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Warum der Gauland-Gastbeitrag in der FAZ zeigt, wie Medien eine Antwort auf Populismus geben können

Massive Kritik:Die FAZ veröffentlichte einen Gastbei trag von AfD-Chef Alexander Gauland
Massive Kritik:Die FAZ veröffentlichte einen Gastbei trag von AfD-Chef Alexander Gauland

Für die Veröffentlichung eines Gastbeitrages von Alexander Gauland wurde der FAZ viel Kritik und Unverständnis entgegengebracht. Dem Rechtspopulisten ungefiltert eine Bühne zu geben, sei nicht journalistisch. Das stimmt nicht. Die Veröffentlichung hat nicht geschadet, im Gegenteil. Das Mediensystem hat unter Beweis gestellt, dass es auch im Umgang mit Populismus funktioniert. Ein Kommentar.

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Der Shitstorm war programmiert. Dass der Abdruck eines Gastbeitrages von Alexander Gauland, in dem der Parteivorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) über die Entstehung des Populismus – seines Populismus – schreibt, keine Aufmerksamkeit, keine Diskussion, keine Empörung finden würde, das konnten die Politik-Verantwortlichen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Empörung kam. Und fast wäre sie lauter gewesen als die inhaltliche Debatte. Das wäre fatal gewesen.

Wer sich einfach nur – und vielleicht nur um des Empörens Willen – empört hat, dass die FAZ dem umstrittenen Rechtspopulisten uneingeordnet, unkommentiert, unwidersprochen eine Bühne gegeben habe, hat dem Journalismus gewiss mehr geschadet als die FAZ.

Mit der Veröffentlichung des Gastbeitrages erfüllt die FAZ eine Artikulationsfunktion des Journalismus. Die Positionen von Parteien wiederzugeben, gehört genauso zur Aufgabe, wie sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei, drittgrößte Kraft im deutschen Bundestag, größte Oppositionspartei. Dieser Realität muss man sich stellen, man muss sie sich eingestehen. Man muss die Meinung der AfD nicht teilen, niemand muss das. Vor allem nicht, wenn es rassistisch oder hetzerisch wird (ist beim Gastbeitrag nicht der Fall). Man muss sich aber mit den Gaulands, Weidels und Höckes auseinandersetzen. Es gibt Journalisten, die ihre Bereitschaft dazu verloren haben. Was ist das für ein Zeichen? Wer ignoriert, kapituliert. Und schadet dem Journalismus wie auch der Demokratie.

Dass die FAZ Alexander Gauland innerhalb ihrer Rubrik “Fremde Federn”, in der kürzlich sogar der türkische Staatspräsident Erdogan einen Kommentar schrieb, Raum gegeben hat, heißt gewiss nicht, dass sie die Positionen der AfD stützt. Freilich ist die FAZ ideologisch rechts von der Mitte unterwegs. Sie macht sich aber nicht verdächtig, antidemokratisch sein. Oft schon hat sie sich kritisch mit der AfD und Alexander Gauland auseinandergesetzt. “Die Verleumdung des freiheitlichsten und demokratischsten Systems, das es je auf deutschem Boden gab, darf man den Brandstiftern im Biedermann-Sakko nicht durchgehen lassen”, schrieb Mit-Herausgeber Berthold Kohler jüngst. Die FAZ hat Gauland auch in Interviews schon konfrontiert.

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In den Augen der Kritiker hat sich die FAZ auch dadurch schuldig gemacht, den Gauland-Beitrag ohne Einordnung zu veröffentlichen. Diesen Vorwurf kann man ihr machen. Sie hätte erklären können, wie umstritten Gauland ist. Die leider so häufig intransparente FAZ hätte auch erläutern können, aus welchen Gründen sie sich für einen Gastbeitrag entschieden hat, wie groß auch die interne Diskussion gewesen ist. Nur: Hier darf es keine Ausnahmen geben, nur weil es um die AfD geht. In diesem Fall müsste insgesamt über den Umgang mit Gastbeiträgen diskutiert werden.

Den Gastbeitrag anders zu behandeln als üblich, war aber nicht notwendig. Zum einen, weil dem FAZ-Leser durchaus selbst eine kritische Einordnung zuzutrauen ist – vor diesem Hintergrund war vielleicht auch der eingeschränkte Zugang durch die Paywall sinnvoll. Zum anderen, weil das Mediensystem funktioniert hat. Gaulands Kommentar blieb nicht unbeantwortet, nicht ohne kritischen Widerhall. Dies erfolgte nachdem die erste, nicht dienliche Empörungswelle verpufft war. Und er folgte aus unterschiedlichen publizistischen Lagern.

