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Amazon bringt seinen werbefinanzierten Streamingdienst IMDb TV nach Europa

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Amazon hat bekannt gegeben, dass sein werbefinanziertes Video-on-Demand-Angebot im Laufe des Jahres auch in Europa zur Verfügung stehen wird. Der Dienst heißt dann IMDb TV. In den USA läuft der Dienst bisher als IMDb Freedive, wird dort aber ebenfalls in IMDb TV umbenannt.

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Im Laufe dieses Jahres wird die Filmdatenbank und Entertainment-Website IMDb auch in Europa werbefinanziertes Streaming anbieten. Der Dienst wird dann in IMDb TV umbenannt. Das gab Mutterkonzern Amazon am 17. Juni bekannt. Darüber hinaus kündigte der Konzern an, dass das Angebot auf dem Dienst, der in den USA bisher unter dem Namen “Freedive” läuft, ausgeweitet werden soll. Die Rede ist von einer Verdreifachung der Inhalte.

Durch neue Verträge mit Rechteinhabern wie wie Warner Bros., Sony Pictures Entertainment und MGM Studios sei es möglich geworden, Filme wie “Captain Fantastic” ab sofort und “La La Land” am 1. Juli verfügbar zu machen. “La La Land” werde laut Mitteilung erstmals im AVoD-Geschäftsmodell angeboten.

Pro Film soll es bis zu zwölf Werbeblöcke geben. Teilweise können die Werbeeinblendungen nicht übersprungen wreden.

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Amazon vertreibt IMDB TV als Prime-Channel über die Amazon Video App und die Fire-TV-Geräte von Amazon. Über die Video-App können die Inhalte auf Smartphone und Tablet angeschaut werden. Ansonsten stehen die Inhalte im Browser am Desktop-PC oder Notebook bereit.

Dieser Artikel erschien zuerst bei unserem Schwestermedium Blickpunkt:Film

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