Partner von:
buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

“Überwachungssystem verkleidet als Highschool-Reunion”: John Olivers “ehrlicher” Facebook-Spot

John Oliver hat für Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen “ehrlichen” Werbespot produzieren lassen
John Oliver hat für Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen "ehrlichen" Werbespot produzieren lassen

Der US-Late-Night-Comedien John Oliver hat in seiner HBO-Show "Last Week Tonight" einen "ehrlichen" Facebook-Werbespot präsentiert. Er parodiert damit die aktuell laufende Entschuldigungs-Kampagne, in der das Social Network versucht, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Anzeige

In den Original-Facebook-Spots, die vor allem im TV laufen, wird auf die Bedeutung von “echten” Freunden im Social Network verwiesen. Der Original-Spot übt sich auch in Selbstkritik: “F steht für unsere Fehler. F steht für fehlendes Vertrauen. F steht für den Frust darüber, dass wir unserer Verantwortung nicht immer gerecht geworden sind”, heißt es zu Beginn. Das Ganze ist natürlich auch eine Reaktion auf den Cambridge-Analytica-Skandal, bei dem aufflog, dass die dubiose Datenfirma Cambridge Analytica vor Jahren die Daten von zig Millionen Facebook-Nutzern abfischen und verwerten konnte, ohne dass diese ihr Einverständnis dazu erteilt hatten.

Hier ist die deutsche Version des Original-Facebook-Spots:

In seiner Anmoderation der “ehrlichen” Verson des Spots sagt Oliver, dass es Zeit sei zu erkennen, was Facebook wirklich ist: “Ein Überwachungssystem verkleidet als Highschool-Reunion.”

Anzeige

Hier ist der “ehrliche” Facebook-Spot von John Oliver:

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Ich finde Facebook ganz okay, kann nicht verstehen wieso alle plötzlich meckern. Gibt dort zwar viele komische Seiten von Zionisten die mir nicht gefallen aber auch wertvolle Inhalte wie z.b. Pierre Vogel.

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia