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Abschied nach fünf Jahren: Chefredakteurin Teresa Bücker verlässt Edition F

Teresa Bücker
Teresa Bücker © Picture Alliance/dpa

Chefredakteurin Teresa Bücker verlässt das feministische Online-Magazin Edition F. Die "Wegbegleiterin der ersten Stunde" habe sich nach fünf gemeinsamen Jahren entschieden, Ende Juni zu neuen Ufern aufzubrechen, heißt es in einer Mitteilung. Gleichzeitig kündigt das Team einen Relaunch für Ende Juni an.

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“Nach fünf gemeinsamen Jahren, vielen Höhen und Tiefen, wahnsinnig vielen Erfolgen, nach Fernsehauftritten und starken Impulsen zu Debatten rund um Gleichberechtigung in Beruf, Gesellschaft und Politik hat sich Teresa Bücker entschieden, Ende Juni zu neuen Ufern aufzubrechen”, verkündet das Magazin Edition F in einer Mitteilung. Sie habe mitgeholfen, Edition F zu einer kleinen Institution zu machen. “Umso mehr freuen wir uns, dass sie als freie Autorin weiter fest verbunden bleibt. Wir sind sehr sicher, dass wir alle sehr viel von ihr hören werden.”

Wie es an der Spitze des Online-Magazins weitergeht, deren Chefredaktion Bücker 2017 übernommen hatte, steht bereits fest: Redaktionsleiterin Silvia Follmann soll ab Juli die alleinige Verantwortung übernehmen. 

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Gleichzeitig kündigt Edition F weitere Veränderungen an: “Wir sind aus den letzten Wochen mit neuen Ideen herausgegangen”, heißt es in dem Bericht. “Dazu gehört, dass wir das Magazin sowohl visuell relaunchen als auch inhaltlich noch stärker machen möchten.” Das Schlagwort der Stunde laute “mehr”.

Das Online-Magazin solle noch persönlicher werden, weshalb künftig mehr externe Kolumnistinnen und Kolumnisten eingesetzt werden. Damit wolle das Online-Medium stärker zu einer Plattform für relevante Themen werden sowie wichtige Themen auf die Agenda setzen und Debatten anstoßen. Wer Teil des erweiterten Autorenteams wird, möchte die Leitung zum Relaunch bekanntgeben.

“Zu unserem neuen Selbst gehört auch noch mehr Social Media. Wir nehmen euch bei Instagram mit hinter die Kulissen und lassen euch aktiv Themen mitbestimmen. Zudem wird es neue Podcasts von uns geben.” Der erste neue Podcast soll den Namen “Achterbahn” haben und Ende Juni starten. Darin geht es laut Beschreibung um “die Höhen und Tiefen im Unternehmer*innentum und im Leben”.

tb/mit Material der dpa

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Alle Kommentare

  1. Fassen wir doch einmal zusammen:

    Die beteiligten Medienvertreter SOLLTEN:

    ..ab den Jahre 2015 ff einen extrakonstitutionell Notstand schnellstmöglich abarbeiten..

    ..haben aber stattdessen ..

    ..für sich persönlich oder für dritte Personen MITTELS betrügerischer Machenschaften, in unseren Fall des durchschaubaren Ersatzenkeltrick “Flüchtlinge”, politische und finanzielle Vorteile dauerhaft ergangstert..

    .und die weiterhin rechtstreuen Bürger genannt Legalisten als Gegner dieser betrügerischen Machenschaften und dieser extrakonstitutionellen Notstandsmassnahme sogar SELBST bekämpft!

    Und wer erwiesenermaßen(!!) noch nicht einmal die Ndrangheta von einer tadellos funktionierenden Parteiendemokratie unterscheiden kann, disqualifiziert sich OHNEHIN nur SELBST für höhere Führungsaufgaben in Zeiten des demographischen Wandels!

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