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Die wankende Instanz der Journalisten als Belehrende: Was Zeit und di Lorenzo von Kästner lernen können

Die Lehren aus der Pro&Contra-Debatte um den umstrittenen Flüchtlingsartikel der Zeit: Publizist Franz Sommerfeld (li.) fordert von Chefredakteur Giovanni die Lorenzo mehr Führung bei Kontroversen in der Redaktion
Die Lehren aus der Pro&Contra-Debatte um den umstrittenen Flüchtlingsartikel der Zeit: Publizist Franz Sommerfeld (li.) fordert von Chefredakteur Giovanni die Lorenzo mehr Führung bei Kontroversen in der Redaktion

Mehr Mut zu "anderen Meinungen", Hinterfragen und "den Leser ernst nehmen" – so erklärte Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo vor wenigen Tagen die aus seiner Sicht entscheidende Herangehensweise des Journalismus. Veröffentlicht wurde das Statement nicht in der Zeit, sondern in einem Interview des MDR. Der Publizist Franz Sommerfeld findet diesen Ansatz richtig, wünscht sich aber mehr davon bei der Zeit, wie er in einem Beitrag für MEEDIA schreibt.

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Ein Gastbeitrag von Franz Sommerfeld

Das wird niemanden wirklich überrascht haben: Die Erklärung der Wochenzeitung Die Zeit gegenüber MEEDIA, nach der „zur ‘Pro&Contra’-Debatte inzwischen alles gesagt“ sei und damit die „Debatte in eigener Sache beendet“ werde, hielt bis zum Erscheinen der neuen Zeit am 2. August. Dann war klar, dass die Zeitung selbst die Debatte fort führt, allerdings ohne sie beim Namen zu nennen: Auf der ersten Doppelseite der aktuellen Ausgabe wirbt Gero von Randow dafür, dass die Nachfahren der Kolonialherren angesichts der Flüchtlingsbewegungen Verantwortung zu übernehmen haben und kündigt an, sich mit diesen Fragen auch weiterhin zu beschäftigen. Auf der nächsten Seite ist zu erfahren, dass „sogar seelisch kranke Migranten abgeschoben werden, weil die Ansprüche an die Atteste so hoch sind“. Das Ganze wird flankiert durch das Portrait einer CDU-Politikerin mit türkischen Wurzeln als Beispiel nicht einfacher, aber eben doch erfolgreicher Integration.

Dann folgt ein ganzseitiger ordentlicher, aber nicht besonders brillanter Text von Caterina Lobenstein zur Frage, ob die Grünen nicht „roter“, also sozialer werden könnten. Der ist nur deshalb zu erwähnen, weil die Redakteurin das Pro im umstrittenen Pro und Contra der Zeit zu den privaten Flüchtlingshelfern geschrieben hatte. Dagegen erschienen von der Contra-Autorin Mariam Lau keine Texte mehr in der Zeit, seit die Chefredaktion auf der Seite eins kritisiert hatte, dass Lau den Flüchtlingshelfern nicht den notwendigen Respekt entgegen gebraucht habe: „Sie sind erst einmal zu bewundern“. Bewunderung als Kriterium für politischen Journalismus?

Insoweit werden viele Leser diese „Menüfolge“ dieser vier Auftakt-Seiten als ein Signal verstanden haben, dass die Zeit nicht länger Meinungen wie denen von Mariam Lau Raum gebe. „Wir haben uns vorgenommen, es in Zukunft wieder besser zu machen“, hatte die Chefredaktion in ihrer Hausmitteilung versprochen.

Doch es wäre zu kurz geschlossen, darin die Zukunft der Zeit zu sehen. Erst vor wenigen Tagen hatte Chefredakteur Giovanni di Lorenzo – immer noch im Urlaub – die Vorstellung seines neuen Buches „Erklär mir Italien“ genutzt, um im MDR sein journalistisches Konzept darzulegen, wie er dem Moderator Carsten Tesch ausdrücklich auf dessen Frage bestätigte:

Was wir gegen jeden Zeitgeist bei der Zeit versuchen, ist, Leserinnen und Lesern noch unterschiedliche Meinungen zuzumuten, weil ich davon überzeugt bin, dass sich eine gute eigene Meinung nur speisen kann aus der Erkenntnis unterschiedlicher Argumente und unterschiedlicher Meinungen. Das ist auch eine Art, den Leser als einen erwachsenen Menschen wahr zu nehmen, der nicht indoktriniert werden muss, sondern der sich ein eigenes Urteil bilden kann.

Noch einmal erinnert di Lorenzo an die nach der Flüchtlingsbewegung des Jahres 2015 aufgebrochene journalistische

Glaubwürdigkeitskrise, die nun einmal da ist und die fast alle Medien trifft. Die hat zweifelsohne auch mit Fehlern zu tun, die wir gemacht haben, …dass der Eindruck entstehen konnte, wir stecken unter einer Decke und sprechen uns ab und nehmen irgendwelche Direktiven entgegen. Aber Eindrücke sind auch eine Tatsache, mit der wir uns auseinandersetzen müssen.

