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#Weathergate und Fake-Wetter: So parodieren Nutzer den peinlichen Weatherchannel-Moderator

Im Kampf gegen Hurrikan “Florence”: Wetterreporter Mike Seidel
Im Kampf gegen Hurrikan "Florence": Wetterreporter Mike Seidel

Eines der wichtigsten Gesetze des Netzes: Wer sich daneben benimmt, muss mit Spott und Häme rechnen – das erfährt derzeit Mike Seidel, Meteorologe und Reporter für The Weather Channel. Er war während des Hurricans Florence im Einsatz und hat während seiner Schalte etwas ... nun ja ... übertrieben. Infolge dessen hagelt es nun Parodien auf den über-dramatischen Auftritt.

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Der Einsatz des Wetter-Reporters war nicht zu unterschätzen. Zum Zeitpunkt der Schalte hatte Hurrikan Florence bereits 17 Menschen in den USA das Leben gekostet, es kam zu lebensgefährlichen Hochwassern. Nur war Seidel davon weit genug entfernt.

Auch an seinem Standort gab es zwar starke Winde, allerdings waren sie offensichtlich nicht so stark, wie Seidel während der Übertragung versucht hatte, zu suggerieren. Absurd wurde die Szene nämlich dann, als im Hintergrund zwei Männer entlang spazierten, beziehungsweise schlenderten.

Mit seinem Auftritt lieferte Seidel eine Steilvorlage für jene, die sich gerne lustig machen. Es dauerte nur einige Stunden, bis sich die ersten Parodien im Netz verbreiteten. Hier eine kleine Auswahl:

I'm applying for a job with The Weather Channel. This is my video application.Mike's Weather Page gave you a shout out! #drunkdonkeynationI'm having some fun laughing at the reporter who over exaggerated the conditions of where he was. Its raining pretty hard here and we still have power so we're doing ok.

Gepostet von Angie Dewald Hughes am Sonntag, 16. September 2018

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