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Zeit Online startet neues Ressort “X” für Schwerpunkt-Themen außerhalb des Online-Alltags

Das neue Ressort “X”: Vanessa Vu, Philip Faigle, David Hugendick und Annabelle Seubert (v.l.n.r.)
Das neue Ressort "X": Vanessa Vu, Philip Faigle, David Hugendick und Annabelle Seubert (v.l.n.r.) © Michael Pfister für ZEIT ONLINE/ Montage: MEEDIA

Zeit Online startet ein neues Hintergrundressort. Unter dem Namen "X" wird die Redaktion in Zukunft große Schwerpunkt-Themen in verschiedenen Formaten behandeln und online veröffentlichen. Zum Start beleuchtet das Ressort rund dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung das Verhältnis von Ost- und Westdeutschland.

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Für das Ressort arbeitet ein vierköpfiges Team unter der Leitung von Philip Faigle, der auch die beiden Sonderressorts #D17 und #D18 verantwortet hat. Zu X gehören zudem Annabelle Seubert (ehemals taz), Vanessa Vu (wechselt aus dem Politikressort von Zeit Online zu X) und David Hugendick (Literaturredakteur im Ressort Kultur von Zeit Online).

Die Redaktion will mit dem neuen Ressort insbesondere jenen Themen einen Raum geben, die in den anderen Ressorts des Online-Mediums zu oft aufgeschoben werden, schreibt Zeit-Online-Chef Jochen Wegner in einem Blogeintrag. “Im Alltag eines Online-Nachrichtenangebots, der von Minuten und Stunden bestimmt wird, fehlen gelegentlich die Wochen und Monate, um all jene Fragen, die uns eigentlich auch noch beschäftigen, umfassend aufzubereiten.”

Mehrere Texte zu einem Thema

Der Name des Ressorts sei ein Platzhalter, weil es keinen festgelegten thematischen Fokus wie “Wirtschaft” oder “Sport” gebe. Alle paar Wochen soll ein neues Schwerpunkt-Thema erscheinen, das online veröffentlicht wird. “Nach der Regel, die digitale Plattformen wie Netflix etabliert haben, wird X die jeweilige Serie aus Features, Reportagen, Foto- und Video-Essays und Datenvisualisierungen nicht nach und nach veröffentlichen – sondern auf einmal”, so Wegner weiter.

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Zum Start beleuchtet die Redaktion das Verhältnis von Ost- und Westdeutschland. Neben der Titelgeschichte Die Millionen, die gingen” sind bereits alle weiteren Reportagen, Porträts und Texte online.

(rt)

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