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Das müssen Publisher zum jüngsten Google-Update wissen

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Diversifizierung bei den Suchresultaten: So begründet Google ein Update seines Algorithmus, der Auswirkungen auf die SEO-Performance großer Seite haben könnte.

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Gleichwohl lässt es Betreiber kleinerer Webseiten hoffen. Denn die wichtigste Neuerung ist, dass künftig nur noch maximal zwei Treffer pro Ergebnisliste von einem Publisher angezeigt werden. Bislang war die Anzahl von Links zu einer Webseite auf der ersten Google-Trefferseite nicht begrenzt. Die Regelung gilt auch für Subdomains.

Nur in Ausnahmefällen, “wenn unsere Systeme feststellen, dass das außergewöhnlich relevant für eine bestimmte Suche ist”,  würden Subdomains als gesonderte Seiten behandelt und damit eine Ausspielung von mehr als zwei Resultaten einer Domain auf der ersten Seite möglich.

Anders sieht es derzeit bei unterschiedlichen Länder-Domains aus: So greift die Regel aktuell nicht, wenn ein Unternehmen etwa mit Webseiten unterschiedlicher Länder-Domains – beispielsweise eine amerikanische und eine kanadische – zur Suche passende Inhalte liefert. Das gab der Konzern über den offiziellen Twitter-Account “Google SearchLiaison” bekannt.

Die Anpassung der Algorithmen erfolgte bereits, der von Googles Search-Guru Danny Sullivan verantwortet wird. Gleichwohl steht das Update nicht in Verbindung zum “June Core Update”. Das soll laut Sullivan unter anderem Webseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten höher ranken, insofern sie schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren.

Laut Horizont berichten viele Seitenbetreiber im Netz von markanten Änderungen im Google-Ranking ihrer Websites. Dass es in der vergangenen Woche zum Ausfall einiger Google-Dienste kam, stehe in keiner Verbindung zu den Updates an der Google-Suche, so Sullivan.

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