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Überdosis Desinformation: Die PR-Schlacht um Glyphosat flammt wieder auf

Titelgrafik der taz zum Thema Glyphosat

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat feiert aktuell ein kleines Medien-Comeback. Die Seite Netzpolitik.org erhebt Zensurvorwürfe gegen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), weil es in Sachen Glyphosat juristisch gegen den MDR vorging. Und die taz hat ausgerechnet, dass es gar nicht so viele Studien gibt, die belegen, dass das Zeug nicht krebserregend ist, wie Bayer/Monsanto angeblich immer behauptet. Wie immer in Sachen Glyphosat gilt: Es ist kompliziert.

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Da ist zunächst einmal die Sache mit den Krebs-Studien. Ob das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat krebserregend ist oder nicht, ist einer der Haupt-Streitpunkte in der nun schon Jahre währenden Glyphosat-Debatte, die von Medien, Politik, Verbänden, Konzernen, Institutionen und Wissenschaftlern ausgetragen wird. Nicht nur aber auch, weil die Meldung „xy ist krebserregend“ sich medial so schrecklich-schön verkaufen lässt.

Die Sache mit dem „krebserregend“

Da gibt es also eine Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), einer Unter-Organisation der Weltgesundheitsbehörde (WHO), die zum Ergebnis gekommen ist, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ ist. Das ist die eine Studie, auf die sich Glyphosat-Gegner immer und immer wieder berufen. Auch die taz. Die Berliner Tageszeitung hat die Studie im Jahr 2015 hierzulande sogar erstmals groß bekannt gemacht. Dabei wird aber meist weggelassen, dass die IARC gar nicht beurteilt, wie wahrscheinlich es ist, dass man bei Kontakt mit Glyphosat Krebs bekommt. Lars Fischer hat das in seinem Blog bei Spektrum.de anschaulich formuliert:

Die IARC bewertet das Potenzial von Stoffen, Krebs zu erzeugen – aber eben nicht das Risiko, das von diesen Stoffen ausgeht. So findet man in der Kategorie 1 (sicher krebserzeugend) der IARC neben Tabakrauch, der für zigtausende Krebstote im Jahr verantwortlich ist, auch Holzstaub und Sonnenstrahlung.

In der taz und anderen Medien ist immer nur die Verkürzung zu lesen, dass die WHO herausgefunden habe, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ ist. In den Köpfen des Publikums bleibt hängen: Glyphosat = Krebs. In einem Kommentar schrieb ein taz-Autor jüngst sogar, dass Glyphosat „sehr wahrscheinlich“ Auslöser einer bestimmten Krebsart sei, für die der Bayer-Konzern zudem ein Medikament vertreibt. Dies sei ein „zynisches Geschäftsmodell“, heißt es in dem Kommentar. Zynisch könnte man es freilich auch finden, die Aussage der IARC-Studie immer und immer wieder zu überdehnen, bis sie ins eigene Weltbild passt. Dass die taz mit diesem Kommentar und einer extrem zugespitzten Titelgrafik dem Bayer-Konzern mal eben flapsig unterstellt, Menschen absichtlich an Krebs erkranken zu lassen, um danach an deren Behandlung doppelt zu verdienen, erscheint selbst für taz-Verhältnisse mindestens dreist:

Zynisch?
Auf der anderen Seite steht das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das in einer Analyse festgestellt hat, dass bei bei sachgerechter Anwendung kein erhöhtes Krebsrisiko durch Glyphosat zu erwarten ist. Die beiden Aussagen widersprechen sich nicht, obwohl in der Debatte immer wieder so getan wird. Die eine Studie (IARC) bewertet generell, ob eine Substanz wahrscheinlich krebserregend ist, unabhängig von der Dosierung. Die andere Studie (BfR) bewertet die Wahrscheinlich, dass eine Substanz bei sachgerechter Anwendung Krebs auslöst.

