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Medien-Woche: SZ-Ärger, Twittersperren und Alice Schwarzer über den “Kopftuch-Shitstorm”

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT)

In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts "Die Medien-Woche" sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) u.a. über den Ärger bei der SZ wegen eines Beitrags der Co-Chefredakteurin Julia Böhnisch, es geht um die Twittersperren vor der Europawahl und Alice Schwarzer äußert sich im Interview zu dem heiß diskutierten Vorfall am Rande der "Kopftuch-Konferenz" an der Frankfurter Uni.

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Feedback können Sie gerne an medien-woche@meedia.de oder medien-woche@weltN24.de senden. Viel Spaß beim Hören!

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Alle Kommentare

  1. Thema Twittersperren: Man kann sich natürlich darüber beklagen, dass Twitter oder auch Facebook praktisch willkürlich einen User-Zugang sperren oder die Sichtbarkeit des eigenen Profils oder der erstellten Inhalte einschränken. So geht auch Youtube mit den Content Creators um: Nach Gutdünken. Man ist als User auf diesen Plattformen Teil des Produkts und Social Media Provider haben ihre eigene Agenda.

    Andererseits hat jeder – auch Dank CERN und Tim Berners-Lee und den quelloffenen Lizenzen für Webserver, Protokolle etc. – die Möglichkeit, selbst Inhalte ins Web zu stellen, die sich viel schwieriger sperren oder zensieren lassen. Eine eigene .de-Domain zu registrieren und eine Site ins Web zu stellen ist gerade in Deutschland extrem günstig. Sollte man mehr nutzen. Man braucht kein Twitter oder Facebook, um seine Meinung online kund zu tun. Schon komisch: Das Web wurde praktisch in Europa erfunden und genau dieser Wirtschaftsraum läuft nun in diesem Bereich amerikanischen (und chinesischen) Konzernen hoffnungslos hinterher.

    Ja, Twitter und Facebook übernehmen auch noch die Distribution dieser Meinungen – vorausgesetzt, es “gefällt” den AI-Algos und es passt zur Agenda des Unternehmens.

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