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“Gute Zeit, böse Zeiten”: Spiegel zündelt in der Debatte um die Wochenzeitung und attestiert der Zeit eine Führungskrise

Der Spiegel schreibt über Verwerfungen zwischen Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo (l.) und seinem Stellvertreter Bernd Ulrich
Der Spiegel schreibt über Verwerfungen zwischen Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo (l.) und seinem Stellvertreter Bernd Ulrich

Die Zeit wird weiter von der Debatte um das Pro&Contra zur privaten Seenotrettung von Flüchtlingen verfolgt, das in Ausgabe 29 der Wochenzeitung erschien. In der darauffolgenden Nummer veröffentlichte die Chefredaktion eine Art Entschuldigung. In der aktuellen Ausgabe lässt die Zeit Leserstimmen zu Wort kommen. Der Spiegel diagnostiziert unterdessen eine ausgewachsene Führungskrise bei der Zeit.

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Was Spiegel-Autor Jan Fleischhauer da unter der Überschrift “Gute ‘Zeit’, böse Zeiten” (Paid Content) aufschreibt, hat durchaus Sprengkraft. Fleischhauer beschreibt eine Führungskrise und einen fundamentalen Dissens innerhalb der Zeit-Chefredaktion, wofür das umstrittene “Pro& Contra” zu privater Seenotrettung letztlich nur Symptom gewesen sei.

In der Zeit Nr. 29 waren unter der Überschrift “Oder soll man es lassen?” zwei Texte erschienen. Einer, der sich dezidiert für die private Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer aussprach. Und einer, in dem die in Berlin ansässige Zeit-Autorin Mariam Lau die Contra-Position einnahm. Wobei Lau, das wird aus ihrem Text heraus deutlich, keineswegs dafür plädierte, schiffbrüchige Flüchtlinge ertrinken zu lassen. Sie hat vielmehr die privat organisierte Seenotrettung als Bestandteil der Schlepper-Industrie problematisiert.

Der “Contra”-Beitrag sorgte für einen bemerkenswerten Shitstorm Richtung Zeit im Allgemeinen und der Autorin im Speziellen. Auch zahlreiche Journalisten und Medienmenschen beteiligten sich daran. Wie Fleischhauer nun im aktuellen Spiegel aufschreibt, soll die Massivität der Kritik die vornehme Zeit-Redaktion in Hamburg ziemlich kalt erwischt haben:

Die Em­pö­rungs­wel­le, die sich dar­auf­hin über die Re­dak­ti­on er­goss, über­traf al­les, was die “Zeit” in ih­rer 72-jäh­ri­gen Ge­schich­te er­lebt hat. Von “Zi­vi­li­sa­ti­ons­bruch” war die Rede und da­von, dass das Blatt vor In­hu­ma­ni­tät und Bar­ba­rei die Waf­fen stre­cke. Wenn man zu­sam­men­fas­sen soll­te, was so oder so ähn­lich über den Boy­kott­auf­ru­fen und Wut­mails stand, die die Re­dak­ti­on er­reich­ten, dann wäre es der Satz: “Ich bin furcht­bar ent­täuscht, das ist nicht mehr mei­ne ‘Zeit'”.

Laut der Schilderung Fleischhauers soll der “Contra”-Beitrag auf ausdrücklichen Wunsch von Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ins Blatt genommen worden sein. Dem Spiegel-Text zufolge soll di Lorenzos Stellvertreter, Bernd Ulrich, mit dem Text nicht zufrieden gewesen sein. Er habe die Betitelung des Artikels “Oder soll man es lassen?” schließlich Chefredaktions-Mitglied Stefan Willke überlassen, wie Fleischhauer süffisant anmerkt, wohl ohne dass dieser die Texte gelesen habe. So jedenfalls die Darstellung des Spiegel-Autoren. Weil die Produktion der Ausgabe drängte, sei dies dann alles eher unkoordiniert veröffentlicht worden.

Die Schilderung, dass ein Chefredaktions-Mitglied Zeilen macht, ohne Texte zu lesen und der diensthabende Chef (di Lorenzo war zu dem Zeitpunkt offenbar schon in Urlaub) das alles geschehen lässt, wirkt einigermaßen erstaunlich.