Bayers Formulierungs-Kniffe

Nun versuchen aber nicht nur Umweltschutz-Organisationen, die öffentliche Meinungs-Hoheit bei dem Thema zu erringen, sondern natürlich auch Bayer/Monsanto. Der Konzern argumentiert gerne mit 800 Studien, die die Unbedenklichkeit von Glyphosat nachweisen. Motto: 800 Studien schlagen eine einzige IARC-Studie. Nun hat die taz nachgerechnet und nachgefragt und kommt zum Schluss, dass es gar keine 800 Studien gibt, die die Krebs-Unbedenklichkeit von Glyphosat nachweisen würden, sondern dass sich „nur“ rund 50 Analysen überhaupt mit der Frage der Krebsgefahr durch Glyphosat befassen würden. Ergo: Der Konzern wurde der PR-Lüge überführt!
Der Bayer-Sprecher Utz Klages erklärte gegenüber der taz, die Zahl 800 beziehe nicht nur Studien mit ein, die sich explizit mit dem Krebsrisiko befassen, sondern auch solche, die „insgesamt die Sicherheit von Glyphosat bestätigen.“ Auf der Info-Seite des Konzerns steht tatsächlich zu lesen: „Mehr als 800 Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Glyphosat sicher angewandt werden kann.“ Wahr ist allerdings auch, dass der Konzern den Zusammenhang zwischen den 800 Studien und der Krebs-Unbedenklichkeit in der Vergangenheit schon mal explizit so dargestellt hatte, u.a. bei der Vorstellung der Bilanz zum 2. Quartal 2018. Das sei eine missverständliche Formulierung gewesen, heißt es nun im Konzern. Mittlerweile wurden die Formulierungen weitgehend angepasst. Grund genug für die taz, die „Tricks der Bayer AG“ anzuprangern (warum eigentlich der Plural?).
Dabei kommt in dem taz-Artikel auch der Statistiker Christopher Portier zu Wort, der die IARC bei ihrer Krebs-Studie beraten hat und der dezidiert die Auffassung vertritt, dass das Mittel wahrscheinlich krebserregend ist. In der Glyphosat-Welt taucht Portier immer wieder auf. Und genauso, wie bei der IARC-Studie regelmäßig der Hinweis fehlt, wie diese zu interpretieren ist, fehlt bei Portiers Auftritten regelmäßig der Hinweis, dass er von Anwälten bezahlt wurde, die wegen Glyphosat gegen Monsanto klagen. Dabei hat die taz selbst hat auch schon über die finanziellen Zuwendungen an den Glyphosat-Kritiker Portier berichtet.

Jetzt auch noch Urheberrecht!

Zweiter Schauplatz: Netzpolitik.org berichtet aktuell unter der Überschrift „Zensurheberrecht: Bundesinstitut gab 80.000 Euro gegen Glyphosat-Berichterstattung aus“ über einen Rechtsstreit zwischen dem BfR und dem MDR. Hintergrund: Der MDR hatte 2015 in seiner Sendung „Fakt“ berichtet, dass das BfR Hinweise auf Krebsbefunde im Zusammenhang mit Glyphosat heruntergespielt habe. Auch in dem „Fakt“-Bericht, wie so oft ausgestattet mit unheilvollen verdunkelten Bildern von Gift versprühenden Landmaschinen zu dräuender Musik,  geht es um den scheinbaren Widerspruch der IARC-Studie und der BfR-Bewertung. Der Sender hatte BfR-Dokumente hierzu im Wortlaut online veröffentlicht. Das BfR sah darin eine Verletzung des Urheberrechts und ging dagegen juristisch vor. Das Institut bekam in zwei Instanzen recht, vor dem Landgericht und vor dem Oberlandesgericht Köln. Der MDR musste die Dokumente von seiner Seite nehmen.
Dieser Streit berührt – unabhängig von der Glyphosat-Frage – das Thema, inwieweit Behörden oder der Staat das Urheberrecht nutzen, um unliebsame Berichterstattung zu behindern oder zu unterbinden. Darum der „Zensur“-Vorwurf in der Überschrift bei Netzpolitik.org. Diese Frage, ob Medien Original-Dokumente komplett zeigen dürfen, wird gerade in einem anderen Fall vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Hier hatte das Verteidigungsministerium mit Mitteln des Urheberrechts die Funke Mediengruppe gezwungen, die so genannten „Afghanistan Papiere“ offline zu stellen. Die Recherche-Einheit der Funke Gruppe hatte 2012 rund 5.000 Seiten aus militärischen Lageberichten über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ins Internet gestellt, wogegen das Verteidigungsministerium wegen Urheberrechtsverletzung geklagt hatte. Solche Dokumentations-Dossiers, bei denen das Rohmaterial einer Recherche öffentlich gemacht wird, sind in Zeiten des Datenjournalismus und Leaks-Enthüllungen modern geworden – sie kollidieren aber immer wieder mit dem Urheberrecht. Das Zitieren und Paraphrasieren aus solchen Dokumenten ist dagegen unstrittig erlaubt.
Im Fall vom BfR vs. MDR von Zensur zu sprechen, ist allerdings ein bisschen weit hergeholt, da die IARC die Papiere, die das BfR beim MDR weggeklagt hat, später selbst veröffentlichte. Die „80.000 Euro“ in der Überschrift bei Netzpolitik.org beziehen sich auf die Anwaltskosten, die das BfR für den Rechtsstreit mit dem MDR gezahlt hat. Beim Leser, der sich womöglich nicht bis über beide Ohren in die Thematik eingräbt, bleibt hängen: Böse Behörde nutzt Steuergeld um kritische Berichte über das böse Glyphosat wegzuzensieren.
Wer Glyphosat doof findet, der bekommt in Medien immer wieder reichlich Futter geliefert, ohne sich mit Gegenargumenten auseinandersetzen zu müssen. Die Studien, die auf eine Unbedenklichkeit des Stoffes in Sachen Krebs hinweisen finden so gut wie keinen Niederschlag in den Medien. Für das Publikum ist die PR-Schlacht um Glyphosat mittlerweile aufgrund der mannigfaltig verflochtenen Interessen und der komplizierten Studienlage indes kaum noch zu durchschauen.
https://twitter.com/ChristianFuchs_/status/1062260290136563712
Notiz am Rande: Bayer setzt u.a. auch auf Programmatic Advertising, also die kontextbezogene, vollautomatische Schaltung von Online-Werbung. Offenbar haben die Strategen bei dem Chemiekonzern Anzeigen so schalten lassen, dass sie im Umfeld von Inhalten erscheinen, die sich um das Thema Glyphosat drehen. Das führte im aktuellen Fall des aktuellen taz-Artikels dazu, dass einige Nutzer eine Bayer-Anzeige mit Link auf deren Glyphosat-Infoseite exakt neben dem Text angezeigt bekamen, der Bayer PR-Tricks vorwirft. Die taz hatte auf die Platzierung der Werbung höchstvermutlich keinen Einfluss und sie erhält von der exakt platzierten Bayer-Anzeige wohl nur ein paar lousy Pennies.
Update: Die taz schickte nach Veröffentlichung eine Stellungnahme zu diesem Artikel, soweit die Berichterstattung der taz betroffen ist. Wir dokumentieren die Stellungnahme in voller Länge. Anmerkungen des Autors zur Stellungnahme befinden sich darunter.

