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Deutscher Fernsehpreis 2019: “Das Boot” von Sky neun Mal nominiert, auch “Bad Banks” vom ZDF hat Chancen

Tom Wlaschiha aus “Das Boot” ist als bester Schauspieler nominiert
Tom Wlaschiha aus "Das Boot" ist als bester Schauspieler nominiert

Die Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2019 stehen fest. Die achtteilige Sky-Fernsehserie "Das Boot" dominiert dabei mit neun Nominierungen. Aber auch "Bad Banks" hat gute Chancen, am 31. Januar Preise einzuheimsen: fünf Mal steht die ZDF/Arte-Serie in der näheren Auswahl.

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“Das Boot”, das gerade auf der Aboplattform Sky gestartet ist, tritt unter anderem mit Tom Wlaschiha in der Kategorie Bester Schauspieler und seiner Kollegin Vicky Krieps in der Kategorie Beste Schauspielerin an. Die anderen Nominierungen gibt es für die Beste Dramaserie, für die Beste Regie, für das Beste Buch, Beste Kamera, Beste Musik, Beste Ausstattung und den Besten Schnitt.

Krieps muss sich gegen vier Konkurrentinnen durchsetzen: gegen Paula Beer für “Bad Banks” (ZDF/Arte), Désirée Nosbusch auch für “Bad Banks”, Anna Schudt für “Aufbruch in die Freiheit” (ZDF) und Rosalie Thomass für “Rufmord” (ZDF). Wlaschiha bekommt es mit Jonathan Berlin (“Die Freibadclique”, ARD, und “Kruso”, ARD), dem Duo Sascha Alexander Geršak sowie Alexander Scheer (“Gladbeck”, ARD), Thomas Schmauser (“Der große Rudolph”, ARD) und Albrecht Schuch (“Der Polizist und das Mädchen”, ZDF, “Gladbeck”, “Kruso”) zu tun.

Auch die ZDF/Arte-Serie “Bad Banks” hat mit fünf Nominierungen mehrere Chancen. Das Finanzdrama geht abgesehen von den Nominierungen für die Hauptdarstellerinnen in den Kategorien Beste Serie, Beste Regie, Bestes Buch und Beste Kamera ins Rennen.

Bester Fernsehfilm und Mehrteiler
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Als Beste Fernsehfilme werden “Aufbruch in die Freiheit”, “Rufmord” und “Unser Kind” (ARD) gegeneinander in den Wettbewerb ziehen. In der Kategorie Bester Mehrteiler geht es für die Titel “Gladbeck” (ARD), “Ku’damm 59” (ZDF) und “Der Staatsfeind” (Sat.1) um die Gunst der Jury. Bei der Besten Comedy-Serie treten “jerks.“ (ProSieben), „Der Tatortreiniger“ (NDR) und „Arthurs Gesetz” (TNT Comedy) gegeneinander an. Die Nominierungen in den Kategorien Beste Unterhaltungssendung und Beste Informationssendung werden später bekanntgegeben. Gleiches gilt für den Ehrenpreis für das Lebenswerk.

Der Branchenpreis wird am 31. Januar in Düsseldorf verliehen. Gestiftet wird er von ARD, ZDF, RTL und Sat.1. Die Auszeichnungen sind undotiert. Barbara Schöneberger und Steffen Hallaschka moderieren die Gala. Der ARD-Sender One (ehemals Eins Festival) überträgt ab 22.30 Uhr eine Aufzeichnung.

(mit Material der dpa)

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