Fleischhauer nimmt den Fall zum Anlass, allgemein über das Verhältnis zwischen di Lorenzo und seinem einen Stellvertreter Ulrich zu schreiben (Sabine Rückert ist die zweite Stellvertreterin di Lorenzos):

Wäh­rend Ul­rich in schwung­vol­len Es­says er­klärt, war­um Deutsch­land auf sei­ne Flücht­lings­po­li­tik wei­ter­hin stolz sein kön­ne, er­in­nert di Lo­ren­zo dar­an, dass man den ge­sun­den Men­schen­ver­stand nicht aus den Au­gen ver­lie­ren dür­fe. Dass die Dop­pel­stim­mig­keit nicht als Kon­flikt, son­dern als Stra­te­gie wahr­ge­nom­men wur­de, ist eine Leis­tung. Denn in Wahr­heit ist die Wert­schät­zung, die die bei­den Prot­ago­nis­ten der “Zeit” lan­ge für­ein­an­der emp­fan­den, der Ani­mo­si­tät ge­wi­chen. Hier liegt die Er­klä­rung für die Ent­glei­sung, die das Image der “Zeit” emp­find­lich be­schä­digt hat.

So wie Fleischhauer das beschreibt, gäbe es einen mehr oder minder offen ausgetragenen Machtkampf zwischen dem Zeit-Chefredakteur und seinem Stellvertreter. Ulrich würde die Bedürfnisse einer weltverbesserisch angehauchten Leserschaft bedienen, di Lorenzo habe eher das Ohr der Gesellschafter (Anmerkung: Die Zeit gehört wie auch MEEDIA zum Holtzbrinck-Verlag).

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Fleischhauer schließt seinen Artikel mit der Bemerkung, in der Zeit-Redaktion würden die ers­ten Wet­ten laufen, wer bis zum Jahr 2023 durch­hält, der Chef­re­dak­teur oder sein Stell­ver­tre­ter. Bis 2023 läuft laut Spiegel di Lorenzos aktueller Chefredakteurs-Vertrag. Im Umfeld der Zeit-Redaktion zeigt man sich verärgert über die Spiegel-Berichterstattung. Einen Machtkampf zwischen Ulrich und di Lorenzo gebe es nicht, heißt es von verschiedenen Seiten. Die Deutlichkeit, in der der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe über den vermeintlichen oder tatsächlichen Dissens in der Zeit-Führungsetage berichtet, ist durchaus bemerkenswert. Zeit und Spiegel verbindet allgemein eine nicht nur räumliche Nähe, gelegentliche Animositäten zwischen den Blättern nicht ausgeschlossen.

So galt Giovanni di Lorenzo in mehreren Führungskrisen beim Spiegel als Wunschkandidat der Gesellschafter des Nachrichtenmagazins für die Nachfolge des dort jeweilig unglücklich agierenden Chefredakteurs. Und Nannen-Preisträger Stefan Willeke wechselte dereinst von der Zeit zum Spiegel, um nach nur einem Jahr zur Zeit zurückzukehren. Ob die Darstellung Fleischhauers bezüglich der Rolle von Willeke bei der Wahl der umstrittenen Headline der Wahrheit entspricht, ist völlig unklar. Die Zeit jedenfalls hat ihrerseits bislang nichts Erkennbares unternommen, um der Darstellung zu widersprechen. Auch eine Anfrage von MEEDIA im Gesamtkontext (siehe unten) wurde nur mit einem sehr allgemeinen Statement beantwortet.

In der Ausgabe nach dem umstrittenen Pro & Contra veröffentlichte die Zeit in einem eher ungewöhnlichen Schritt eine Art Rechtfertigung und Entschuldigung auf der ersten Seite. In dem Text wurde erklärt, dass das “Pro & Contra” in der veröffentlichten Form ein Fehler gewesen sei:

Tatsächlich haben wir Fehler gemacht: zunächst das Pro und Contra selbst. Es ist heikel, ein Pro und Contra zur privaten Seenotrettung zu einer Zeit zu bringen, da es bei der staatlichen Seenotrettung politisch gewollte Lücken gibt. So entstand der Eindruck, wir wären der Meinung, es sei diskutabel, dass gar keine Seenotrettung stattfindet. Dies wurde durch die Überschrift “Oder soll man es lassen?” verstärkt – erst in der Unterzeile wurde deutlich, dass die private Seenotrettung gemeint war – nicht etwa jegliche Hilfe.

