Partner von:
Anzeige

Das britische Vorzeige-Magazin The Economist wächst in der ersten Jahreshälfte mit Print- und Digitalabos

Steigerte im ersten Halbjahr 2018 seinen Vertrieb: Das Nachrichtenmagazin The Economist
Steigerte im ersten Halbjahr 2018 seinen Vertrieb: Das Nachrichtenmagazin The Economist

Das britische Magazin The Economist hat in der ersten Jahreshälfte 2018 seine Print-Auflage und seine digitale Reichweite gesteigert. Am stärksten ist der Economist in Nordamerika, gefolgt von Großbritannien und Kontinentaleuropa. Der Digitalanteil am Umsatz beträgt mittlerweile 33 Prozent.

Anzeige

Wie DNV-Online berichtet, steigerte The Economist seinen Vertrieb in der ersten Jahreshälfte 2018 im Vergleich zum Vorjahr signifikant. So erhöhte sich der Vertriebsumsatz um 14 Prozent, während die weltweite Verkaufsauflage um 1,4 Prozent auf durchschnittlich 1,4 Millionen Exemplare pro Ausgabe anstieg. DNV-Online beruft sich dabei auf den Worldwide Brand Report für den Economist, der von dem Audit Bureau of Circulations (ABC) aufbereitet wurde.

Am stärksten vertreten ist The Economist nach wie vor in Nordamerika, wo 56 Prozent der Print- und 48 Prozent der Digital-Exemplare verkauft werden. In Großbritannien liegt der Digital-Anteil mit 21 Prozent leicht vor dem der Print-Exemplare mit 18 Prozent. An dritter Stelle steht Kontinentaleuropa mit 15 Prozent des Print- und 14 Prozent des Digital-Absatzes.

Anzeige

Generell fährt The Economist mit auch mit seinem Digitalangebot Erfolge ein. So steigerte sich die Zahl der digitalen Abos um 14,9 Prozent. Dadurch erhöhten sich auch die digitalen Erlöse von 28 Prozent im Vorjahr auf nun 33 Prozent. Auffällig ist, wie viel Anklang die Digitalausgabe des Economist insbesondere in Lateinamerika findet. Während in Nordamerika, Großbritannien, Kontinentaleuropa, dem asiatischen Raum sowie dem Nahen Osten und Afrika immer rund ein Drittel der Gesamtauflage auf den Digitalsektor entfallen, sind es in Lateinamerika knapp zwei Drittel.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Gut, dass sich journalistische Leistung manchmal auch in Lesern und Auflage niederschlägt. Der Economist ist eines der besten Politik- und Wirtschaftsmagazine auf dem Markt. Ganz ohne den üblichen “Die 50 besten Internetaktien” Mist oder dem Versprechen, die Leser reich, schön oder fit zu machen.
    Selbst wenn man nicht mit jedem Artikel übereinstimmt, liest man den Economist mit Gewinn, denn die Autoren haben ihr Handwerk gelernt. Sachliche Fehler werden nicht verschwiegen, sondern in einer der folgenden Augaben korrigiert – auch das leider keine Selbstverständlichkeit mehr.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia