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Ehemalige Neon-Chefredakteurin Ruth Fend wechselt in die Führungsetage von Correctiv

Nach ihrem Aussteig bei Gruner + Jahr arbeitet Ruht Fend ab dem ersten September bei CORRECTIV
Nach ihrem Aussteig bei Gruner + Jahr arbeitet Ruht Fend ab dem ersten September bei CORRECTIV

Ruth Fend wird im September stellvertretende Chefredakteurin bei dem gemeinnützigen Recherchebüro Correctiv. Erst vergangene Woche hatte sie ihren Ausstieg beim Verlagshaus Gruner + Jahr bekanntgegeben. Neben Fend steigt auch Frederik Richter zum stellvertretenden Chefredakteur bei Correctiv auf.

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Vergangene Woche berichtete MEEDIA exklusiv über den Ausstieg von Ruth Fend bei Gruner + Jahr, wo sie zwei Jahre lang Chefredakteurin des Magazins Nido und des nunmehr eingestellten Neon war.

Nun steht fest, wohin es die ehemalige Neon-Blattmacherin zieht: So verkündet Correctiv auf seiner Website, dass Fend zum ersten September stellvertretende Chefredakteurin bei dem Recherchenetzwerk wird. Vor ihrer Arbeit bei Gruner + Jahr war sie unter anderem für Capital und die Financial Times Deutschland sowie für das Wirtschaftsmagazin Business Punk tätig.

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Neben Fend steigt auch Frederik Richter zum stellvertretenden Chefredakteur auf, der bereits seit drei Jahren bei Correctiv arbeitet. Damit setzt sich der personelle Umbau des Recherchebüros fort. Erst im Februar 2018 war Oliver Schröm vom NDR zu Correctiv gewechselt, heuerte dort als neuer Chefredaktuer an. Schröm über die neuen Personalien: “Ich freue mich sehr, dass wir Ruth Fend für Correctiv gewinnen konnten. Zusammen mit Frederik Richter habe ich nun zwei erfahrene Journalisten an meiner Seite in der Chefredaktion. Das ist großartig!”

Simon Kretschmer, Correctiv-Geschäftsführer wird in der Mitteilung folgendermaßen zitiert: „Wir stehen für einen unabhängigen und datenorientierten investigativen Journalismus, der die Bürger einbezieht, aufklärt und ausbildet. Jetzt konnten wir unser Team ideal ergänzen und organisatorisch so aufstellen, dass wir mit großer Leidenschaft und den passenden Kompetenzen unseren Ansatz verfolgen können.”

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Alle Kommentare

  1. NDR, NEON, SZ, Zeit und Konsorten….
    Das Niveau passt und natürlich muss ein entsprechender Slogan für dieses Postengeschacherere von ideologisch zuverlässigen “Journalisten” her:

    Wir stehen für einen unabhängigen und datenorientierten investigativen Journalismus, der die Bürger einbezieht, aufklärt und ausbildet.

    Jawoll, das war den Machern des Stürmers und der Wochenschau unter den Nazis auch ein ganz herzliches Anliegen.
    Wer und warum hat man diesen Vögeln eigentlich die Gemeinnützigkeit zuerkannt?

    1. Man kann diesen “Verein” nicht kritisch genug sehen.

      Jeder der dort arbeitet weiss genau, er wurde für Regime-Propaganda eingestellt und dafür die Opposition zu bekämpfen.

      Bürger und echte Journalisten sollten sich mal fragen warum FB und Google Deutschland plötzlich Verträge mit Correctiv abschliessen (müssen)

      Regierung und staatsnahe Stiftungen und NGOs wollen die Demokratie aushebeln.

  2. LOL, die Tante ist ne Bestatterin FTD, Business Punk, Neon/Nido.

    RIP Correctiv!

    BTW: Schöner Abstieg, darüber kann auch die Soros-Kohle keinen hinwegtäuschen

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