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Cover-Check: Focus springt mit “Mehr Leistung fürs Gehirn” auf 6-Wochen-Hoch, Spiegel und stern solide

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Ordentliche Kiosk-Woche für den Focus: Heft 33/2018 verkaufte sich im Einzelhandel laut nun veröffentlichter IVW-Daten so gut wie kein Focus der fünf Vorwochen. Mit 67.557 Einzelverkäufen sprang das Heft auch über das Focus-Normalniveau. Solide Zahlen erreichten Spiegel und stern mit jeweils kritischen Reise-Themen.

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Der Spiegel titelte auf seinem Heft 33/2018 “Das verlorene Paradies: Wie der Reisende zerstört, was er liebt”. Das wichtige Thema interessierte im Einzelhandel 187.824 Menschen. So viele Exemplare wanderten zumindest aus den Regalen in die Wohnungen und Häuser der Käufer. Damit erreichte Der Spiegel ein solides Ergebnis, das ziemlich genau auf dem Normalniveau der jüngsten 12 Monate von aktuell 187.400 Einzelverkäufen liegt. Der 3-Monats-Durchschnitt von 185.400 Exemplaren wurde etwas deutlicher übertroffen. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen erreichte Ausgabe 33 eine verkaufte Auflage von 712.030, darunter inzwischen 72.650 ePaper (und Spiegel-Plus-Kunden).

Der stern kümmerte sich ebenfalls um das Thema Urlaub, zeigte einen Stinkefinger aus Flugzeug-Kondensstreifen und schrieb dazu: “Fluch Reisen: Ein Flugkapitän packt aus. Wie die Airlines ihre Passagiere verraten. Und wie Sie sich wehren können.” 147.360 griffen in Supermärkten, Kiosken, Tankstellen, etc. zu und bescherten auch dem stern ein insgesamt solides Ergebnis. Heft 33 erreichte damit ziemlich genau das 3-Monats-Normalniveau des stern von derzeit 147.700, blieb aber unter dem 12-Monats-Durchschnitt von 151.700. Insgesamt wechselte die Nummer 33 genau 513.995 mal den Besitzer, 22.259 mal davon als ePaper.

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Klar über seine Durchschnittszahlen sprang der Focus mit seinem Heft 33/2018. Statt eines Reise-Themas prangte eins der Focus-Lieblings-Themen auf dem Titel: “Mehr Leistung fürs Gehirn: Die wichtigsten Regeln, um das Denkvermögen deutlich zu steigern”. 67.557 griffen im Einzelhandel zu – so viele wie seit sechs Wochen nicht mehr. Der 12-Monats-Durchschnitt des Magazins von 64.800 Einzelverkäufen wurde übertroffen, der 3-Monats-Durchschnitt von 59.000 noch deutlicher. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 422.076 Exemplaren, inklusive 37.709 ePaper.

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Alle Kommentare

  1. So viel Abwechslung!

    Bald kommen SPIEGEL und Stern mit einem Gehirnthema (hilft bei den Lesern dieser Zeitschriften aber nicht mehr viel…) und focus mit einer Tourismus-kritischen Titelgeschichte.

    1. Klar, den hat man bewusst weggelassen, “Tugce Ö”, “Michael Müller”, “Gülcan Ö” oder hinter welchem Pseudonym Sie sich sonst noch verstecken!!!!!! Die Bundesregierung hat uns verboten, darüber zu berichten. Aber Verschwörungstheorien beiseite: Der Spiegel mit dem Sachsen-Titel war die Ausgabe 36 – deren Zahlen werden erst in drei Wochen veröffentlicht – natürlich dann auch auf MEEDIA.

      1. “Michael Müller” ist ja mal echt ein dämliches Pseudonym.

        Wer nennt sich denn freiwillig wie ein SPD-Politiker?

      2. Ja das mit den Namen ist schon interessant. Menschen assoziieren unterbewusst mit Namen, je nachdem welche Vorurteile eine Person besitzt automatisch irgendein Gesicht bzw. Geschichte.

        So hat sich erwiesen, dass Männer, die Kommentarspalten verwalten, weiblichen Namen mehr “durchgehen” lassen als männlichen. Man kann mit etwas Kenntnis der jeweiligen Redaktion sich somit Glaube , Weltanschauung usw. zu Nutze machen und seinen Kommentar-“Spielraum” ausreitzen.

        Aber danke für die Info. Bin schon gespannt.;D

      3. Sehr schlau von Ihnen, Frau Goldstein. Den Moslem-Bonus in Anspruch zu nehmen, ist aber auch nicht schlecht.

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