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Dank RTL Group und Digitalgeschäften: Bertelsmann steigert Konzernumsatz auf höchsten Stand seit 2007

Bertelsmann-CEO Thomas Rabe
Bertelsmann-CEO Thomas Rabe

Der Medienkonzern Bertelsmann hat 2018 mehr umgesetzt, aber unter dem Strich weniger verdient. Beim Umsatz legte das Gütersloher Unternehmen auf 17,673 Milliarden Euro zu. Damit kommt Bertelsmann-Chef Thomas Rabe seinem Ziel näher, die Umsatzmarke von 20 Milliarden Euro zu erreichen. Das Konzernergebnis sank hingegen im vergangenen Geschäftsjahr leicht auf 1,104 Milliarden Euro.

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Wie der Konzern mitteilt, bewegte sich das Operating EBITDA mit rund 2,688 Milliarden in etwa auf Vorjahreshöhe. Vor allem der Umsatz der RTL Group legte 2018 auf 6,5 (6,3) Milliarden Euro zu. Auch Digitalgeschäfte hätten das Wachstum des Konzerns vorangetrieben. Insgesamt erreichte Bertelsmann im vergangenen Jahr den höchsten Umsatzwert seit 2007.

Das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr, das im vergangenen Jahr neue Magazine wie Guido mit dem Modemacher Guido Maria Kretschmer launchte, hat im vergangenen Jahr etwas weniger verdient. Bei einem Umsatz auf 1,44 Milliarden Euro gesunkenen Umsatz verringerte sich 2018 das Operating EBITDA auf 140 Millionen Euro (Vorjahr 145 Millionen Euro). Grund für den Ertragsrückgang waren Portfolioeffekte.

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Zum Bertelsmann-Konzern mit Stammsitz in Gütersloh zählen neben der Sendergruppe RTL Group unter anderem die Töchter Penguin Random House (Buchverlag), Gruner + Jahr (Zeitschriften), BMG (Musikrechte) sowie Arvato (Dienstleistungen). Eigentümer sind Stiftungen, darunter die Bertelsmann-Stiftung.

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