Auch Kritik an der Autorin selbst wurde geübt: “Schließlich kam im Contra-Text von Mariam Lau nicht genug zum Ausdruck, dass wir – auch die Autorin – großen Respekt haben vor jenen, die ihre Freizeit und ihr Geld einsetzen, um auf dem Mittelmeer Menschen in Not zu retten, und sich dabei mitunter selbst in Gefahr bringen.” Das wurde in der Branche durchaus mit Interesse und auch teils mit Befremden wahrgenommen. Hier stellte sich die verantwortliche Chefredaktion (der Text war nur mit “Zeit-Chefredaktion” gezeichnet) nicht hinter die Autorin. Wäre es nicht die ureigenste Aufgabe eben jener “Chefredaktion” gewesen, den Text nochmals zu redigieren und den nicht klar genug herausgearbeiteten Aspekt einzufügen?

In der aktuellen Ausgabe greift die Zeit die Debatte auf der Leserbriefseite nochmals auf. Die halbe Seite ist dabei reserviert für Zuschriften zum ursprünglichen “Pro & Contra”. Hier überwiegen kritische Stimmen. Die untere Hälfte der Seite wurde aber freigemacht für Leserstimmen zum Entschuldigungstext. “Diese Stimmen finden hier außer der Reihe Platz”, heißt es im Begleittext. Hier sind interessanterweise fast ausschließlich Zuschriften abgedruckt, die den Entschuldigungsartikel kritisch bis sehr kritisch beurteilen. “Dieser Kotau schmerzt”, wurde sogar als Zitat in die Überschrift gepackt. An anderer Stelle empfinden Leser den Entschuldigungsartikel als “peinlich”, der Artikel wird als “Büßerartikel” bezeichnet. Eine Leserin schreibt: “Was mich am meisten empört, ja mutlos macht, ist, dass Sie anstatt sich hinter ihre Kollegin zu stellen, im vorauseilenden Gehorsam diesem Gutmenschen-Mob sofort nachgeben, ein bisschen mehr Mut!” Normalerweise werden Leserstimmen in einer Gewichtung veröffentlicht, die auch dem tatsächlich eingegangenen Stimmungsbild entspricht. Es gibt keinen Hinweis, das dies hier anders gehandhabt wurde. Dies vorausgesetzt wären die Zeit-Leser zwar größtenteils kritisch, was die Präsentation des Pro&Contra betrifft, aber ebenso kritisch gegenüber der nachgeschobenen Entschuldigung. Es scheint fast, die Leser können andere Sichtweisen besser aushalten, als es mancher Medienschaffende für möglich hält.

Auf MEEDIA-Anfrage wollte Bernd Ulrich keine Fragen zu der Sache beantworten. Zur “Pro&Contra”-Debatte sei inzwischen alles gesagt, teilte die Zeit mit und erklärt damit die Debatte in eigener Sache aus ihrer Sicht für beendet.

Das kann man so sehen. Muss man aber nicht.

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Alle Kommentare

  1. Zurück lehnen und genießen. Die linken Blätter frikassieren sich gegenseitig. Herrlich…

    1. Ja nee, is klar. Der Herr Fleischhauer, der alte Linksradikale.

      Kleines Ratespiel, speziell für Sie. Von wem sind wohl die folgenden Zitate?

      “Auf ‘Meedia’ diskutieren die Leser, welche SPIEGEL-Redakteure später ‘gehenkt werden’, wenn ‘der Wind sich gewendet hat’. Ich musste zugegebenermaßen kurz schlucken, als ich das las. Von einer Verlagsgruppe, in der ein Blatt wie die ‘Zeit’ beheimatet ist, hätte ich mehr Zögerlichkeit beim Übergang in die neue Ära erwartet.”

      “Auch die Medienkritik ist nicht frei vom Opportunismus, wie man sieht: Irgendwann will jeder mal auf der Seite der Sieger stehen. Manchmal geht es auch einfach darum, der Konkurrenz eins auszuwischen.”

      “Aber so ist das, wenn die Revolution rollt. Irgendwann muss sich jeder entscheiden, wo er steht, auch der Journalist.”

      Richtig, die sind vom Herrn Fleischhauer (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-ist-die-medienkritik-berechtigt-kolumne-a-1123354.html).

      Und jetzt hat er sich entschieden, wo er stehen will, weil er auch mal eins auswischen möchte.

      “Ich wäre ja dafür, dass Mediendienste ihre Interessenkonflikte offenlegen müssten.” Sagte wer? Auch das war der Herr Fleischhauer. Gilt selbstverständlich nur für andere.

      Köppel zu Blättern wie dem SPIEGEL oder der “Süddeutschen” zu befragen, ist in etwa so, als ob man eine katholische Nonne bitten würde, Herrenmagazine zu rezensieren.