Die AfD wurde nicht entzaubert, aber sie konnte ihre bisherigen rhetorischen Tricks nicht anwenden. Sie kann nicht kritisieren, nicht zu Wort gekommen, in ihren Aussagen falsch wiedergegeben worden zu sein. Statt über das AfD-Stöckchen zu springen, haben Medien ihre Arbeit gemacht. Parallelen zu einer Hitler-Rede wurden aufgedeckt, jetzt steht auch noch ein Plagiatsvorwurf im Raum. Und Gauland und die AfD sind weitgehend verstummt.

Vielleicht war die Entscheidung der FAZ also gar nicht so schlecht. Weil Journalismus noch vielfältig ist. Er hat unter Beweis gestellt, eine Antwort auf Populismus finden zu können.

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Alle Kommentare

  1. Wieso sollten Medien eine Antwort auf “Populismus”, wie auch immer der genau definiert ist, geben?

    Die Medien geben doch auch keine Antwort auf Kreationismus, Kollektivismus, Veganismus oder Dadaismus!

    Mich interessiert auch gar nicht, was “die Medien” jeweils darüber denken, sie sollen einfach nur berichten, was die anderen Debattenteilnehmer auf Gaulands Artikel erwidern. Aber dazu sind die Journalisten ja nicht mehr in der Lage, ob aus emotionalen oder intellektuellen Defiziten heraus.

    1. Einfach nur berichten geht nicht so leicht, weil es nicht sensationell genug wäre; es wäre halt zu sachlich, und nicht emotional und vor allem nicht populistisch genug.;-)

  2. Natürlich profitiert die AfD vom Gauland-Beitrag, denn der Tagesspiegel hat mit dem obskuren Hitler-Vergleich, der auf Meedia ja auch beschrieben wird, einmal mehr die Nazi-Keule der MSM aktiviert.

    1. MSM? Men who have Sex with Men? Methylsulfonylmethan? Methodist Student Movement? Miami Sound Machine? Munition Service Magazine?

  3. Zitat:” Parallelen zu einer Hitler-Rede wurden aufgedeckt, jetzt steht auch noch ein Plagiatsvorwurf im Raum.”.

    Dazu habe ich das hier gefunden: Plagiatsvorwurf?. (Vorsicht!!!! Der Link verweist auf tichyseinblick.de).

    Wie man sich darüber erregen kann, dass eine Zeitung ungefiltert den Oppositionsführer im deutschen Bundestag zu Wort kommen lässt, ist mir ein echtes Rätsel. Ehrlich.

    1. Die Erregung erklärt sich daraus, daß aus solchen Beiträgen die Ähnlichkeit der AfD mit den etablierten bürgerlichen Parteien zu deutlich wird. Das darf schließlich niemand wissen — Rumpelstilzchen-Effekt.

      Die von der AfD und auch der FAZ sooo sehr aus mangelndem Verständnis bekämpfte Flüchtlings-Politik der Frau Merkel steht doch auch auf dem Grundsatz, daß Ausländer bäh sind und grundsätzlich im sauberen Teutschland nichts zu suchen haben, außer den Guten, die für den Profit nützlich sind.

      Es wird selektiert bei der Einwanderung und Flüchtlingen, auch ohne eine Rampe dafür aufzustellen. Die Guten in Fabrik und Labor, die schlechten auf den Grund des Mittelmeers.

  4. Zu dem Plagiatsvorwurf gibt es einen ausgezeichneten Artikel auf Tichys-Einblick. Sehr empfehlenswert. Der Boomerang kommt schließlich immer wieder zurück…

  5. Was bitte ist an der FAZ “rechts von der Mitte”?

    Der Laden ist so scheisselinks wie die ZEIT, SZ, taz, WAZ, GEZ….., die AntiFa-FR ist nicht umsonst beim Frankfurter Gnadenhof untergekommen

    Jetzt wollen wir aber wieder nur tolle Berichte über die Grünen lesen! Die sind so super

      1. Die FAZ ist mittlerweile genau so wenig konservativ wie die CDU.

        Es ist ein bisschen wie bei Hunden, die sehen auch oft so aus und verhalten sich so wie ihre Besitzer.

    1. Finden wir auch, „Habeck befiehl, wir folgen“. Besonders über die grüne Lunge des Amazonas-Urwalds und das rege Tierleben dort.

    2. Die FAZ als “so scheisselinks wie die ZEIT, SZ, taz, WAZ” — da lachen ja die Hühner!

      Nicht nur, daß der FAZ-Herausgeber Kohler im oben verlinkten Artikel sich gegen »Merkels – schon damals in dieser Zeitung kritisierte – Flüchtlingspolitik« stellt, und damit eine schwere politische Blindheit beweist, die FAZ war ja auch der wichtigste Geburtshelfer der AfD, damals noch als Anti-Euro-Partei in dem naiven Glauben, daß die Professörchen den Tiger schon reiten werden könnten.

