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Ex-Bundesrichter Thomas Fischer startet bei MEEDIA zweiwöchentliche Kolumne “Fischers kleine Presseschau”

P’ro. Dr. Thomas Fischer war Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe und ist viel gelesener Publizist
P'ro. Dr. Thomas Fischer war Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe und ist viel gelesener Publizist

Brillant, böse, geliebt und gefürchtet: Thomas Fischer, ehemals Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, sorgt inzwischen mit seinem publizistischen Urteil für Diskussionsstoff. Der renommierte Autor (u.a. "Fischer im Recht" bei Zeit Online) wird künftig regelmäßig für MEEDIA schreiben. Titel seiner zweiwöchentlich erscheinenden Medien-Kolumne: "Fischers kleine Presseschau".

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Seit Januar dieses Jahres hatte der 65-Jährige in loser Folge Beiträge bei MEEDIA veröffentlicht, in denen er mit Leitmedien teils hart ins Gericht ging – für Alpha-Journalisten in den meisten Fällen eine unbequeme, aber stets lehrreiche Lektion. Mit seiner fachlichen Expertise hält der Ausnahmejurist einer gelegentlich betriebsblinden Nachrichtenbranche schonungslos den Spiegel vor und regte so auf seine Weise zur Reflexion der Medienmacher über das eigene Handeln und die gesellschaftliche Verantwortung an.

Nun geht Fischer bei MEEDIA in Serie. “Fischers kleine Presseschau” erscheint ab dieser Woche im 14-Tages-Rhythmus. Die Kolumne wird “Nachlesen” aus und vor allem über Presse zum Thema haben, “eher etwas satirisch als besserwissend, aber in der Sache klar und ernsthaft”, wie der Autor anmerkt. MEEDIA-Chefredakteur Georg Altrogge: “Ich freue mich, dass mit Thomas Fischer einer der profiliertesten und reichweitenstärksten Kolumnisten Deutschlands künftig regelmäßig für MEEDIA schreibt und die Positionierung des Portals als Debatten-Plattform mit ebenso scharfsinnig wie scharfzüngig vorgetragenen Beobachtungen unterstützt.”

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Alle Kommentare

    1. >Die Kolumne wird “Nachlesen” aus und vor allem über Presse zum Thema haben, “eher etwas satirisch als besserwissend, aber in der Sache klar und ernsthaft”, wie der Autor anmerkt. <

      Ich sehe den MEEDIA-Chefredakteur Georg Altrogg hiermit als einen Fechter für tatsachennnahe Berichtersattung. Das ist aber eine Herkulesaufgabe, denn es wird in der Presse sehr politisch gekämpft
      und Fairness und Wahrheit störten da nur.

      Wenn jetzt solche Schreiber, die sich in der Nähe von Demagogie und Volksverdummung bewegen wollen, Gefahr laufen von Professor Fischer
      kommentiert zu werden, dann gibt es informative Kommunikation, gut so.

      1. Das sehe ich ähnlich wie Sie, Herr Garbers.

        Schön auch, wenn sich dann rege Diskussionen aus dem Nachdenken ergeben können und DÜRFEN.

  1. “… regte so auf seine Weise zur Reflexion der Medienmacher über das eigene Handeln und die gesellschaftliche Verantwortung an.”

    Schaun wir mal, was noch unter “gesellschaftlicher Verantwortung” verstanden werden soll.

    Zunächst aber: toi toi toi.

  2. Die für mich wertvollste Nachricht des Tages!!

    Fischer is BACK! Eat this, ZEIT! 🙂

    Freue mich auf jeden Beitrag. Die ungelüftete Femen-Luftsuppenküche von ZEIT ONLINE war ohnehin viel zu klein für jemanden mit Fischers Format. Dieses Underground-Ding hier hat wahre Größe. Ganz mein Geschmack. Mögen die Spiele beginnen … ^^

      1. Gehen Sie weiter, RTL1933; Herrn Fischers Beiträge sind doch viel zu hoch für Sie, das zeigt spätestens dieser Kommentar.

      2. Die schaffen Sie noch nicht mal bis zum Ende, RTE wie Recep Tayyip Erdoğan, wie sich unschwer aus Ihrem erneuten Kommentar herauslesen lässt.

  3. Schaun mer mal.

    Fischer hat gute Gedankengänge, bei denen er sich auch nicht vom Mainstrem ablenken läßt.
    Aber er fuchtelt mir zu viel mit dem Säbel in der Luft herum.

    Möge die Kraft mit ihm sein, seine Gedanken in wenige, prägnante Sätze zu fassen.

  4. Was soll ich sagen, ich freue mich; die, die nicht weniger werden, finden wohl zunehmend ihren Weg in die Journaille, da geht das Material nicht aus.

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