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So großartig kontert Tim Cook auf Twitter Donald Trumps legendären “Tim Apple”-Versprecher

Nicht immer auf einer Linie, aber laut Trump “Freude”:  Apple-CEO Tim Cook und der US-Präsident
Nicht immer auf einer Linie, aber laut Trump "Freude": Apple-CEO Tim Cook und der US-Präsident

War es ein Versprecher, ein Aussetzer, eine zu hastig gesprochene Sitzplatzanweisung oder ein neuer Spitzname für den CEO des aktuell zweitwertvollsten Unternehmens der Welt? Man wird wohl nie erfahren, warum Donald Trump gestern Apple-Chef Tim Cook als "Tim Apple" vorstellte. Dass die Bezeichnung bestes Mem-Potenzial in den sozialen Medien besaß, versteht sich von selbst – Tim Cook verlängerte die Pointe heute indes selbst in seinem Twitter-Profil.

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Donald Trump stellte den Apple-CEO gestern während einer Zusammenkunft im Weißen Haus nicht als Tim Cook, sondern als “Tim Apple” vor, was reflexartig zum Gesprächsstoff in den sozialen Medien wurde.

 “Man mag denken (hoffen), dass seine Sitzanweisung Tim, Apple lautete”, versuchte der frühere Windows-Chef Steven Sinofsky Donald Trumps inzwischen legendären Versprecher zu erklären.

Einen Tag später beließ es der Vorstandschef des inzwischen wieder zweitwertvollsten Unternehmens der Welt aber nicht dabei, sondern nahm die Steilvorlage auf und verlängerte sie in den sozialen Medien. Der Apple-CEO änderte seinen Nachnamen im Twitter-Profil von Cook in das Apple-Logo , wie einem Mitarbeiter des Techportals Wired auffiel.

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Intaktes Verhältnis von Donald Trump und Tim Cook

Tim Cook pflegt seit Beginn der Präsidentschaft von Donald Trump ein offenkundig gutes Verhältnis zum mächtigsten Mann der Welt, schließlich ist Apple in der Trump-Ära bislang glänzend davongekommen.

Obwohl der iKonzern noch im Wahlkampf Verbalattacken von Donald Trump ausgesetzt war, wird Apple in den ersten zwei Jahren unter dem neuen US-Präsidenten behandelt wie ein Musterschüler – was nicht zuletzt am Management-Geschick von Tim Cook liegt, der einen ganz anderen Draht zum Weißen Haus zu haben scheint als die jüngeren CEO-Kollegen aus dem Silicon Valley.

Das gute Verhältnis bestätigte der US-Präsident immer wieder auf Pressekonferenzen. “Ich mag Tim Cook sehr, er ist ein Freund von mir”, erklärte Trump in gewohnter Manier Anfang des Jahres. Apple habe von seiner Präsidentschaft bislang sehr profitiert, die Aktie sei um “hundert Prozent gestiegen seit ich US-Präsident bin”, beanspruchte der 72-Jährige sogar Apples Kursgewinne in den vergangenen zwei Jahren für sich.

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