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Kiosk-Verkaufszahlen: Der Spiegel springt mit “Stress, lass nach!” auf ein 34-Wochen-Hoch

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Starke Cover-Check-Woche für den Spiegel: Mit der Titelstory "Stress, lass nach!" erreichte das Magazin laut IVW einen Einzelverkauf von 202.907. Das ist die beste Zahl seit 34 Wochen und der erste 200.000er-Kiosk-Verkauf des bisherigen Jahres. Solide lief die Woche 30 für den Focus, etwas unter dem Soll landete der stern.

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202.907 mal wurde also in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen und anderen Pressehandlungen nach dem Spiegel 30/2018 gegriffen. Besser lief es für den Spiegel zuletzt mit Heft 48/2017 und dem Titel “Stunde Null” über die gescheiterten Verhandlungen zur Jamaika-Koalition. Diesmal war ein sehr unpolitisches Thema ein Bestseller: “Stress lass nach! Forscher erkunden, wie Körper und Geist Druck ertragen – und in Stärke verwandeln”. Logischerweise wurden auch die aktuellen Durchschnittszahlen des Magazins übertroffen: Das Normalniveau der jüngsten 12 Monate liegt derzeit bei 188.800 Einzelverkäufen, das Normalniveau der jüngsten drei Monate bei 178.800. Im Vergleich zur ebenfalls schon erfolgreichen Vorwoche ging es für den Spiegel um über 12.500 Einzelverkäufe nach oben. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, setzte Der Spiegel von seinem Heft 30/2018 genau 724.934 Exemplare ab, 70.874 davon als ePaper.

Der stern blieb mit seiner Ausgabe 30 hingegen klar unter der Vorwochen-Zahl und auch unter dem Durchschnitt der jüngsten 12 bzw. drei Monate. “Die neuen Tricks der Optiker” haben demnach nicht allzu viele potenzielle stern-Käufer interessiert. 146.141 griffen im Einzelhandel zu, das Normalniveau liegt aktuell bei 153.700 (12 Monate), bzw. 146.400 (3 Monate). In der Vorwoche lag der stern-Einzelverkauf laut IVW noch bei 164.098 Exemplaren. Insgesamt fand die Ausgabe 513.460 Abnehmer, darunter 21.803 als ePaper.

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Der Focus steigerte sich gegenüber den beiden Vorwochen und landete immerhin zwischen seinem 12-Monats-Durchschnitt und seinem 3-Monats-Durchschnitt. 63.313 griffen zum Heft mit der Titelstory “Gutes Fett, böses Fett – Fett-Mythen im Focus-Check: Warum Butter nicht dick macht und Öle das Gehirn schützen”. Das Normalniveau der jüngsten 12 Monate liegt bei 65.100 Exemplaren, das der jüngsten drei Monate bei 60.700. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 415.501 Exemplaren, inklusive 36.566 ePaper.

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