Stellungnahme der taz:

  1. Soweit der Eindruck entstanden sein sollte, die taz habe falsch über die Krebsgefahr durch Glyphosat informiert, weisen wir das hiermit zurück.
  2. Zu gutem Journalismus gehört, dass der Berichterstatter alle Seiten befragt, gegen die Vorwürfe erhoben werden. Deshalb hatte die taz Bayer Gelegenheit gegeben, seine Position zu den Vorwürfen in dem taz-Artikel darzustellen. Sie erheben Vorwürfe gegen die taz. Aber um eine Stellungnahme haben Sie die taz nicht gebeten.
  3. Ihre Behauptung „In der taz und anderen Medien ist immer nur die Verkürzung zu lesen, dass die WHO herausgefunden habe, dass Glyphosat krebserregend ist“ ist falsch. Die taz berichtet regelmäßig, dass Glyphosat laut der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO lediglich „wahrscheinlich krebserregend“ ist.
  4. Die taz hat – anders als Sie behaupten – NICHT geschrieben, dass rund 50 Analysen die “Krebs-Unbedenklichkeit” von Glyphosat nachweisen würden. Richtig ist: Laut taz gibt es rund 50 Studien, die die Frage untersuchen, ob Glyphosat Krebs verursacht oder nicht. Wie viele der 50 Studien die Frage verneinen oder bejahen, ist höchst umstritten. Es sind auf jeden Fall weniger als die rund 50.
  5. Der Vorwurf, die taz würde unterschlagen, dass die IARC Stoffe unabhängig von der Dosis bewerten würde, führt in die Irre. Laut EU-Zulassungsverordnung für Pestizide dürfen Wirkstoffe nicht im Freiland eingesetzt werden, wenn sie ***unabhängig von der Dosis*** als “wahrscheinlich krebserzeugend” eingestuft werden (Gefahrenbewertung). Sogar das Glyphosat positiv gegenüberstehende staatliche Bundesinstitut für Risikobewertung räumt ein, „dass auch sehr niedrige Dosierungen eines krebserzeugenden Stoffes ihre schädigende Wirkung entfalten können“. Und: „Ein sicherer Grenzwert ist nicht ableitbar.“ Deshalb widerspricht die IARC-Bewertung sehr wohl der Bewertung durch das BfR. Die Differenzen zwischen IARC und der EU-Chemikalienbehörde (ECHA) z.B. gibt es nur, weil ECHA/BfR die Aussagekraft der Studien unterschiedlich
    bewerten. Quellen hier: http://www.taz.de/!5303101/
  6. Sie untertreiben, wenn Sie schreiben, dass Bayer lediglich „schon mal“ die falsche Behauptung aufgestellt hat. Erstmal ist eine Fehlbehauptung in einem offiziellen und von Wirtschaftsprüfern abgesegnetem Quartalsbericht kein Pappenstiel. Dann findet sich die falsche Behauptung auch in mehreren anderen Äußerungen von Monsanto- und Bayer-Leuten. Eine Monsanto-PM damit war auch in unserem Artikel verlinkt. Diese Behauptungen wurden von sehr vielen Medien weltweit zitiert, wie Sie unserem Artikel entnehmen können.
  7. Sie unterschlagen, dass Bayer die Formulierung in seinen Quartalsberichten erst nach den taz-Recherchen geändert hat. Und, dass der Konzern bis heute (15.11.18, 11:45 Uhr) immer noch die falsche Formulierung verwendet, nämlich auf seiner Internetseite: https://www.hier-sind-die-fakten.de/de/ist-glyphosat-wirklich-gefaehrlich.aspx
  8. Die taz hat Christopher Portier in ihrem Artikel klar als Glyphosat-Gegner eingeführt. Deshalb war es nicht nötig, noch einmal auf seine Eigenschaft als Gutachter in Roundup-Prozessen hinzuweisen, worüber wir ja auch schon berichtet hatten. Im übrigen beziehen wir uns in dem 800-Studien-Text nicht nur auf Portier, sondern auch auf das BfR und natürlich eigene Auswertungen der Literaturliste von Bayer.
  9. Sie geben Portiers Zitat in unserem Artikel falsch wider, wenn Sie schreiben: „Die zahlreichen Studien, die auf eine Unbedenklichkeit des Stoffes in Sachen Krebs hinweisen (selbst laut Glyphosat-Gegner Portier rund 50 Analysen)“. Portier hat in der taz lediglich gesagt, dass es rund 50 Studien gebe, die sich explizit mit der Frage befassen, ob Glyphosat Krebs verursacht oder nicht.