      1. Mediatuner, sparen Sie Ihre Energie. Meedia schadet sich nur selbst, wenn Scheisshaus-Experten wie “Juiseppe Corleone” (s.u.) und sonstige Fachleute für Braunes hier den Ton bestimmen.

      2. Bad Company

        Hier interessiert keinen irgendeine herbeifantasierte Braune Scheiße, hier will man den Dingen auf den Grund gehen und Meinungen austauschen, wie es für völlig normale Menschen üblich ist, ohne dass eine/r überschnappt oder sich vor lauter Angst… .

      3. Frau Geierwalli, Sie persönlich sollten unbedingt weiterhin “den Dingen auf den Grund gehen”. Ihre Analysen sind stets vorbildlich durchdacht und von einem beneidenswerten Abstraktionsgrad (“Ulrich wirkt auf mich eigentlich nicht so, als würde er …”), gepaart mit augenfälliger Sachkenntnis und würzigem Verbal-Regionalismus.

      4. Sehr geehrte/r Bad Company!

        Wenn ich schreibe, wurscht ob mit oder ohne wahre, vorläufig angenommene Empfindungen über die Wirkungen von “Bildern” , “Textbildern” und inhaltlichen Sprachgebilden, – abgesehen davon, dass ich Sätze, Artikel Bücher oft auch von unten oder hinten lese, so wie einen Arzneimittelbeipacktext – so ist das stets der Ausdruck meiner ureigensten, innersten und höchstperönlichen Wirklichkeit. Der regionale Einschlag ist meiner Herkunft geschuldet, ich bitte darum dies zu tolerieren.

        Vorbild bin ich für niemanden, will ich keinesfalls sein, kann ich auch nicht.
        Die Aura eines Menschen kommt auch durch seine Schriebe durch, falls er eine hat.

      5. Wäre es nicht doch viel angenehmer für Sie, Sie würden Ihre ureigenste und innerste Persönlichkeit und Aura in ein nettes Kaffeekränzchen mit den lieben Seniorinnen in der Nachbarschaft einbringen? Wir würden Ihnen das Kommunikationsvergnügen von Herzen gönnen.

        Und wir könnten hier dann wieder etwas über Medien erfahren, wie’s eigentlich sein soll, und gegebenenfalls sogar zur Sache besprechen.

      6. Aber Frau Weitergalli,

        sprechen Sie hier an Ort und Stelle doch über ihre heißgeliebten Medien, hält Sie ja niemand ab davon. Und erfahren Sie alles was Sie darüber wissen müssen.

        Und bitte: Brav bleiben!

      7. @Mediatuner

        “Auf ‘Meedia’ diskutieren die Leser, welche SPIEGEL-Redakteure später ‘gehenkt werden’, wenn ‘der Wind sich gewendet hat’”

        Wissen Sie zufällig den Link zu dem angesprochenen Meedia-Artikel? Ich bin neu hier und möchte rein interessehalber mal die Liste aus den Kommentaren mit meinen persönlichen Vorhersagen vergleichen…

    2. Die ZEIT ist doch nicht “links”. Debatten sind auch kein Frikassee.

      1. Liest sich bis auf „Abschaffung der Nationalstaaten“ eher wie „Was man heute eben so als “rechts” bezeichnet“. Und nicht nur heute! Hatten wir das nicht schon einmal?

        Aber man kann es hier langsam wirklich aufgeben, weil „sonstige Fachleute für Braunes hier den Ton bestimmen“, wie Bad company weiter oben schrieb, und Meedia.de komplett gekapert haben.

  2. Die Leute, sprich die Herrschaften und Damen bei der Zeit erscheinen mir einerseits extrem übersensibel zu sein, was ihre ideologischen Denkmuster betrifft, andererseits will man auf leger-mitmenschlich machen. Also was jetzt?

    Warum sollte es denn in den Chefetagen nicht kleschen, je mehr, umso besser, und je unnachgiebiger jemand anderer ist, umso klarer können eigene Positionen vertreten werden.

    JournalistInnen, ChefredakteurInnen scheinen jedenfalls sehr schwierige, komplizierte und eitle Menschen zu sein, eventuell sollte man Artfremde in die Chefetagen reinsetzen, unterschiedliche Professionen, die sich gegenseitig echt nichts schenken brauchen.

  3. Kennt noch jemand die Serie “Celebrity Deathmatch”, die früher auf MTV lief und bei der sich Knetmassefiguren von Prominenten gegenseitig gequält und massakriert haben?

