AG setzt bei ihrem Messenger ginlo auf private Kommunikation
Die Brabbler AG setzt bei ihrem Messenger ginlo auf private Kommunikation Foto: Brabbler AG

Die Brabbler AG mit Sitz in München bringt mit ginlo einen Messenger "made and hosted in Germany" auf den Markt. Der soll als Gegenmodell zur Facebook-Tochter frei von Tracking, Profiling und Werbung sein.

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Das Münchner Unternehmen Brabbler will sich gezielt als Alternative zu US-amerikanischen Konzernen wie Facebook, Microsoft oder Google positionieren, die ihre vordergründig kostenlosen Dienste durch umfassendes Tracking, Analyse, personenbezogene Werbeeinblendungen oder Weitergabe von privaten Daten finanzieren.

Zwar ist auch ginlo für Privatnutzer kostenfrei, Brabbler finanziert dieses Angebot aber nach eigenen Angaben durch eine kostenpflichtige Business-Version des Messengers. Zudem werden sämtliche Daten mit Algorithmen verschlüsselt. Das gilt nicht nur für den Transportweg, der durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung abgesichert ist, sondern auch auf den Endgeräten. Durch diese Vollverschlüsselung habe selbst die Brabbler AG als Anbieter keinerlei Zugriff auf Inhalte von Nutzern.

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Hinter der Brabbler AGstehen Programmierer und Verschlüsselungsexperten aus 20 Ländern rund um die GMX-Gründer Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre sowie Jörg Sellmann – nicht zu verwechseln mit den aktuellen Betreibern des GMX-Portals. ginlo steht ab sofort kostenfrei für iOS und Android zur Verfügung.

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