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Selbst wenn die Sendung mit di Lorenzo vor der Zeit-Krise aufgenommen wurde, zeigt der Chefredakteur damit den Weg für sein Blatt auf. Er stellt – gelegentlich etwas schüchtern relativierend – den Leser in den Mittelpunkt: „.Dass die Leser weniger hinnehmen, hat sein Gutes. Die Leser verfügen über Instrumente, ihre eigene Meinung kund zu tun… Das ist eine Chance.“

Damit benennt er zugleich den Schlüsselfehler der Zeit. Natürlich war es zwingend notwendig, auf die offensichtlich große Empörung vieler Leser über den Text von Mariam Lau zu reagieren. Aber eben nicht mit einem belehrenden Thesenpapier des stellvertretenden Chefredakteurs Bernd Ulrich, dem in diesem Fall auch noch die ihm sonst oft eigene Brillanz fehlte. Und erst Recht nicht mit einer Verurteilung der Autorin durch die Chefredaktion, bei der nicht zu erkennen war, ob es sich um eine moderne Variante kommunistischer Kritik und Selbstkritik handelt oder eher um den christlich mitfühlenden Tadel für unsere Schwester („auch die Autorin“), die gesündigt hat.

Statt dessen hätte sich Mariam Lau auf einer Doppelseite selbst mit den zentralen Kritikpunkten auseinander setzen können. Das hätte ihr die Möglichkeit gegeben, manches zu klären, anderes vielleicht auch zu korrigieren. Natürlich bieten die digitalen Zeiten der Zeit viele Möglichkeiten, eine Debatte mit ihren Leser zu führen. Doch das ist nicht nur eine Frage von Form und Foren, sondern der Bereitschaft, den Leser auf Augenhöhe ernstzunehmen. Die Furcht vor dem Leser und davor, ihn zu verlieren, führte zu diesem Kurs bis in die aktuelle Ausgabe hinein.

Dass der welthistorische Zeitenbruch auch im Journalismus zu Krisen und Fehlern führt, braucht eigentlich nicht erwähnt zu werden. Die Zeit ist die deutsche Publikation, die wie wenig Zeitungen versucht hat, die Veränderungen in den zurück liegenden Jahren immer wieder neu zu hinterfragen, zu analysieren und zu verstehen. Das macht sie stark, aber zugleich anfällig für solche tief greifenden Kontroversen in der Redaktion. Es ist ihre Chance. Um so ärgerlicher bleibt es, dass das Blatt den großen Aufschrei seiner Leser nicht genutzt hat, um ein Richtung weisendes Beispiel für einen angemessenen Umgang mit den Lesern zu setzen.

Di Lorenzo sagt: „Die Instanz des Journalisten als Belehrender ist ganz stark ins Wanken gekommen. Ich finde das eher gut.“ „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“, antwortet Erich Kästner ihm. Es ist an der Zeit, dass der Chefredakteur wieder die Führung seines Blattes übernimmt und das tut, worüber er richtig spricht.

 

Über den Autor: Franz Sommerfeld, Jahrgang 1949, Studium der evang. Theologie, Redakteur, Reporter, Chefredakteur verschiedener Zeitungen von den „roten Blättern“ des Marxistischen Studentenbundes Spartakus bis zum „Kölner Stadt-Anzeiger“, Vorstand der Mediengruppe DuMont. Publizist, Mitglied des Kuratoriums des Theodor-Wolff-Preises und der Jury für die „Journalisten des Jahres“. Verschiedene Veröffentlichungen, 2008 „Der Moscheestreit“ bei Kiepenheuer und Witsch.

MEEDIA ist ein Unternehmen der Handelsblatt Media Group, die Teil des Holtzbrinck-Konzerns ist, zu dem auch Die Zeit gehört.

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Alle Kommentare

  1. Di Lorenzo ist eine ganz komische Person, wirkt äusserst sympathisch, insbesondere auf die Damenwelt, der Mann von Welt sagt oft vernünftige Dinge, redet viel von Qualität – nur besteht leider keinerlei Verbindung zu dem Produkt “Die Zeit”, was er ja verantwortet.

    Der Mann ist also ein Blender, wie ein windiger Autohändler, der Mercedes verspricht und Fiat liefert.