Anmerkungen des Autors:

  1. Diese Aussage mache ich nicht. Mir geht es um die Darstellung von Studien und das Weglassen von Einzelheiten, die möglicherweise ein bestimmtes Bild erzeugen. Die taz beruft sich – wie andere Medien auch – immer wieder auf die IARC-Studie und deren Einschätzung „wahrscheinlich krebserregend“, allerdings meist ohne den Kontext der IARC-Studie zu erwähnen. Darum geht es mir.
  2. Ich beschreibe, dass die taz den Kontext zur IARC-Studie meist weglässt und auch meist nicht erwähnt, dass Portier selbst als Experte nicht unumstritten ist. Das ergibt sich direkt aus der taz-Berichterstattung, die hier – wie gesagt – nicht alleine ist. Ich sah hier nicht die Veranlassung, eine Stellungnahme einzuholen, da die Berichterstattung der taz hier für sich spricht.
  3. Hier habe ich das „wahrscheinlich“ weggelassen. Meiner Einschätzung nach ist das ein bisschen ein Rückversicherungswort. Aber der Korrektheit wegen, sollte man das dazuschreiben, ich habe das korrigiert.
  4. Das war ein Fehler von mir. Habe das bereits korrigiert.
  5. Ich verstehe nicht, worauf Sie hier hinauswollen. Maßgeblich für die EU-Zulassungsverordnung ist doch wohl nicht die Einstufung der Krebsgefahr durch die IARC. Dann wäre der Einsatz von Glyphosat unrechtmäßig, aber die Zulassung wurde ja bekannterweise erst verlängert. Die EU-Einrichtungen ECHA (Chemie) und EFSA (Lebensmittelsicherheit) haben Glyphosat beide als “nicht krebserregend” eingestuft.
  6. Ich hatte den direkten Zusammenhang nur noch in dem Bayer-Quartalsbericht gefunden und das auch so angegeben. Dass Bayer/Monsanto sehr stark mit den 800 Studien in Bezug auf „keine Krebsgefahr“ hausieren ging, stelle ich nicht in Abrede stellen und schreibe ich auch so.
  7. Dass Bayer das im Quartalsbericht erst nach dem taz-Artikel geändert hat, war mir nicht bekannt. Ich hatte die Formulierungen auf den Bayer-Info Seiten nur noch in geänderter Form gefunden. Die von Ihnen angegebene Seite enthält die Falschaussage aktuell auch nicht mehr (Stand 15.11.15.13 Uhr).
  8. Es geht hier nicht um die Tätigkeit Portiers als Gutachter in Roundup-Prozessen, sondern dass er von Anwälten, die gegen Monsanto klagen, beträchtliche Geldmittel erhielt und dass er beim Erstellen der IARC-Studie mitgewirkt hat. Außerdem gelten, soweit ich das weiß, auch die von ihm angeführten Tierversuche als umstritten, wegen extrem hoher Glyphosat-Dosierungen. Ich würde meinen, dass solche Informationen wichtig für die Einschätzung von Portier als Experte sind.
  9. Wurde bereits korrigiert. s.o.

Stefan Winterbauer
 

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