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Medien-Woche mit Harald Martenstein: “Der gegenwärtige Journalismus regt mich schon oft auf”

Harald Martenstein: “Ich will die Gesellschaft nicht verändern, weil ich weiß, dass ich das sowieso nicht kann.”
Harald Martenstein: "Ich will die Gesellschaft nicht verändern, weil ich weiß, dass ich das sowieso nicht kann."

In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts "Die Medien-Woche" sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) mit dem Kolumnisten und Autoren Harald Martenstein. Es geht u.a. um Journalismus, Meinungsfreiheit, die Gemeinsamkeiten von Tierschützern und Feministinnen, Kindererziehung und die meist vergebliche Suche nach der Wahrheit im Journalismus und anderswo.

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Alle Kommentare

  1. Mich wundert es total, dass Martenstein, “der Empörte” schon immer und noch immer bei der Zeit schreibt. Ich dachte, dort darf man keine eigene Meinung vertreten. Schon gar nicht als Mann, der sich nicht ganz klar als Feminist definiert.

    Ach, so, wie dumm von mir, dort herrscht ja der Liberalismus. Aber erst neuerdings, angeblich.

  2. Martenstein entfaltet eine Popanzdebatte um das philosophische Wörtchen “Wahrheit”, das auch gern mißbraucht wird, um Politik zu machen.

    Richtige Debatten müssen sich heute aber um Kurs, Navigation, Mannschaften, “Segelführung”, “Kurs am Wind”, optimalen Ballast und “Essen an Bord” drehen.

    Wahrheiten und Lügen sind nur literarische und fiktionale Baustellen der “Bildschirm-Gesellschaft”, die wertvolle Denkzeiten von Lesern und Journalisten Politikern auffressen!

  3. Wie kann man das Ding downloaden? Ich würde mir das gerne auf Stick ziehen und im Auto im Radio unterwegs hören. Nein, das hat kein BT. Danke. MfG

    1. Hallo! Sie können den Podcast bei Soundcloud downloaden oder natürlich auch bei iTunes. Die entsprechenden Links finden Sie oben.

  4. Vielen Dank für das tolle Gespräch! Herr Martenstein spricht mir aus der Seele. Als Presse-Fotograf bin ich in den verschiedensten Milieus überall in Deutschland und darüber hinaus in den letzten 30 Jahren vor Ort gewesen. Viele schreibende jüngere Kollegen die ihren Haltungsjournalismus betreiben, haben doch nie den Weg aus den Büros und ihren sozialen Blasen gefunden. Hier ähneln Journalisten immer mehr aktuellen Politikern. Der Mangel an Lebenserfahrung wird oft durch belehrende moralisierende Berichterstattung ersetzt, die die Trennung von Nachricht und Meinung nicht mehr kennt. Viel zu oft informieren sich doch nur Medien bei Medien, da wundert mich das copy paste von mainstream Meinungen nicht. Wenn dann noch Angst vor dem unbequemen Anecken dazukommt, fühle ich mich in erzkonservative Zeiten zurückversetzt , nur mit anderem Vorzeichen! Wer da noch glaubt Links-Liberal sei eine rebellische mutige Haltung lebt in der Vergangenheit. Nie kam mir die veröffentlichte Meinung so einseitig vor wie heute – Menschenverstand Mangelware. Es ist ungeheuer wichtig, dem Meinungsgegner seine Freiheits-Rechte nicht abzusprechen und wie Herr Martenstein schon sagt einen Zweifel an den eigenen Überzeugungen zuzulassen. Er macht das vorbildlich!

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