    Das wäre doch was für di Lorenzo und welches Knetgummigesicht auch immer gerade Spiegel-Chefredakteur ist. So könnten die beiden Wurstblätter ihren Konflikt ehrenhaft beilegen. Würd ich sofort gucken.

  4. Von dem deutschen Pressekodex verpflichteten Journalist*innen erwarte ich, dass sie das Verfassen eines solchen Beitrags gegen die Rettung von Menschen in Lebensgefahr verweigern. Auch jedes Arbeitsgericht würde diese Weigerung unterstützen.

  5. “So jedenfalls die Darstellung des Spiegel-Autoren.”

    Wow, “des Autoren” – der bairische Genitiv setzt sich durch!

    “Gemischte Deklination” ist offenbar in bayerischen Volksschulen kein Thema.

  6. Zum Glück bekommt der typische Zeit -“Konsument” davon nichts mit.
    Über mehr als die obere Hälfte des Titelblatt kommt er bei seiner psydo-intellektuellen Klolektüre nicht hinaus.
    Nur für den Fall, dass das Klopapier mal alle geht, geht er auch nicht das Risiko ein, das Vorzeigeblatt des kleingeistigen Möchtegernbürgertums aus der Toilette zu entfernen.

    1. Werte(r) Corleone, wir hoffen sehr für Sie, dass sich Ihr Klopapier auf einem intelligenteren Niveau als dem der ZEIT befindet. Nur welches könnte das sein? Dürfen wir Ihnen einen Tipp geben: Das Blatt mit den großen Bildern und Lettern sollten Sie nicht benutzen; es hinterlässt rote und schwarze Streifen auf – Sie wissen schon. Diese wiederum färben auch auf die (Unter)kleidung ab.

      Aber, „nur für den Fall, dass das Klopapier mal alle geht“, gehen Sie nicht auch noch das Risiko ein, überhaupt mal eine Zeitung oder Zeitschrift vorher gelesen zu haben. Damit Ihr „psydo-intellektuelles“ Niveau nicht noch durch übermäßige Lektüre angereichert werden könnte.

      Andererseits wissen wir zwar nicht, wie viel Zeit (Hinweis für Sie: Hiermit ist die Zeit als physikalische Größenart gemeint und nicht die ZEIT als Zeitschrift!) Sie auf dem stillen Örtchen zubringen, aber wir hoffen, dass Sie überhaupt mal „über mehr als die obere Hälfte des Titelblatt“ hinauskommen, egal, um welches es sich auch handeln mag.

  7. Wenn das Okawango-Delta trockenfällt, beißen sich die Krokodile gegenseitig in den Schwanz, bevor sie verenden.

    War doch zu erwarten, wenn die Idealisten unter den Ideologen gegen die Wahrheit prallen.
    Journalist “mit Haltung” ist halt blöd, wenn man irgendwann die falsche hat, weil man sich nicht schnell genug gedreht hat.

    Bin mal gespannt, wann Jakob Augstein gehen muß.
    Und ob das nur ein lautloser Rückzug aus der Öffentlichkeit oder eher mit progromartigen Zuständen verbunden ist.
    Weil; das was der Spiegel schreibt, läßt mich immer wieder staunen, wenn ich aus meinem eigenen Fenster gucke. Muß eine andere Realität sein, von der er spricht.
    Mit solch einem Programmangebot kann man wohl nur noch allenthalben im Shithole Deutschlands punkten.
    Aber da hockt ja schon die taz auf dem absteigenden Ast und jammert gegen rechts.

    Alles in allem sehr erfreulich nach dem Gebotenen der letzten drei Jahre.

  8. Mariam Lau hat nicht “gegen die Rettung” von Menschen in Not geschrieben, sondern lediglich festgestellt, dass man retten und zurück bringen sollte, um das Schleppen und Schleusen nicht noch zu steigern.

    1. Worum es in dem Zeitartikel Pro u Contra PRIVATE Seenotrettung ging, hat hier bei uns jede und jeder verstanden. Wenn man über solche Themen nicht mal öffentlich intensiv diskutieren kann, ohne dass einige in Ohnmacht fallen, dann sollten jene Übersensibelchen einfach den Mund halten.

      Diese künstliche Aufpudlerei, sich selbst immer ethisch ins richtige allgemeine Licht rücken zu wollen, ist nicht mal lustig angesichts der Tatsache, dass es sich oftmals, und speziell bei der Problematik Flüchtlinge u Migration um weltpolitische Themen handelt, die noch viele Generationen beschäftigen werden. Natürlich sind das Fragen, die uns alle beschäftigen und über die jeder seine Meinung haben darf. Ja, hallo, was sollte denn an Frau Laus´ Feststellung nicht in Ordnung sein?

