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Medien-Woche: Darf man in Deutschland eigentlich ungestraft seine Meinung sagen?

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT)

In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts "Die Medien-Woche" befassen sich Stefan Winterbauer (MEEDIA)und Christian Meier (WELT) mit der Debatte rund um die Äußerungen von Ex-Handball-Star Stefan Kretzschmar zur Meinungsfreiheit. Außerdem geht es um die Plakat-Aktion der Identitären Bewegung, das Aus für die deutsche HuffPost, den aktuellen Reuters Report und die RTL Dschungelshow.

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Feedback können Sie gerne an medien-woche@meedia.de oder medien-woche@weltN24.de senden. Viel Spaß beim Hören!

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Alle Kommentare

  1. Bewusste Falschdarstellung gleich zu Beginn, da hab ich nach 2 Minuten ausgeschaltet. Hört auf zu lügen, dann hört man Euch vielleicht auch wieder zu.

  2. Doch, man darf sie sagen, die eigene Meinung. Ungestraft aber nur, wenn sie der Vorgabe des gesellschaftlichen Mainstream sowie Orwellscher Sprachwächter entspricht.

    Bei allen anderen öffentlich geäußerten Vorstellungen sollte man finanziell absolut unabhängig sein. Denn mit der Karriere und mit gutbezahlten Jobs – oder mit lohnenden Aufträgen für Unternehmer und Freiberufler – ist`s dann natürlich größtenteils vorbei. Und zwar auf Dauer. Die DDR lässt grüßen …

  3. Diese “natürlich darf man in Deutschland seine Meinung sagen”-Schreier sind an Zynismus kaum zu überbieten. Ja, man kommt nicht in den Knast (noch nicht – und je nach Richterschaft). Aber der Arbeitgeber, die Nachbarn, die Hausbank, die Schule, die Vereine usw. werden alle “informiert” und unter Druck gesetzt.
    Am liebsten sind mir die linken Toleranz-Apostel mit ihrem “natürlich darf hier jeder seine Meinung sagen, er muss halt mit den Folgen leben”-Credo. Unter dieser Voraussetzung herrscht sogar in Nordkorea Meinungsfreiheit – ihr Knallköppe!

  4. Die Demokratie hier in Deutschland ist erst endgültig für IMMER verloren, wenn die beteiligten Journalisten die Dauerherrschaft einer Ersatzenkeltrickbetrügerbande, die strenggenommen sogar eine lupenreine Kleptokratie ist, irrtümlich für die Demokratie SELBST halten!

    Fazit:
    Bedauerlicherweise ist erwiesenermaßen die Demokratie hier in Deutschland für immer verloren gegangen!

    Redaktioneller Hinweis:
    Die verfassungsrechtlich korrekte Bezeichnung der Ersatzenkeltrickbetrügerbande lautet selbstverständlich:

    “Vereinigung aller extrakonstitutionell handelnden Personen in ihrer Gesamtheit”..

    ..da bei ALLEN extrakonstitutionelle Notstandsmassnahmen, die naturgemäß überhaupt kein Bestandteil unserer bestehenden Rechtsordnung sein können, die sonstige Zugehörigkeit aller Beteiligten zu einer oder mehrerer juristischer Personen überhaupt keine Rolle spielt, da diese NIEMALS rechtmäßig angeordnet werden können!

    Oder sind zwischenzeitlich die Rechtsvorschriften hinsichtlich der Einleitung und Abarbeitung von Ersatzenkelstampeden aus rein demographischen Gründen inzwischen doch wieder aufgetaucht?

    Ich denke eher nicht!

  5. Sofern man keine Angst vor einer Hausdurchsuchung und ein Ermittlungsverfahren hat, darf man natürlich ganz frei seine Meinung äußern.

  6. 6 Kommentare.
    Alle unisono sagen, dass man seine Meinung sagen darf, aber dass die Konsequenzen bis zur Zerstörung der Existenz gehen können.
    Ich erinnere mich an den Fall eines Lehrlings bei Porsche, der wegen eines legalen Facebook-posts gefeuert wurde. Oder der Staatsanwalt(Richter?) in Meck-Pomm, der nichts selber gesagt hat, aber einen Post der AfD geliket hat. Ehrlich gesagt finde ich das noch schlimmer als in der DDR, denn hier werden die Leute öffentlich fertig gemacht, damals wurden sie noch abgeholt und wurden im Knast versorgt.

    Schön dass die beiden Sprecher erkennen, dass es kaum einen Unterschied gibt zwischen Greenpeace und den Identitären. Nur haben sie verwechselt wer pro Faschismus und wer pro Demokratie ist.
    Immerhin haben sie erkannt, dass es ein-Problem ist, dass Medien voneinander abschreiben. In der Schule gab es dafür “Täuschungsversuch-Fünf-durchgefallen”! Leider haben sich beide Sprecher gewunden wie der Wurm am Haken um dies nicht so klar auszusprechen.

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