„Der lang ersehnte Klassenerhalt des HSV“: Nicht-Aufstieg der Hamburger führt zu viel Häme im Social Web

Wer hätte das noch vor einigen Monaten gedacht? Durch eine miserable Rückrunde, die am Sonntag in einem 1:4 in Paderborn gipfelte, verspielte der Hamburger SV den so dringend nötigen Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga. In den sozialen Netzwerken gab es dafür – abseits der HSV-Fans – viel Häme und Spott.

Wie sehr das Schicksal des Hamburger SV die Menschen bewegt, zeigt auch ein Blick auf die Google Trends: Mehr als 500.000 Suchanfragen zum HSV verzeichnete Google am Sonntag. Hätte es den Muttertag nicht gegeben, hätte das für Platz 1 der Trends gereicht. Auf Twitter gab es am Sonntag eine immerhin fünfstellige Zahl an Tweets mit dem Inhalt „HSV“.

Die meisten Likes und Retweets auf Twitter sammelte mit dem Thema HSV das „Magazin für Fußball & Humor“ FUMS ein – mit folgendem bösen Tweet:

In eine ähnliche Richtung ging der Post des Satire-Accounts WUMMS:

Zufrieden gibt sich das NDR-Satire-Magazin „extra 3“:

Doch ganz so klar ist der Nicht-Aufstieg des HSV dann ja doch nicht, wie Marie von den Benken vorrechnet:

Apropos Statistik:

Aber vielleicht hat der HSV auch einfach nur etwas verwechselt:

Vorbereitet scheint der Verein auf jeden Fall zu sein:

Was für den HSV doppelt ärgerlich ist: Ausgerechnet der Lieblingsgegner Werder Bremen löst die Hamburger nun als Bundesliga-Dino ab:

Neben Fans von Werder Bremen freuen sich auch die des Lokalkonkurrenten FC St. Pauli: