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Todesursache steht fest: SWR3-Radiomoderatorin Stefanie Tücking starb an Lungenembolie

Stefanie Tücking
Stefanie Tücking

Der plötzliche Tod der erst 56-jährigen SWR3-Radiomoderatorin Stefanie Tücking am vergangenen Wochenende bewegte zig tausende Menschen. Zunächst war unklar, woran sie so überraschend gestorben war. Jetzt gab ihr Sender das Ergebnis einer Obduktion bekannt: Es war eine Lungenembolie.

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Das hatte die Staatsanwaltschaft Baden-Baden laut SWR3 der Familie mitgeteilt. Eine Lungenembolie entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge, meist durch ein Blutgerinnsel. In Deutschland sterben jährlich zwischen 40.000 und 100.000 Menschen an einer Lungenembolie, nach Herzinfakrtund Schlaganfall ist dies die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Tücking war am vergagnenen Samstag völlig überraschend gestorben. Ihr Tod löste eine Welle der Anteilnahme aus, Google verzeichnete am Wochenende über eine Million Suchanfragen nach ihr, ihre Wikipedia-Seite war zeitweise die meistbesuchte in Deutschland, ein digitales Kondolenzbuch, das ihr Sender online stellte, umfasst zig tausende Einträge.

Auch Prominente wie der Sänger Rea Garvey oder Schauspielerin Alexandra Kamp drückten öffentlich ihre Trauer aus:

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