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6,99 Euro im Monat: Tagesspiegel macht den “Checkpoint”-Newsletter kostenpflichtig

Tagesspiegel-Co-Chefredakteur Lorenz Maroldt
Tagesspiegel-Co-Chefredakteur Lorenz Maroldt

Eigentlich ein überfälliger Schritt: Die Tagesspiegel-Chefredakteure Lorenz Maroldt und Mathias Müller von Blumencron kündigen an, den "Checkpoint"-Newsletter von Mitte Mai an kostenpflichtig zu machen. Nur eine gekürzte Version wird dann noch gratis zur Verfügung stehen. Der umfangreiche, tägliche Letter hat rund 100.000 Empfänger.

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Manche sagen schon lange, dass der “Checkpoint”-Letter, der sich tagtäglich umfang- und kenntnisreich mit Berliner Themen auseinandersetzt, eigentlich die bessere Lokalzeitung ist. Zu Beginn schrieb Chefredakteur Maroldt den Letter so gut wie immer selbst, mittlerweile gibt es einen Pool an Autoren. Für einen alleine, wären die Umfänge mittlerweile auch gar nicht mehr zu stemmen. Eine abgespeckte “Checkpoint”-Version soll weiter gratis bleiben, Inhalte wie die Comics von Naomi Fearn, Verlosungen und zusätzliche Vorteilsangebote bleiben zahlenden Abonnenten vorbehalten. Das haben die Tagesspiegel-Chefredakteure im Interview mit der Horizont verraten.

Die Premium-Variante des “Checkpoint” wird 6,99 Euro pro Monat kosten, im Jahresabo reduziert sich der Monatspreis auf 5 Euro. Außerdem wird der Letter künftig zusätzlich samstags erscheinen, also insgesamt an sechs Tagen pro Woche. Die Bezirks-Newsletter, die sich in “Checpoint”-Manier den Berliner Stadtteilen widmen, bleiben fürs Erste gratis.

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