    1. So so, der Herr Giovanni Di Lorenzo wirkt auf die Damenwelt sympathisch? Auf welche Damen und von welcher Welt denn?
      Naja gut, ein Ungustl scheint er mir ja grad nicht zu sein, aber wenn Sie meinen er hätte diese gewisse intellektuelle Ausstrahlung, dann muss ich sagen, ja, das kommt sehr subtil rüber, nicht anfetzerisch, nicht von oben herab, sondern durchaus stilvoll-angemessen, ja, eher doch sehr zurückhaltend, und das macht ihn wirklich sympathisch. Das Problem ist halt, mit vornehmer Zurückhaltung gewinnt keiner einen Pokal, man muss angreifen und Opfer bringen…(hihi).
      Man müsst ihn halt ein bisserl ärger anschubsen, dass er (endlich) dreinfährt und sagt wo es langgeht. Gut, ich hab leicht reden, bin von Natur aus nicht nur sehr nett, sondern auch sehr offensiv und radikal. Bei mir gibt es Zorres, Tacheles und reinen Wein, alles andere interessiert mich nicht wirklich, außer man begibt sich mit GleichgesinntInnen auf die Spielewiese.

      Und sonst?

      1. Und sonst? “Ich! Ich! Ich! Ich! Ich!”

        Sie sind wirklich die allerinteressanteste Person hier, ohne Zweifel. Warum schreibt Herr Sommerfeld eigentlich nicht über Sie?

      2. Soll ich mir auch so wie andere ständig das Maul über diese und jene zerreißen, die wohl selber nur ein trauriges Dasein fristen und mit sich selbst nichts anzufangen wissen?

        Ist doch besser man bleibt bei sich. Und lebt aus sich heraus.

        Frau Weitergalli, entspannen Sie sich doch, Sie wirken so furchtbar trocken und faltig.

      3. Die Alternative zur Selbstdarstellung sei ständiges Maulzerreißen über Dritte, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen. Darauf muss man erstmal kommen.

      4. Sind Sie sicher, Herr/Frau Geierwalli, dass Sie sich nicht lieber „mit GleichgesinntInnen auf die Spielewiese“ [sic] begeben wollen, als hier zu kommentieren? Ist doch bestimmt „nicht nur sehr nett, sondern auch sehr offensiv und radikal“! Muss ja nicht mit einem „Ungustl“ sein. Dann können Sie auch Ihr Motto umsetzen: „Das Problem ist halt, mit vornehmer Zurückhaltung gewinnt keiner einen Pokal, man muss angreifen und Opfer bringen…(hihi)“ und bräuchten nicht „mir auch so wie andere ständig das Maul über diese und jene zerreißen, die wohl selber nur ein trauriges Dasein fristen und mit sich selbst nichts anzufangen wissen“.

        Viel Erfolg!

      5. Bad Company,
        gibt viele Möglichkeiten, könnten Sie sich ja damit beschäftigen.

        Oder Sie suchen sich die Partner zum Palawern, die Ihnen am besten zusagen. Noch einfacher.

      6. Suhai

        Sind sie sicher ob und dass Sie das vom Grund auf wirklich verstanden haben was Sie schreiben?

        Viel Erfolg beim Sinnieren!

      7. Aber liebe Geierwalli im schönen Austria, ich habe nur Ihr eigenes Argument wiederholt, mit etwas anderen Worten. Verstehen Sie? Um mich geht’s gar nicht.

      8. bad company,

        es geht nicht um Selbstdarstellung, die ihnen so verhasst ist, es geht um das lebende Ich eines jeden, das heute keinen Wert mehr hat, heute zählen nur Kurznachrichten, schnelle Botschaften, aber keine persönlichen Mitteilungen, die einen Menschen ausmachen.
        Der Mensch ist reine Massenware.

        Deshalb braucht der Mensch auch nichts “Gutes” tun, denn das angeblich Gute ist immer nur Geld, Materielles, und sicher nicht eine Ernstnehmen anderer. Gut ist doch nur, was nützlich ist. Und was nützt wem? Das Haben, Haben, Haben und WER sein. Aber nicht WIE wer ist. In Österreich kann man noch der Mensch sein, der man ist, das stimmt, da brauch ich mich nicht dummstellen.

      9. Also, ich habe „das vom Grund auf wirklich verstanden“, was Šuhaj ausdrücken will. Sie nicht, „GeierwalliInnen“? Dann empfehle ich erneute Lektüre des Kommentars.

        Viel Erfolg beim Sinnieren!

  2. Na toll! Da taucht in der Überschrift „Kästner“ auf und was kommt dann von ihm? Der Zweizeiler „Moral“, der sich wirklich immer und überall anwenden lässt, als Schwenk am Ende! Dabei hätte Kästner so viel mehr zu bieten gehabt …

    So, und jetzt werden die Lästerer und Hetzer die Kommentare wieder für sich kapern; ist man hier ja schon gewohnt. Aber selbst für die hätte Kästner Weisheiten parat gehabt!

