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“Wähle einen Beruf, den du liebst, und du musst nicht mehr arbeiten”: 5 Gründe für die Selbstständigkeit

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Finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität, Eigenverantwortung – es gibt viele Gründe für die Selbstständigkeit. Und auch wenn die Arbeit als Freiberufler oder Selbstständiger oftmals mit einer Menge Fleiß und einem höheren Risiko verbunden ist, bietet sie für viele Freigeister eine tolle Alternative zum langweiligen Angestellten-Dasein. MEEDIA nennt fünf Gründe, die für eine Selbstständigkeit sprechen.

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Von Lena Rymkiewitsch

Die Selbstständigkeit boomt. Laut Statista gibt es aktuell rund 1.407.000 Selbstständige in Deutschland, 400.000 mehr als noch vor zehn Jahren.

Der Wunsch nach der eigenen Existenzgründung kann vielerlei Ursachen haben. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit nimmt, betritt ein risikoreiches Terrain – das jedoch auch eine Menge Vorteile bietet. 

Flexibilität

Wer jeden Werktag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Büro sitzt, der ist vor allem eins: unflexibel. Als Selbstständiger ist man nicht nur zeitlich, sondern oftmals auch geografisch flexibel. Keine Kernzeit, keine Urlaubsanträge, keine fixen Mittagspausenzeiten. Wer arbeiten kann, wann und wo er möchte, wird langfristig zufriedener sein. Auch Familie und Freizeit lassen sich unter Umständen besser berücksichtigen.

Entscheidungsfreiheit
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Selbstständig sein bedeutet, immer wieder wichtige Entscheidungen treffen zu können – und zu müssen. Eine häufige Motivation von Angestellten ist, nicht länger nur “Weisungsempfänger” sein zu wollen. Sie wollen ihre eigenen Entscheidungen treffen und wissen, was gut für ihr Unternehmen ist.

Verantwortung

Mit der Entscheidungsfreiheit geht auch die Verantwortung einher. Während bei Fehlern von Angestellten oftmals das Unternehmen bürgt, sind Selbstständige und Freiberufler für jede ihrer Entscheidungen selbst verantwortlich. Ein Nachteil? Keineswegs! Denn mit der Verantwortung wächst auch das Selbstvertrauen. Wer für seine Taten einsteht, statt die Verantwortung von sich zu schieben, wird langfristig davon profitieren. Denn die Wirtschaftswelt braucht vor allem eines: Macher.

Leidenschaft

“Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.” So sprach schon der chinesische Philosoph Konfuzius über die Tätigkeit, die rund 10 Jahre unserer gesamten Lebenszeit ausmachen. Wer sein Hobby zum Beruf macht, den treibt vor allem eines: die Leidenschaft. Kaum ein Angestellter wird dieselbe Passion für seine Tätigkeit aufbringen können, wie es Selbstständige tun. Das Leben ist zu kurz, um sich mit Dingen zu beschäftigen, die einen nicht erfüllen.

Keine Vorgesetzten

Getreu dem Motto “Sei dein eigener Herr” erleben Selbstständige und Freiberufler den wohl größten Vorteil an der Selbstständigkeit: Sie haben keine Vorgesetzten. Während sich Angestellte mit jeder Art von Chef abfinden müssen und in ihrer Kreativität oftmals eingeschränkt sind, müssen Selbstständige und Freiberufler lediglich vor einer Person Rechenschaft ablegen: vor sich selbst. Wer sein eigener Chef ist, wird darüber hinaus quasi dazu gezwungen, immer sein bestes zu geben, zielstrebig zu sein und motiviert zu arbeiten. Das wirkt sich wiederum auf die Produktivität und den Erfolg der Selbstständigen aus.

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