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Mit Felix Lohbrecht, Ines Anioli und Ingmar Stadelmann: Comedy Central setzt auf deutschsprachige Digitalinhalte

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Der Sender Comedy Central investiert weiter in Web-Inhalte für den deutschen Raum und hat zwei neue Serien gestartet. Eine weitere befindet sich aktuell in Produktion. Dafür arbeitet der zu Viacom gehörende Kanal mit "Jerks"-Autor Johannes Boss zusammen.

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“Was ich eigentlich sagen wollte” heißt die sich aktuell in Produktion befindende Serie, in die Comedy Central derzeit investiert. In Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Turbokultur und “Jerks”-Autor Johannes Boss und lokalen Comedians sollen sechs Episoden entstehen.

Die Künstler Khalid Bounouar, Kawus Kalantar, Lena Kupke, Kathrin Osterode, Nadiv Molcho und Jakob Schreier bekommen darin die Gelegenheit, eine traumatische Situation aus ihrer Vergangenheit ein zweites Mal zu erleben, “um nun genau das Richtige sagen zu können”, wie es in der Ankündigung dazu heißt. Bei der Serie handelt es sich um eine Adaption der internationalen Formats “What I wish I’d said”.

Zwei weitere Serien, die bereits laufen

Comedy Central hat darüber hinaus bereits zwei weitere Serien gestartet: Zum einen “Comedians lösen Weltprobleme” nach dem englischsprachigen Original “Comedians Solve World Problems”. In der achtteiligen Serie nehmen sich zwei Comedians große Probleme der Gegenwart vor, darunter Digitalisierung, Rechtspopulismus und Fake News. Zu den Protagonisten zählen beispielsweise Ines Anioli, Ingmar Stadelmann, Felix Lohbrecht, Tahnee und Thomas Schmidt.

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Zum anderen gibt es die Puppen-Mockumentary “Comedy Zentrale”, bei der die Hunde Taco und Schröder in zehn Episoden durch ihren Büroalltag beim Comedy-Spartensender führen. Das Format wurde intern entwickelt und produziert und ist – wie die anderen Serien auch – bei Faebook, Instagram und YouTube zu finden.

tb

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