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“Muss selbst nicht die Beste sein”: Was Kasia Mol-Wolf in neun Jahren als Emotion-Verlegerin gelernt hat

Katarzyna Kasia Mol-Wolf hat vor neun Jahren Gruner + Jahr Emotion abgekauft und verlegt das Heft seitdem selbst
Katarzyna Kasia Mol-Wolf hat vor neun Jahren Gruner + Jahr Emotion abgekauft und verlegt das Heft seitdem selbst

Neun Jahre ist es mittlerweile her, dass Katarzyna Mol-Wolf die Zeitschrift Emotion per Management Buyout von Gruner + Jahr auslöste. Seitdem ist sie Chefredakteurin und Geschäftsführerin ihres eigenen Magazins. Für einen Gastbeitrag hat sie ein Listicle mit neun Erkenntnissen aus neun Jahren Selbstständigkeit erstellt.

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Von Katarzyna Mol-Wolf

1. Leidenschaft
Ich muss für etwas brennen, damit ich auch andere dafür begeistern kann.

2. Vision
Es braucht eine klare Vision: Was ist das „Why“ meines Unternehmens? Diese Vision ist nichts, was man kurzfristig anpassen sollte. Sie muss Mitarbeitern wie auch Kunden – in unserem Fall – unseren Leserinnen nicht nur klar sein, sie sollte sie auch überzeugen und anziehen.

3. Intuition
Ich kann alles erreichen, wenn ich weiß, was ich will. Und es ist nie zu spät herauszufinden, wer ich sein will. Fahrlässig ist es nur, dem eigenen Bauchgefühl nicht zu vertrauen, wenn ich spüre, dass ich auf dem falschen Weg unterwegs bin.

4. Selbstvertrauen
Bei der Zielerreichung geht es nicht nur ums „Kämpfen“. Ja, das Glück ist mehr bei den Tüchtigen. Aber zuallererst bei denjenigen, die an sich glauben und darauf vertrauen, dass sie ihre Ziele erreichen werden.

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5. Team
Erfolgreiche Unternehmen entstehen mit selbstwirksamen Mitarbeitern, die auch unternehmerisch denken. Die lieber mal um Verzeihung bitten, als um Erlaubnis. Ich habe keine Angst vor A-Mitarbeitern. Ich muss selbst nicht die Beste sein. Ich muss das bestmögliche Team für meine unternehmerischen Aufgaben zusammenstellen. Dass es divers sein muss, versteht sich von selbst.

6. Keine Kompromisse
Keine Kompromisse auf dem Weg zum Ziel: Love it. Hate it. Change it.

7. Fokus auf Stärken
Es ist wichtig, mich auf meine Stärken zu konzentrieren. Und mich nicht dabei zu verzetteln, Dinge zu machen, die andere besser und vor allem auch mit mehr Leidenschaft machen, als ich. Nur wenn ich als Unternehmerin in meinen Stärken arbeite, kann ich auch ökonomisch erfolgreich sein.

8. Realismus:
So sehr man für die Vision brennt, gilt es Zahlen, realistisch zu beurteilen und sie im besten Fall von außen durch Jemanden ohne eine Beziehung zum Produkt beurteilen zu lassen. Damit eine eventuell vorhandene Romantik nicht das große Ganze gefährdet.

9. No Limits
Not even the sky is the limit.

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Alle Kommentare

  1. Ihr druckt aber auch jedes Sodbrennen ab. Und Frau Katarsis Wollmaus darf sich selbst feiern – mit Bild und Bullshit Bingo-Regeln. Bravo! Medienjournalismus allerunterste Schublade.

    P.S.: Not even the sky is the limit. Love it. Hate it. Change it. Fight for the team.

      1. Kann Ihnen sagen, welcher Furz (man darf das auch ausschreiben) mir quer liegt. Schlechter Medienjournalismus liegt mir quer. Und die Art und Weise, wie hier eine (vermeintlich) erfahrene Medienfrau unter ihrem Namen mit großem Bild zehn Bullshit-Floskeln abliefern darf. Haben Sie denn etwas beizutragen, Tyll, außer meinen Beitrag zu kommentieren?

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