    1. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Dieses Zitat ist zwar kurz, fasst den Text aber extrem gut zusammen. Das betrifft übrigens nicht nur di Lorenzo, sondern auch viele Politikschauspieler in gehobenen Funktionen, die nach dem Motto: „Miteinander reden kann nie schaden“ über alle möglichen Probleme reden. Anstatt sie schweigend einfach zu lösen.

  3. „Die Instanz des Journalisten als Belehrender ist ganz stark ins Wanken gekommen.”

    Fake News.

  4. Der Journalismus hat bisher sein eigenen Systemprobleme nicht kapiert, weshalb es immer mehr Inkommensurabilität zwischen Profession und Anspruch – und “existenziellen planetarischen Requirements” gibt!

    In der Berliner Politik beginnt schon ein Lernprozess, dort kommt das Thema
    Redaktionssterben in der Berliner Medienlandschaft .:… Fusionen versus Meinungsvielfalt auf die Tagesordnung!

    https://www.parlament-berlin.de/ados/18/EuroBundMed/vorgang/ebm18-0081-v.pdf

    Ich werde den blinden systemaren Fleck der Journalistenakademien, Kommunikations-Wissenschaftler und Informations-Designer und Medienmacher aber nicht offenlegen! Learning bei DOING DOING ist angesagt!

    Ich bin nur gespannt, welche Verlagsgruppe und welche Herausgeber zur systemaren Erkenntnis fähig sind …

    … und baue weiter an einer neuen multilingualen Metropolenzeitung für die breite Datenautobahn.

  5. “Es ist an der Zeit, dass der Chefredakteur wieder die Führung seines Blattes übernimmt und das tut, worüber er richtig spricht.”

    Kann man ja wohl nur unterschreiben, wird aber wohl nichts werden, da di Lorenzo offenbar ein Weichei ist. Mein Gott, er ist Chefredakteur, er hat die Rückdeckung des Herausgebers. Und kann sich nicht durchsetzen?

    1. Mohamed Amjahid: “#Decolonize! In den kommenden Wochen & Monaten thematisieren wir @DIEZEIT den deutschen & europäischen #Kolonialismus. Denn es hört nicht auf.”

      Die Wahrheit ist, echte Linksextremisten bestimmen die Inhalte der Zeit.

      1. Sehn Sie, das hab ich schon lange gesagt, die Zeit ist linksextrem und will nur ebensolche linksextremen ForistInnen bei ZON.
        Leute mit Schuldkomplex und kindischer Opferstockhaltung sind dort gefragt.
        Nix mit pro und contra und gepflegter Debatte. Nix mit Mündigkeit, Eigenverantwortung und gesundem Selbstwert.

      2. Also, so wie ich „echte Linksextremisten“ kenne, da würde jemand wie Klaus als Konterrevolutionär erschossen. Und Herr/Frau Geierwalli gleich mit. Das waren noch Zeiten …

      3. Jaja, aber das wissen Klaus und Geierwalli.

        Viel lustiger ist: Die Schwulen und Transen und Drogensüchtigen von der Alman-Antifa wären bei Stalin selber als erstes erschossen worden. Aber das kapieren die nicht, sind einfach zu dumm.

      4. Rotarmist.

        Zuerst kommt der Hass, die hassenden Worte, der hassende Blick den man durch die Internetleitung spürt, die hassenden Vorverurteilungen, so fängt es an. Die hassvollen Unterstellungen und hassvollen Botschaften.

      5. Soso, RTE2018, „die Schwulen und Transen und Drogensüchtigen von der Alman-Antifa“. Die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg 2017, die ja, sicherlich auch von Ihnen, der „Alman-Antifa“ zugeschrieben werden. wurden also von „Schwulen und Transen und Drogensüchtigen“ ausgeführt? Donnerwetter, schlagkräftige Leute, das!

        Danke für die Aufklärung!

  6. Dieses linksextreme Kampagnenblatt “Die Zeit“ ist doch an Dämlichkeit kaum zu überbieten. Da machen selbst die Schmuddelkinder aus der taz-Kolchose einen seriöseren Eindruck. Daher hat es schon seinen Grund warum di Lorenze als Dauergast durch die unzähligen und unsäglichen und in Dauerschleife ausgestrahlten Talkshows der 50 ARD Sender reist. Irgendeiner aus der Zeit muss ja Werbung für Seriösität machen, neben all den Gurken-und Hackfleischbeischläfern, die mit solchen Erfahrungen ihre Leserschaft traktieren.

