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Das Magazin zum Wirtschaftswunder 4.0: WiWo-Herausgeberin Meckel bringt ada auf den Markt

WiWo-Herausgeberin Miriam Meckel, Cover der ersten Ausgabe von ada: “80 Millionen DichterInnen und Denker zu 80 Millionen PionierInnen machen”
WiWo-Herausgeberin Miriam Meckel, Cover der ersten Ausgabe von ada: "80 Millionen DichterInnen und Denker zu 80 Millionen PionierInnen machen"

Eine Idee, vier Medienkanäle – so lautet das Konzept hinter der Marke ada, die von der Handelsblatt Media Group und WiWo-Herausgeberin Miriam Meckel gestartet wird. Das gleichnamige Heft liegt seit heute als Print-Ableger zur gleichnamigen crossmedialen Weiterbildungsplattform am Kiosk. Das Heft behandelt digitale Zukunftsfragen rund um Arbeit und Leben.

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“Ökonomische Vernunft und techologischer Optimismus formen unsere Perspektive auf die Welt”, formulieren die Macher in den Mediadaten zu ada, dem Neuling in der Markenfamilie der Wirtschaftswoche. Und: “Ada ist Inspirationsquelle und Bühne für alle, von deren Gedanken über die Welt von Morgen unsere Community profitiert.” Das Magazin erscheint am heutigen Freitag in einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren und kostet fünf Euro. Ab der zweiten Ausgabe, so kündigte es der Verlag bereits an, liegt die Auflage bei 60.000 Exemplaren, der Preis pro Heft steigt auf 8,90 Euro. Als Zielgruppe wird eine hoch gebildete, karriereorientierte und wirtschaftlich Leserschaft anvisiert.

“Ada wird alle, die die digitale Transformation von Leben und Wirtschaft als Chance begreifen, ein Stück auf dem Weg in die Zukunft begleiten“, sagt WirtschaftsWoche-Herausgeberin Miriam Meckel. “Niemand weiß genau, wie die Welt in zehn Jahren aussieht. Aber wer bei ada dabei ist, der versteht, wie er dorthin kommt.“ In der Debütausgabe behandelt die ada-Redaktion in der Titelgeschichte mit der Überschrift “Be smart”, wie künstliche Intelligenz alles verändern wird und was in Europa daraus gemacht wird. Außerdem im Heft: Deep Fakes, Disruption am Beispiel von Volkswagen und eine Kurzgeschichte des Schriftstellers Tom Hillenbrand.

Zum journalistischen Konzept, das das vierteljährlich erscheinende Print-Produkt beinhaltet, wird es einen wöchentlichen Newsletter, einen ebenso einmal die Woche erscheinenden Podcast – der unter anderem über Spotify, iTunes und Soundcloud abrufbar ist – und regelmäßige Events geben. Hinzu kommen Video-Formate und Weiterbildungsangebote, die 2019 an den Start gehen sollen. Newsletter, Podcast und das Magazin werden von einem Team aus Sven Prange (Redaktionsleiter), Astrid Maier (Chefreporterin/ Produktentwicklung), Léa Steinacker (Chief Innovation Officer WirtschaftsWoche), Milena Merten (Reporterin) und Johanna Schade (Verlagsleitung) produziert (MEEDIA berichtete).

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“Mit innovativen Technologien, inspirierenden Konzepten und der ganzen Bandbreite journalistischer Formate soll ada beitragen, dass die Digitalisierung den Menschen nicht abhängt und den Unternehmen die Transformation in die Zukunft gelingt”, erläutert Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group, die Aufgabe der neuen Marke. Benannt ist sie nach Ada Lovelace, die laut Verlag als erste Programmiererin der Menschheitsgeschichte gilt. Die britische Mathematikerin lebte im 19. Jahrhundert und schrieb ein Programm für die von Charles Babbage entwickelte „Analytical Engine“, eine mechanische Rechenmaschine, die eine Vorstufe zum Computer darstellt.

tb

MEEDIA gehört zur Handelsblatt Media Group.

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Alle Kommentare

  1. ada –miese Typo. Die Grafik wirkt generell billig. Scheussliche Farbkombi.

  2. “Ökonomische Vernunft und techologischer Optimismus formen unsere Perspektive auf die Welt”, formulieren die Macher und: “Ada ist Inspirationsquelle und Bühne für alle, von deren Gedanken über die Welt von Morgen unsere Community profitiert.”

    Ich habe keine Ahnung, was das konkret bedeuten soll. Was ist der Inhalt dieser Zeitung? Ein Hauch von Nichts mit ein bisschen KI-Blabla und viel feministischem Schaum?

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