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Doro Bär wünscht sich aus Mecker-Deutschland zur SXSW zurück – und kassiert dafür reichlich Gemecker

Dorothee Bär
Dorothee Bär ©imago/Jürgen Heinrich/ Montage: MEEDIA

Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitales in der Bundesregierung, hat die hierzulande häufig so schmerzlich vermisste Begeisterungsfähigkeit für Digitalthemen nun im Ausland gefunden: auf der Digital-Sause SXSW in Austin, Texas. Von dort zurückgekehrt, beklagte sie sich bei Twitter über die germanische Miesepetrigkeit. Der Shitstorm folgte auf dem Fuße.

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Ein kurzer Tweet von Doro Bär reichte aus, um zahlreiche Internet-Nutzer in Germany auf die Palme zu bringen: “Twitter an – Deutsche in der Timeline lesen – sich wieder zurück nach Austin wünschen – Twitter aus.”

Frisch zurückgekehrt von der hippen Digitalmesse SXSW im texanischen Austin hatte Frau Bär am deutschen Bedenkenträgertum offenbar zu knapsen. So ein öffentlicher Gefühlsausbruch kommt beim Wahlvolk aber nicht unbedingt gut an. Die Reaktionen auf ihren “Zurück nach Austin”-Tweet sind zahlreich und in der Mehrheit sehr negativ. “Staatsministerin eigentlich 1 geiler Job wenn nur die nervigen Almans nicht wären”, schreibt einer. “Warum regieren Sie dann nicht in Austin, wenn Sie keine Lust haben, sich mit den politischen Problemen in Deutschland zu beschäftigen?”, ein anderer. Über 800, größtenteils kritische, Kommentare gab es bislang zur dem Tweet aber immerhin auch über 500 mal wurde das Twitter-Herzchen gedrückt. Manche fühlen offenbar doch mit.

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Nicht fehlen durfte freilich der Hinweis, dass man ja selbst dafür zuständig ist, wem man bei Twitter folgt und daher auch, wie die eigene Timeline so drauf ist:

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