  7. Es ist nicht immer ein ehrenwertes Unterfangen Pro & Contra bei bestimmten Fragen einander gegenüberzustellen. “Soll man Flüchtlingen im Mittelmeer helfen?” ist so eine Frage. Ein Nein impliziert halt, dass man sie notfalls auch ersaufen lassen muss. Und weshalb? Damit sie uns unsere Gesellschaft nicht durcheinander bringen…unsere Kultur nicht unterwandern… etc. Dafür darf man schon mal ein paar Menschen opfern.
    Mich erinnert das immer ein wenig an die Diskussion über die “Verhinderung erbkranken Nachwuchses”, die in den Zwanzigern ganz offen geführt wurde. Man machte das Undenkbare denkbar und in dem man es aussprach bereitete man den Weg für die “Verhinderung”, der in der Aktion T4 endete.
    Manchmal ist es besser eine Diskussion zu verhindern, als mit dem fadenscheinigen “auch der anderen Seite müsse man Gehör verschaffen” zu führen. Kann man machen, aber es kommt nichts Besseres dabei heraus.

    1. Problem ist, die ideologisierte Migrationslobby schreckt auch nicht vor dreisten Lügen zurück, in dem Zusammenhang muss man die Zeit sogar mal loben, denn sie haben die sehr dubiose Open-Arms Geschichte um “Josefa” und eine tote Frau und ein totes Kind im Schlauchboot nicht wie z.B. SPON 1:1 gebracht.

      In den letzten Wochen sind praktisch keine Menschen mehr ertrunken, weil eben keine NGOs mehr gewartet haben, dieser Fakt wird vollständig von allen Medien unterschlagen, stattdessen dürfen NGO Vertreter ihre Sicht ohne jede Gegenrede und Kritik transportieren.

      Aufgabe einer Zeitung mit intellektuellen Anspruch ist übrigens auch das weiterdenken, das vermisse ich komplett.

      “Afrika in 50 Jahren ?”, “Afrika in 25 Jahren ?”, “Südafrika in 5 Jahren ?” etc.

      Man ist schlicht zu feige diese Fragen zu stellen.

      1. Es gibt sehr wohl Leute, die solche Fragen stellen, aber solche lest ihr Bessermenschen ja nicht! Da ist z. B. vom Klimawandel die Rede (den ihr ja vehement abstreitet!), den wir hier mitverursachen, und dass infolgedessen eine Massenauswanderung aus Afrika erfolgen wird, derer niemand mehr „Herr werden“ kann. Leseempfehlung, auch wenn sie bei Leuten wie Klaus Perlen vor die Säue ist: Stephen Emmott: „Zehn Milliarden“. Aus dem Verlagstext:

        „Für die Herstellung eines Burgers braucht man 3000 Liter Wasser. Wir produzieren in zwölf Monaten mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und fliegen allein in diesem Jahr sechs Billionen Kilometer. Unsere Enkel werden sich die Erde mit zehn Milliarden Menschen teilen müssen. Haben wir noch eine Zukunft?“

        Das sind z. B. wirkliche Fragen, aber Leute mit solch kleinkariertem Weltbild wie Klaus blicken halt über ihren Gartenzwerghorizont nicht hinaus und tragen nur zur allgemeinen Verdummung bei!

      2. @Ronald

        Das ist nur Schuldkult-Geschwafel zur moralischen Erpressung.

        Sehen sie sich mal an wer diese Migrantenlobby bildet, gelangweilte Wohlstandsbürger und ihre verzogene Brut, mit drei Autos vor der Tür und 100 m*m Wohnfläche und 20.000 Flugmeilen pro Person.

        Diese Leute wollen sich moralisch erleichtern, aber nicht durch eigenen Verzicht sondern durch grosszügige Gesten, die andere Mitbürger ausbaden müssen.

        Kennen sie das Video “Immigration and World Poverty Explained with GUMBALLS”

        Sollten sie sich mal ansehen.

      3. Mir ist da gerade so eine Fahndungsmeldung der Polizei Dunkelsachsen ins Ohr gekommen:

        „Wir bitten die Bevölkerung um Mithilfe! Gesucht wird der aus einer Klinik für psychiatrische Langzeitbehandlung entlaufene Klaus X. (Der Name wurde auf Bitte der Angehörigen anonymisiert.). Klaus X. ist mittelalt, eher klein gewachsen mit spärlichem Haarwuchs. Zu seinen besonderen Kennzeichen gehört eine Vorliebe für Uniformen. So wurden seit seinem Verschwinden aus der Klinik eine Pflegeruniform, mit der ihm wahrscheinlich die Flucht gelang, eine Uniform eines Beamten im polizeilichen Hilfsdienst und die Uniform eines weiblichen Mitglieds der Heilsarmee als gestohlen gemeldet.

        Klaus X. ist vollkommen harmlos. Wird er angesprochen, zeigt er sein wirres Weltbild und beginnt er endlose, sinnfreie Monologe über Flüchtlinge und Migration, die Presse und Journalisten und die Politik als Ganzes usw., die schuld an seiner persönlichen Misere seien.

        Falls Sie sachdienliche Hinweise über den Aufenthaltsort von Klaus X. haben, wenden Sie sich an die nächstgelegene Polizei-Dienststelle.“

        Klaus, bist du das?

