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Spiegel erfolgreich mit Klimawandel-Cover, stern und Focus unter Soll mit Berlin und “Sehnsucht Ferienhaus”

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Zum erst zweiten Mal in diesem Jahr hat Der Spiegel im Einzelhandel die Marke von 200.000 Verkäufen geknackt. Gelungen ist das mit der Titelstory "Der ewige Sommer - Wie der Klimawandel unser Leben verändert". Der stern blieb mit "Party-Hauptstadt Berlin" hingegen leicht unter seinem Normalniveau, der Focus mit "Sehnsucht Ferienhaus" etwas deutlicher.

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201.627 Einzelverkäufe sind laut IVW-Daten der zweitbeste Wert des Spiegels im bisherigen Jahr 2018. Nur Ausgabe 30 mit der Titelstory “Stress, lass nach!” war mit 202.907 Einzelverkäufen noch einen Tick erfolgreicher als das Heft 32, dessen Zahlen nun veröffentlicht wurden. Der Klimawandel scheint die potenziellen Spiegel-Käufer also zu bewegen. Logischerweise wurden auch die Durchschnittszahlen der jüngsten 12 Monate (187.600) und der jüngsten drei Monate (183.000) recht klar übertroffen. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, erreichte Ausgabe 32 einen Verkauf von 723.094 Exemplaren, inklusive 71.807 ePaper. Bei den deutlich ansteigenden ePaper-Verkäufen wirkt sich inzwischen das neue digitale Pay-Angebot Spiegel+ aus, in dem das ePaper integriert ist.

Der stern landete mit Ausgabe 32 und der Titelstory “Party-Hauptstadt Berlin: Feiern ohne Ende – wie die deutsche Metropole Millionen Touristen aus der ganzen Welt anlockt” hingegen unter seinem aktuellen Normalniveau von 152.200 Einzelverkäufen in den jüngsten 12 Monaten und 147.100 in den jüngsten drei Monaten. Zugegriffen haben im Einzelhandel nur 145.214 Leute – zudem ein 4-Wochen-Tief. Insgesamt verkaufte sich die Nummer 510.945 mal, 21.510 mal davon als ePaper.

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Noch deutlicher an seinen Durchschnittszahlen vorbei geschrammt ist der Focus: 53.733 griffen zum Heft mit der Titelstory “Sehnsucht Ferienhaus: Wie man das perfekte Objekt findet, finanziert und wo die höchsten Renditen möglich sind”. Normal waren in den vergangenen 12 Monaten 65.000 Einzelverkäufe, in den vergangenen drei Monaten noch 60.800. Immerhin: Im Vergleich zur desaströsen Vorwoche mit 45.833 Einzelverkäufen ging es ein klares Stück nach oben.

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