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Medien-Woche: Wieviel Hitler steckt nun eigentlich wirklich in Alexander Gaulands FAZ-Text?

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)

In unserem wöchentlichen Podcast "Die Medien-Woche" diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Vorwurf, AfD-Chef Gauland habe in seinem FAZ-Text den Hitler gegeben. Außerdem gibt es ein Interview mit der Medienwissenschaftlerin Joan Bleicher, die die Faszination von Trash-Dating-Formaten wie "Love Island" erklärt. Es geht um rechte Verlage auf der Buchmesse und darum, wie Blockchain den Journalismus retten kann (oder auch nicht).

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Feedback können Sie gerne an medien-woche@meedia.de oder medien-woche@weltN24.de senden. Viel Spaß beim Hören!

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Alle Kommentare

  1. Die Frage ist als solche schon eine massive Ehrverletzung gegenüber Herrn Gauland.

    Und zum Ausdruck “Hitler-light” zitiere ich den Spruch von Gero Greb, mit dem ich den Verein Deutsche Sprache in der Schweiz vertrete (36000 Mitglieder in hundert Ländern): “Wem´s im Hirn zu eng isch, der spricht denglisch.”

  2. “Blockchain” wird den Journalismus nicht retten. Blödsinnige Idee!

    Alleine die Hinwendung zur Wahrheit könnte den deutschen Journalismus noch retten. Aber dazu gehört Reflexion und ggf. Einsicht. Davon ist nirgendwo nix zu lesen und zu hören.

    1. Sehr richtig, dazu müsste man nur die journalistischen Grundsätze wieder anwenden, nicht abschreiben, Recherchen an der Quelle, Neutralität in redaktionellen Artikeln, die eigene Meinung in einen Kommentar und Höflichkeit.

  3. Herr Winterbauer, diskutieren Sie doch mal zur Abwechslung mit IrishTV. Er hat so viel zu sagen, und Sie haben seine email-Adresse.

    1. Ha, zu so viel Meinungs-Pluralismus sind die Macher dieser Webseite schon längst nicht mehr fähig. Ein niedlicher, aber völlig unrealistischer Vorschlag.

      Eher fressen die Löwen und die Schafe zusammen auf der Wiese Gras, wie in es in diesen hübschen Broschüren von den Zeugen Jehovas gerne gezeigt wird.

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