      4. @ Suhaij

        Die ganze Welt ist ein Narrenhaus, eine riesige Bühne, da braucht es keine extra psychiatrischen Einrichtungen für ForistInnen. Oder für wen denn? Für Sie? Für die Berufsschreiberlinge? Na na, Sie werden sich doch nur bei echter Gefahr, echtem Leiden selbst einliefern lassen oder eingeliefert werden, hoffe ich. Schauen Sie sich doch um, überall Narren, Kasperln, sprechende Handpupperln, Muppets, Marionetten, Schauspieler, ShowmasterInnen. Gaukler und SpielerInnen, die mir, uns die Nase drehen.

        Der Klaus hat schon Recht, ich vermisse unter anderem auch eine Zukunftsperspektive, eine Vorschau, eine Auseinandersetzung mit den großen Problemen, die erst auf uns zukommen. Auch wenn wir dann schon tot sind, unsere Nachfahren sollten wir kein einziges Chaos hinterlassen. Und zu glauben, es ginge um soziale Lösungen, ist sehr naiv. Mit Moralisieren kommt man auch nicht weiter, mit Vernunft aber schon.

        Ich stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, dass Zeitungen aktuelle Information und Bildungsinhalte liefern müssen, damit sich die Leut damit weiter auseinandersetzen können. Und gerade auch die gedruckte Ausgabe hat großen Wert, da das beschriebene Papier, das man naturgemäß in einem Kaffeehaus, aber auch in einem guten Unterricht liest u sich dann darüber auseinandersetzt, dazu beiträgt den Wert des GEDRUCKTEN zu begreifen, im wahrsten Sinne des Wortes.
        Es ist sehr schön, dass zumindest im Ethikunterricht und Gemeinschaftskundeunterricht Zeitungen eingebaut werden, sodass Kinder von schulischer Seite angeleiert werden.
        Die ersten Gedanken müssen doch immer sein, was heißt das jetzt, stimmt das, wie geht es weiter – Zeitung als kritisches Instrumentarium, das die Menschen wieder vermehrt als Kundschaft wahrnimmt und nicht als dumme Hascherln, denen man eh alles reindrücken kann. Und gerade Qualitäts- und sog Leitmedien sollten nicht Parteiblattl und manipulatives HausundHofmedium sein, das ist in der Tat grauslich.

      5. Köstlich, der Kommentar von Šuhaj! „Klaus, bist du das?“ Hahaha!

        Aber, „GeierwalliInnen“, „der Klaus hat schon Recht, ich vermisse unter anderem auch eine Zukunftsperspektive, eine Vorschau, eine Auseinandersetzung mit den großen Problemen, die erst auf uns zukommen“? Da liefert man ihm einen Hinweis auf „eine Auseinandersetzung mit den großen Problemen, die erst auf uns zukommen“, und was fällt ihm dazu ein? „Das ist nur Schuldkult-Geschwafel zur moralischen Erpressung.“

        Jemand wie Klaus und viele andere hier einschließlich Ihnen, „GeierwalliInnen“, sind gar nicht an den wirklichen Problemen interessiert, und wenn solche mal angesprochen werden, werden sie nicht wahrgenommen, weil Medien von vornherein als „Lügenpresse“ abgekanzelt werden.

        Ansonsten ist Ihr Geschwafel so geschenkt, dass ich gar nicht weiter darauf eingehen mag.

      6. Die Presse ist keine reine Denk-Elite, die bildet sich das nur ein.
        Es geht auch nicht zuvorderst um Lügen, sondern um eine konsequente Vermeidung und Unterschlagung von relevanten Angelegenheiten. Es wird gerade Wesentliches ausgeblendet und auf sensationell Klingendes reduziert.
        Einfaches Denken ist nicht immer das richtige Denken, beim Handeln ist das auch so.

        Was ist also das echte Problem, die wahren Probleme?

        Nicht zu wissen, was das Gute ist? Nicht zu wissen, wie man die Sache angeht? Noch nicht? Versuch u Irrtum?
        Wenn man nicht weiß was das Problem ist, wie soll man es dann lösen?
        Ist tatsächlich die Presse das Problem, die ja auch nichts anderes tut als mit dem gegebenen Material arbeiten? Welchen Anteil hat die Leserschaft, wenn sie sich aufpudelt, aber im Grunde selber ratlos ist so wie Sie Herr Ronalds, denn woher wissen Sie wiederum Bescheid über angebliche Fakten?
        Sie schwafeln von Bessermenschen, fantasieren Lügenpressegegner herbei, wo gar keine sind, und wissen selbst genau was?

        Glauben kann man an vieles, aber ob das alles stimmt…?. Man wird oft im Leben hinters Licht geführt, bewußt, unbewußt, also muss man stets auf der Hut sein.

