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“Hubert und Staller”-Special gewinnt die Prime Time bei Jung und Alt, Sat.1 versagt mit dem “Promibacken”

Christian Tramitz (l.) und Helmfried von Lüttichau als “Hubert und Staller”
Christian Tramitz (l.) und Helmfried von Lüttichau als "Hubert und Staller"

Toller Erfolg für den Prime-Time-Film "Eine schöne Bescherung" aus der ARD-Serie "Hubert und Staller": Mit fast 5 Mio. Zuschauern gewann er nicht nur den Mittwoch im Gesamtpublikum, mit 1,03 Mio. 14- bis 49-Jährigen führte er auch im jungen Publikum um 20.15 Uhr den Markt an. Überhaupt nicht gut lief es hingegen für "Das große Promibacken" bei Sat.1 und den "red."-Jahresrückblick bei ProSieben.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Mittwoch wissen müssen:

1. “Hubert und Staller” holt starke Quoten bei Jung und Alt

4,95 Mio. Menschen entschieden sich am Mittwochabend für “Hubert und Staller: Eine schöne Bescherung”, der Marktanteil lag bei starken 16,0%. Kein anderes TV-Programm kam damit an dem Special aus der ARD-Serie vorbei, auch die Prime-Time-Ausgabe von “Bares für Rares” nicht, die mit 4,84 Mio. und 15,6% aber nicht weit dahinter landete. Auch im jungen Publikum gewann “Hubert und Staller” die Prime Time: 1,03 Mio. 14- bis 49-Jährige entsprachen hier 10,9%. Den Tagessieg holte sich aber “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” mit 1,36 Mio. und 17,2%.

2. Privatsender um 20.15 Uhr alle unter 10%, Sat.1 und ProSieben schlecht mit “Promibacken” und “red.”

Für die drei großen Privatsender lief am Mittwochabend nicht viel zusammen. Alle drei blieben um 20.15 Uhr klar unter ihrem Normalniveau. Dem Prime-Time-Sieger “Hubert und Staller” kam im jungen Publikum dabei noch RTL am nächsten: 860.000 14- bis 49-Jährige interessierten sich für “Die 25 mitreißendsten Geschichten des Jahres” – 9,2%. Sat.1 erreichte mit dem “großen Promibacken” nur 560.000 junge Zuschauer und 6,6%, ProSieben mit dem “red.”-Jahresrückblick 550.000 und 6,9%. Besonders die schwache Performance des “Promibackens” erstaunt: Im Frühjahr hatten vier Prime-Time-Ausgaben der Reihe noch 9,3% bis 12,4% eingefahren. Auch der “red.”-Jahresrückblick lief 2016 und 2017 mit jeweils über 10% noch klar besser.

3. “The Good Doctor” endet erfolgreich

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Über die 10%-Marke sprang ab 22.15 Uhr die Vox-Serie “The Good Doctor”. Die letzten drei Folgen der ersten Staffel bescherten dem Sender nochmal gute bis sehr gute Zahlen. Los ging es um 20.15 Uhr mit 710.000 14- bis 49.-Jährigen und 7,7%, danach gab es 820.000 und 8,6% um 21.15 Uhr, sowie 800.000 und stolze 10,9% um 22.10 Uhr. RTL II und kabel eins blieben um 20.15 Uhr hingegen blass: RTL II mit zweimal “Babys!” und Marktanteilen von 4,8% und 4,3%, kabel eins mit dem “Kaufhaus Cop” und 4,9%. Während RTL II mit “Wunschkinder” um 22.15 Uhr sogar noch auf miserable 2,4% abstürzte, erzielte kabel eins mit “Stirb langsam 2” deutlich bessere 6,9%.

4. zdf_neo stark mit “Ein starkes Team”, Sky mit der Bundesliga

Ganz vorn mitgespielt hat am Mittwochabend wieder einmal zdf_neo: 1,78 Mio. Krimifans sahen ab 20.15 Uhr “Ein starkes Team”, 1,48 Mio. danach “Wilsberg”. Die Marktanteile lagen bei 5,7% und 6,0%. Über die Mio.-Marke sprang um 20.15 Uhr auch das mdr Fernsehen mit “Wenn Engel träumen” und 1,03 Mio. (3,3%). Deutlich über dem eigenen Normalniveau landeten zudem 3sat mit 890.000 Sehern und 3,0% für “Das Mädchen Rosemarie”, sowie arte mit 750.000 und 2,4% für “Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand”. 1,33 Mio. Fußballfreunde (4,5%) schalteten ab 20.30 Uhr Sky ein, um sich die Übertragungen der Bundesliga anzuschauen.

5. “Tom und Jerry” siegen bei den Kindern

Manche Filme und Serien werden nie alt. Dazu gehört eindeutig auch “Tom und Jerry”. Im Jahr 2018 locken die beiden immer noch viele Kinder vor die Fernseher. Am Mittwoch sahen bis zu 340.000 3- bis 13-Jährige am Vorabend “Tom und Jerry” bei Super RTL – keine andere Sendung erreichte am Mittwoch so viele Kinder. Auch danach lief es mit “Angelo” und bis zu 290.000 kleinen Zuschauern super für Super RTL. Im KiKA sahen 280.000 das “Sandmännchen”, 250.000 danach “Die Abenteuer des jungen Marco Polo”.

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