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Rihanna bezieht Stellung gegen Donald Trump und will verbieten, dass ihre Musik auf seinen “tragischen Wahlkampfveranstaltungen” gespielt wird

Rihanna: Immer für eine Social Media-Aktion gut
Rihanna: Immer für eine Social Media-Aktion gut

Nach Taylor Swift nun Rihanna: Der R&B-Superstar hat sich unmittelbar vor den morgigen US-Zwischenwahlen klar positioniert. Nicht nur, dass die 30-Jährige auf Instagram klar Stellung für den demokratischen Herausforderer um das Gouverneursamt in Florida bezogen hat – Rihanna verhöhnte den US-Präsidenten auch noch für seine "tragischen Wahlkampfveranstaltungen", nachdem sie erfahren hatte, dass dort ihr zehn Jahre alter Hit "Don't stop the music" gespielt wurde.

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Donald Trump liebt den Glamour der großen Popkultur – doch die Popkultur liebt den amtierenden US Präsidenten immer weniger zurück, wie nicht zuletzt Superstar Taylor Swift vor einem Monat mit ihrem viel beachteten Instagram-Post für die demokratischen Kandidaten Phil Bredesen (Senat) und Jim Cooper (US-Repräsentantenhaus) zum Ausdruck brachte.

Dass sich R&B-Megastar Rihanna vor den morgigen Zwischenwahlen ebenfalls klar gegen das republikanische Lager des Trump-Amerikas positioniert, dürfte die kleinste Überraschung sein.

“Tragische Wahlkampfveranstaltung”

Die 30-jährige “Umbrella”-Chanteuse erklärte gestern auf Instagram ihre volle Unterstützung für  den demokratischen Herausforderer um das Gouverneursamt Andre Gillum und postete dazu ein Foto mit dem Plakat “Grab them by the Midterms”, der Donald Trumps viel kritisierten Ausspruch aus dem legendären CBS-Busvideo mit Billy Bush kontert.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

FLORIDA: You have the opportunity to make history this election. The US has only had four black Governors in its entire history, and we can help make #AndrewGillum the next one and Florida’s first! If you’re tired of feeling like you don’t matter in the political process, know the most important thing you can do in supporting a candidate is finding someone who will take on critical issues such as: making minimum wage a livable wage, paying teachers what their worth, ensuring criminal justice reform, making healthcare a right, and repealing Stand Your Ground. That’s a platform we MUST support. Let’s #bringithome, Florida. Vote @andrewgillum. And VOTE YES on Amendment 4 to restore voting rights to folks who have already paid their debt to society. VOTE on November 6th!

Ein Beitrag geteilt von badgalriri (@badgalriri) am

Doch mehr noch: Als Rihanna auf Twitter vom Washingtoner Büroleiter der Washington Post erfährt, dass auf einer Wahlkampfveranstaltung in Chattanooga, Tennessee, ihr zehn Jahre alter Hit “Don#t stop the Music” ohne ihre Zustimmung gespielt wird, wird Rihanna auf Twitter deutlich.

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Der Song werde kaum länger laufen, twitterte Rihanna, “weder ich noch meine Leute wären auf oder in der Nähe dieser tragischen Wahlkampfveranstaltungen”,  schrieb die ” Work”-Sängerin. Rihannas deutliche Abneigung gegen die Verwendung ihrer Musik zu Wahlkampfzwecken der Trump-Administration folgt der Missbilligung anderer Musiker wie Mick Jagger oder Axl Rose, der sich am Sonntag auf Twitter ebenfalls deutlich von Donald Trump distanzierte.

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