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Aus dem Sabbatical in die Politik: CDU-Generalsekretär Ziemiak holt Ex-Kress.de-Chefredakteur Ürük als Sprecher 

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CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat einen neuen Sprecher: Bülend Ürük. Der ehemalige Kress.de-Chefredakteur hatte erst vorige Woche mitgeteilt, nicht zum Medienportal zurückzukehren. Seit Anfang Mai arbeitet er nun im Team von Ziemiak. Dies hatte Bild exklusiv berichtet. In seiner Funktion ist er zudem stellvertretender Parteisprecher.

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CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat den Medienjournalisten Bülend Ürük in seinen Stab geholt: Seit Anfang des Monats arbeitet der Chefredakteur von Kress.de, der zuletzt in einem Weiterbildungs-Sabbatical war, als neuer Sprecher des CDU-Generalsekretärs und als stellvertretender Parteisprecher, wie die Bild berichtete. Auch der dpa wurde der Wechsel bestätigt. Nach Bild-Informationen zog Ürük für seine neue Aufgabe nach acht Jahren in Istanbul zurück nach Berlin.

Dass Ürük nach seinem Sabbatical nicht mehr zu Kress zurückkehrt, hatte der Verlag vorige Woche mitgeteilt. Der Verleger des Medienfachverlags, Johann Oberauer, hatte am Freitag erklärt, er bedauere den Abschied. “Ürük ist ein außergewöhnlicher Netzwerker. Zugleich hat er die Fähigkeit, Menschen für sich zu gewinnen wie wenig andere.”

Er zähle “zu den profiliertesten Medienjournalisten des Landes. Er hat journalistenpreise.de erfunden, maßgeblich newsroom.de voran gebracht und kress.de wertvolle Impulse gegeben”, wird Oberauer weiter zitiert.

tb/dpa
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Alle Kommentare

  1. Die CDU – so hohl, prinzipienlos und peinlich wie die Vollpfosten von der SPD.
    Wie profiliert kann ein “Medienjournalist” sein, der zuvor 8 Jahre in der Türkei gelebt hat? Oder meint diese CDU-Figur vielleicht die türkische Medienlandschaft? Vielleicht geht Ziemiak besser die Vielehe mit Minderjährigen ein oder konvertiert gleich zur friedlichsten Religion der Welt.
    Dann wäre im auch die Unterstützung der islamistischen Communities sicher.

  2. ….egal, hoffentlich eine islamfreundliche Meinung, Allahu akbar!
    Wenn es denn dem deutschen Weißbrot gefällt, Allahu akbar, so inschallah darf die CDU eben ihre Pressesprecher aus türkischen Staatsbürgern auswählen, Allahu akbar.
    Dass er acht Jahre im türkischen Kalifat gelebt hat, Allahu akbar, macht ihn in Berlin für die kopflose CDU sicher totaal wertvoll, Digger.
    Hoffentlich hat er auch den zweiten Vorname Mohammed, dann steht wie bei Sawsan Mohammed Chebli einer Karriere in der CDU gar nichts mehr im Wege, Allahu akbar.

    1. Ihren falschen “Mohammed” könnten Sie sich eigentlich sparen, wenn Sie hier Ihren ausländerfeindlichen Senf zum Besten geben. Statt es schlichtweg zu akzeptieren, dass ein voll integrierter Deutschtürke auch einen Job in der Union annehmen kann, schwingen Sie auf billigste Weise die Anti-Islam-Keule. Haben Sie tatsächlich so viel Angst vor der “Islamisierung des Abendlandes”? Es ist doch einfach nur finsteres Mittelalter, alles auf Herkunft und Religion zu reduzieren.

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