  8. Warum wird in Meedia nicht über solche Sachen berichtet?

    Im aktuellen Spiegel Print, Ausgabe 31 S.76/77, schreibt Jan Fleischhauer über den stv Chefredakteur Bernd Ulrich:

    Vor allem Ulrich hat die Freiheit, die ihm das eröffnet, genutzt, das Blatt nach seinen Vorstellungen politisch auszurichten. Wenn es einen Traum gibt, den der ehemalige Mitarbeiter der Grünen-Bundestagsfraktion verfolgt, dann die Versöhnung von CDU und grüner Partei.
    (…)
    Als Angela Merkel nach Washington flog, um die Presidental Medal of Freedom in Empfang zu nehmen, wurde Ulrich wie ein Staatsgast behandelt. Der Pressetross saß, wie es üblich ist, in der Economy-Klasse. (…) Ulrich flog im Regierungsflieger Business, als persönlicher Gast der Kanzlerin, beim Galadinner saß er an einem der Tische.

      1. “Ich trage schon auch einen gewissen Ekel in mir gegen die Phasen meines Lebens, die unter dem Motto standen: für mich bitte von allem, und von allem nur das Beste. Mir gehört die Welt, also esse ich sie auf.“ Bernd Ulrich im @ZEITmagazin

        Armer Wicht!

      2. Sg Herr Klaus,

        fressen und gefressen werden. Das muss man selbst erleben und leibhaftig spüren, um zu begreifen was man eigentlich für ein existenzielles Nichts ist im Vergleich zur großen Evolution.

        Uns gehört die Welt nicht, keinem von uns, und wer glaubt eine künstliche Macht würde einen allmächtig, Gott gleich oder dann letztlich ein bisserl unsterblich machen, der wird irgendwann ganz hart aufprallen am Boden der Realität, das alles weiß der Herr Ulrich.

        Wir alle, weltweit alle sind nur Gäste auf diesem Planeten.

  9. Di Lorenzo ist zwar Italiener aber überraschenderweise trotzdem schlau. Ich weiß noch wie er bei der “Europawahl” (hahaha) so oft gewählt hat wie man ihm Stimmzettel gegeben hat.

    Leider hat man ihn erwischt. So schlau also dann auch wieder nicht, zumindest vergleichen mit uns Türken. Kann man geschickter machen. ^^

    1. Nein, dabei ist di Lorenzo nicht „erwischt“ worden, das hat er von sich aus selbst erzählt. Offenbar war ihm nicht bewusst, dass man pro Wahl nur einen Stimmzettel in die Urne werfen darf.

      1. Wenn man die richtige Partei wählt, darf man auch mehrere Stimmzettel nehmen. Für die gute Sache!

      2. Besonders peinlich war, dass es genau zu dem Thema, zwei Wochen vorher, einen Artikel in der Zeit gab.

        Damals ist mir auch klar geworden, Di Lorenzo ist ein Blender.

  10. Lorenzo:

    “Die Instanz des Journalisten als Belehrender ist ganz stark ins Wanken gekommen”.

    Wie konnte es zu diesem “Instanz”-Verständnis kommen ? Im Grundgesetz wird auf Journalisten als Instanz für zu Belehrende nicht hingewiesen. Grund: bei dem Belehrten könnte es sich dann nur noch schwerlich um den im Grundgesetz vorgesehenen Souverän handeln.

    Man müßte Leute zur Verantwortung ziehen können, die in einer für die Gesellschaft elementaren Position derart eklatant versagen.

  11. @Klaus: Wiki, über Ulrich:

    “Ausgangspunkt sind Ulrichs Beobachtungen aus vielen Hintergrundgesprächen, dass Politiker vieles ungesagt lassen oder nicht thematisieren wollen”.

    Setzen wir dagegen, was Lorenzo (oben) zu Protokoll gab:

    “Die hat zweifelsohne auch mit Fehlern zu tun, die wir gemacht haben, …dass der Eindruck entstehen konnte, wir stecken unter einer Decke und sprechen uns ab und nehmen irgendwelche Direktiven entgegen.”

    Ein Eindruck, dessen Entstehung man nicht hat unterbinden können. Das also ist der Fehler.

    OT. Ulrich ist Veganer ? Der Ärmste. Die ohne Zweifel sich anbahnende Überbevölkerung könnte womöglich zu einem drastischen Wandel auch noch der Ess-Kultur führen. Im Rahmen dieses Wandels könnte vielleicht Kannibalismus an die Oberfläche zu überlegender Strategien treten. Wir durchleben ja bereits eine Zeit mit gravierendem Wandel in der Beziehung.

    Veganer wären da mit ihren Präferenzen womöglich im Nachteil, was sich bereits durch kurzes Nachdenken erschließen läßt.