      Die FAZ ist nicht nur weit rechts, die ist auch noch dumm wie Brot.

    1. Wer soll gesteinigt werden?
      Könnten wir das vielleicht auf Dezember verschieben, momentan ist etwas viel los, und dann könnten wir sowieso gleich eine Massensteinigung machen.

      1. Ich dachte immer, gesteinigt wird sehr gerne am 8.Dezember. Habt ihr da eine andere Verordnung?
        Wo und wann findet denn dann diese Gruppenkreuzigung statt?

  6. An einem Land wie Deutschland sieht man, was eine Journalistenbranche verbrechen kann, die ihrem ureigensten Auftrag, einigermaßen neutral zu berichten, nicht mehr nachkommt. Die normalsten Argumentationslinien werden verrissen, als “populistisch” gebrandmarkt, nur weil sie von einer rechts-konservativen Partei kommen, die Ansichten vertritt, für die eine CDU noch vor 10 Jahren abgefeiert wurde. Völlig verrückte Zeiten…

    1. Es gab nie, gibt nicht und wird eines nie geben: neutrale Berichterstattung.

      Dass diese Binse auf einem Medienportal täglich wiederholt werden müsste, sagt viel über die Qualifikation der Leute, die hier mit ihren Sockenpuppen-Accounts die Kommentarspalten füllen.

      1. Na gut, so haben Sie nun eben illustriert, dass Sie von Journalismus und Medien keine Ahnung haben.

        Interessierte finden hier ein bisschen Hintergrundinformation zum Thema in einem Interview: https://www.hintergrund.de/medien/information-statt-propaganda/

        Ansonsten: zusammenhängende Texte lesen bildet, zumindest einen Einführungsband ins Thema sollte man doch zur Kenntnis genommen haben, bevor man seine unumstößlichen Wahrheiten so selbstsicher in die Öffentlichkeit kippt.

        P.S.: Das Spiel mit Ihren persönlichen Beleidigungen und Lagerbildungen klappt bei mir auch nicht. Ich bin gespannt, ob der künftige Meedia-Betreiber die Kommentarspalten auch mit plumper Rechtsaußen-Propaganda füllen lassen wird.

      2. Sie möchten wohl gerne, dass ein linksradikaler Mob die Kommentarspalten nur noch mit seiner eigenen Propaganda befüllt und jeglicher Widerspruch dagegen ausgelöscht wird?

  7. Blamiert hat sich in den ganzen Chose vor allem der Tagesspiegel und die von ihm angesetzten schnellsprechenden Historiker Benz und Wolffsohn, die auf die von einem unbekannten Twitterer “entdeckten” angeblichen Parallelen des Gauland-Textes zu Hitler-Sprüchen vor über 80 Jahren hereingefallen und ihnen eine höheren “wissenschaftlichen” Segen gegeben haben. Dazu Sigi Gabriel, der mit seinen “Erkenntnissen” die ganze Kommentarseite des Tagesspiegels vollschreiben durfte. Heute rudert der Tagesspiegel auf seiner Kommentarseite zerknirscht zurück und verweist auf ähnliche Gedankengänge wie Gauland in einem Tagesspiegel-Beitrag eines Experten vor zwei Jahren. Letztlich muss sich der Tagespiegel so selbst des Transports von Hitler-Ideen bezichtigen. Journalismus am Ende.

    1. Am besten, Sie lesen sich das noch mal alles genau durch, bevor sich Ihre Missverständnisse zu “alternativen Fakten” kristallisieren.

      1. Man muß jetzt nur noch die Hitler- Bemerkungen, die man bei Gauland glaubt wiederfinden zu können damit vereinen, daß die Feinde von Gauland, mithin der dabei unterstellte Geist von Hitler sich keineswegs gegen die Globalisierung wenden.

        Hitlers diverse Ausführungen sind ja keineswegs widerspruchsfrei gewesen, wie Sie vielleicht wissen werden, er selber zielte bekanntlich auf Globalisierung ab.

        Die derzeitige, klammheimlich an unseren national aufgestellten Demokratien vorbei initiierte NWO, also die Globalisierung ist nichts anderes als das was Hitler umzusetzen versuchte.

        Vielleicht einer der Unterschiede zwischen Hitler und den NWO- Jüngern: Hitler gab vorab zu Protokoll, die Demokratie abschaffen zu wollen.

  8. Tja, die lieben Medien haben sich vor vier Jahren von der Bundesregierung eine extrakonstitutionelle Notstandsmassnahme aufhalsen lassen, haben aber selbst überhaupt keine Ahnung, wie diese jemals wieder aus dieser Angelegenheit herauskommen können!

    Aber wie bemerkte Rosa- Luxemburg einstmals bereits so zutreffend:

    “Freiheit ist nur die Freiheit eines Ersatzenkeltrickbetrügers in einer Ersatzenkeltrickbetrügerbande!”