    Diese würden dann bei einem Gala-Diner nicht mehr am, sondern auf dem Tisch teilnehmen.

    @Schwabenpfeil: wo sind Sie?

    1. Gleiche Denke bei Frau Lau, das Problem ist nicht die hundertausendfache Migranten-Schleusung, Problem ist, dass dadurch Salvini und die Populisten gestärkt wurden.

      1. Jedenfalls bekommen wir einen sehr guten Einblick in unsere eigene Geschichte. Was zum Aufstieg Hitlers beitrug, welche innere Haltung des Menschen – vielleicht besonders des deutschen Menschen – man triggern, ansprechen muß.

        Klar. Damals waren die Lebensumstände schwieriger und komplizierter. Das aber spricht eindeutig gegen die heutige Gesellschaft.

        Allenfalls müßte man anführen, daß die Technik zur Manipulation der Massen fortgeschritten ist, heutzutage leise und ausgefeilter appliziert wird.

        Jedoch: ohne die Medien, also die Journalisten als Transmissionsriemen zwischen denen, die sich als selbsternannte Elite etwas ausdenken und jenen, die am Nasenring gepackt werden sollen kann absolut nichts geschehen. Ohne Medien ist nichts machbar.

        Diese heutigen Journalisten könnten nicht einmal für sich geltend machen, daß man ( wie in der DDR, wie in Nazi- Deutschland) Zwang auf sie habe ausüben müssen.

        Journalisten möchten ganz einfach nur selber zur Elite zählen, aus Eitelkeit Teil einer vermeintlichen Wichtigkeit sein.

        Eines der ihnen schmeichelnden Instrumente hat Ullrich selber thematisiert: die Abhaltung von Hintergrundgesprächen.

        Nochmals Wiki, zu Ulrich: “Ausgangspunkt sind Ulrichs Beobachtungen aus vielen Hintergrundgesprächen, dass Politiker vieles ungesagt lassen oder nicht thematisieren wollen”.

        Welchem Verhaltens-Kodex folgt diese Art von Journalismus?

        Sich einbinden lassen in die Verführung der Bevölkerung, die einen ahnungslos zu lassen um diese gegen die anderen aufzuwiegeln.

        Das verbirgt sich tatsächlich hinter dem vorgehaltenen Demokratieverständnis unserer Medien.

        Da langt nicht einmal mehr Verachtung. Da empfindet man einfach nur noch Leere. Unerklärlich Erniedrigendes.

        Aber sowas kennen wir Deutsche ja aus unserer Geschichte.

  12. Der Text wird immer besser, je öfter ich ihn lese. So ist mir erst jetzt die kleine Spitze aufgefallen zum MDR-Interview di Lorenzos: “Veröffentlicht wurde das Statement nicht in der Zeit, sondern in einem Interview des MDR”. Oh, oh. Ein Chefredakteur, dem doch eigentlich viele Zeilen in seiner eigenen Zeitung jederzeit zur Verfügung offen stehen sollten, äußert sich nicht hier, sondern extern?

    Und wo bleibt eigentlich die Rückendeckung für Miriam Lau? Ich erinnere mich an einen Pro und Contra Artikel hier in der Regionalpresse. Da ich den Contra-Redakteur gut kannte, rief ich ihn an und fragte ihn, wie er denn solchen Blödsinn verzapfen könne (die Contra-Argumente waren umfassend dargestellt, ich war aber für Pro). Antwort: Er hätte das Contra vom Chefredakteur aufgedrückt bekommen und das dann eben so professionell wie möglich zusammengetragen.

  13. Ach, meinten Sie zufällig die zumeist nichteuropäischen Ersatzenkel, deren EINZIGE Aufgabe hier in Deutschland ist, einen mittelfristig drohenden faktisch vollständigen demographischen und einhergehend gesellschaftlichen Zusammenbruch aller ost- und südosteuropäischen EU-Staaten in ihrer Gesamtheit anlässlich des Aussterbens der Population Deutsche ohne Migrationshintergrund auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland innerhalb nur einer, höchstens jedoch zweier Generationen zu VERHINDERN, die im völkerrechtlichen Sinne zu 98,5 Prozent lediglich Migranten sind, die jedoch aufgrund eines sozialrechtlichen Kippeffektes von den extrakonstitutionell handelnden Personen MITTELS einer eigentlich ILLEGALEN Betrugsstraftat gemäß Paragraph 263 StGB in Verbindung mit dem Paragraphen 129 StGB in wahrheitswidriger und betrügerischer Absicht öffentlich als sogenannte Flüchtlinge ausgegeben werden?

  14. Allein schon die aktuell stattfindenden Grünen Pestwochen auf Welt online zeigen das ganze Gegenteil von wankender Instanz der Belehrenden. Großes, konzertiert mediales Framing für Merkel total.

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