    Denn haben verschiedene alteuropäische Völkerschaften zu wenige eigene Enkel, müssen wohl die zumeist nichteuropäischen Ersatzenkel auf dem deutschen Arbeitsmarkt ran!

    In dieser Angelegenheit haben wohl die lieben Medien selbstverständlich rein versehentlich vergessen, der deutschen Bevölkerung so einige Kleinigkeiten mitzuteilen!

  9. “Dem Rechtspopulisten ungefiltert eine Bühne zu geben, sei nicht journalistisch.” Dieses Linksgrüne Denken ist fast 30 Jahre nach dem Mauerfall erschreckend. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Täglich wollen Journalisten ihre Leser, Hörer und Seher umerziehen, doch sie senden und schreiben sich selbst weg. Die Auflageneinbrüche sagen alles. Macht so weiter, dann geht es schneller bergab.

    1. Bei Grönemeyer krieg ich SOOOOOO EINEN HAAAAAAAAAAALS!!!!!

      UNERTRÄGLICH! Furchtbare Stimme, furchtbarer Gesang, keine Ahnung bei wem der seine Gesangsausbildung gemacht hat, noch dazu doofe Texte. War immer so, wird immer so bleiben.

      1. Naja, mit Kinder an die Macht ja irgendwie auch ein Visionär, der Mann. Gut, die Kinder haben jetzt nur noch etwa 8% bundesweit. Dennoch gilt: Wir zeigen Herz für laute Minderheiten. Selbst wenn sie deutsch sprechen. Können.

      2. Welche Kinder?

        Sollen ja alle weggemacht werden, will ja keiner mehr diese schreienden Fratzerln, kosten nur Geld, und scheißen in die Windeln.

  10. Ich finde es gut, dass Gauland seinen Standpunkt darlegen konnte. So etwas findet man kaum noch in den deutschen Medien. Ich erinnere mich an einen Artikel in der New York Times, wo Geerd Wilders eine ganze Seite eingeräumt bekam. In deutschen Medien kommt der nie zu Wort. Ich finde, die deutschen Medien kommen ihrer Informationspflicht immer seltener nach und haben eine Tendenz zur Propaganda.

    Sibylle Berg verwies in SPON auf eine Antwort auf Gauland, die sehr treffend sei. Aber mehr als ad hominem war dort auch nicht zu finden sowie der Hinweis, dass ja die angegriffene globale Klasse selbst von der AfD sehr gut besetzt sei. Allerdings war Marx auch kein Arbeiter.

    1. Marx wusste auch, dass das “Lumpenproletariat” überhaupt kein revolutionäres Potential besitzt.

      Davon abgesehen bin ich aber ein bisschen verwirrt: Ich dachte immer, die AfD-Leute wären alles abgehängte, erfolglose, frustrierte Nazis. Und jetzt erzählen mir die Linksradikalen plötzlich, dass da welche aus der gobalistischen Klasse dabei sind? Ja was denn nun?

  11. Sie schreiben: „Die AfD wurde nicht entzaubert, aber sie konnte ihre bisherigen rhetorischen Tricks nicht anwenden. Sie kann nicht kritisieren, nicht zu Wort gekommen, in ihren Aussagen falsch wiedergegeben worden zu sein. Statt über das AfD-Stöckchen zu springen, haben Medien ihre Arbeit gemacht. Parallelen zu einer Hitler-Rede wurden aufgedeckt, jetzt steht auch noch ein Plagiatsvorwurf im Raum. Und Gauland und die AfD sind weitgehend verstummt.“

    Es ist kein rhetorischer Trick, festzustellen, dass tatsächlich Aussagen oft aus dem Zusammenhang und dem Kontext gerissen wurden, um die AfD schlecht aussehen zu lassen. Man braucht ja nur bei jeder neuen Sau die Quellen zu studieren, die vollständigen Zitate zu suchen, um dies feststellen zu müssen.

    Der Plagiatsvorwurf geht nach hinten los, denn es zeigt sich zwar, dass der Gedanke von Gauland keineswegs neu ist – das spricht allerdings nicht gegen seine Überlegungen. Die Originalistät seiner Gedanken hat er allerdings auch nicht behauptet, viel mehr finden jetzt ältere Artikel, einer im Tagesspiegel selbst, wieder Beachtung. Dies ist uneingeschränkt positiv zu bewerten.

    Es ist ja nicht so, dass alle Denkmodelle des Populismus nur deshalb schlecht sind, weil sie gegen die herrschenden Filzkartelle gerichtet sind. Und selbstverständlich gibt es Parallelen zur Weimarer Zeit in der heutigen Gegenwart, insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass ein gewisser Hitler seinerzeit darauf reagiert hat.

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