      Keiner ist allein auf der Welt, um sich gar so aufzublasen, auch keine ChefredakteurInnen, die nicht mal eine völlig berechtigte Kritik von Bundesrichter Thomas Fischer zum Zeit-Tribunal gegen Herrn Wedel abdrucken ließen, er stattdessen gepfeffert wurde, wo die sich Jahrelang mit seiner Kolumne schmückten. Was sind das denn für Zustände, wo eigentlich unabhängig sein sollende Zeitungsfuzzis Meinungsdiktatoren spielen u im Grunde ohnehin nur mehr geschrieben wird was denen gefällt (und ihren politischen Parteien u Denkfabriken)?

  9. Ist doch ganz klar, da die sog. Linken keine vernünftigen Argumente für ihre spinnerte Weltsicht hat, deren Durchsetzung den terminalen Exodus dieser Gesellschaft bedeuten würde, versuchen sie mit aller Macht, einen offenen Diskurs über den weiteren politischen Weg zu verhindern. Dazu sind alle Mittel recht. Es wird denunziert, berufliche Existenzen werden zerstört und und nicht selten wird die angehängte Antifa-Kampfgruppe aktiviert, um politischen Gegnern handfest klarzumachen, dass ihre Ansichten nicht erwünscht wird.
    Schlimm ist, dass nicht wenige Mainstreammedien (Zeit, Spiegel, taz, Süddeutsche) dieses totalitären Vorgehen journalistisch absegnen. Von daher ist es nur zu begrüßen, wenn sich die einen demokratischen Diskurs verhinderten Blätter jetzt gegenseitig an die Gurgel gehen. Wenn Hypermoral das journalitische Leitbild ist, legt man Tretminen aus, in die man dummerweise schnell selber stolpern kann.

  10. Zur Zeit: Ein Pro&Contra ist ein Pro&Contra, ist ein Pro&Contra – wer das nicht wahrhaben will, sollte Contra nicht drucken, oder sorgfältig redgieren, aber danach schleimen – das geht gar nicht.
    Im übrigen fällt auf, dass a) nach der Süddeutschen, nun b) Die Zeit und vor drei Tagen c) die Thüringer Allgemeine sich dem Shitstorm auf einen Artikel beugte, sich entschuldigte und einen Kotau vor den Lesern zelebrierte – und dabei mit voller Absicht den eigenen Kartikaturisten oder jeweils die eigene Redakteurin öffentlich niedermachte. Fischers Entschuldigjgstext in der TA ist dermassen jämmerlich, arrogant, besserwisserisch, schleimerisch, dass ein Verlag mit Anstand diesem Mann die Türe weisen müsste.

    1. Sie haben die Kritik entweder nicht mitbekommen, oder nicht verstanden: Bereits die Pro-Seite kritisierte es, dass Schlepper die Hilfsbereitschaft der NGO ausnutzen und plädierte für internationale Lösungen, um die Zahl der Flüchlinge zu reduzieren – und enthielt bereits Kritik an den NGOs. Um da noch einen Kontra-Artikel verfassen zu können, musste die Autorin logischerweise Positionen vertreten, die bereits am rechten Rand liegen, denn bereits der Pro-Artikel war alles andere als NGO- oder Flüchtlingsfreundlich.

    2. Wenn wir einmal davon ausgehen, werte(r) „Schulze Ulrich“, wobei diese Annahme nicht allzu fern von Ihrer Person liegen dürfte, dass Sie Medien prinzipiell als „Lügenpresse“ bezeichnen, auch deswegen, weil Sie der Ansicht sind, dass diese zu wenig „auf die wahren Bedürfnisse des Volkes“ eingehen und nicht „dem Volk aufs Maul“ schauen, empfinden Sie es nicht selbst als einen Widerspruch, wenn eben diese „Lügenpresse“ nun DOCH einmal auf Reaktionen seitens der Leserschaft eingeht?

      Und Herrn oder Frau Klaus würden wir gern fragen, ob er/sie sich mit den „Ex-Piratenpartei Leute“ [sic!] da so sicher ist. Ausgerechnet die Piratenpartei? Uns ist zwar bekannt, dass der Umgang der Piraten im Hinblick auf die Rechte etwas, nun ja, kontrovers ist bzw. war, aber da hätten wir doch gern eine veritable Quelle, zumal „Klaus“ als jemand bekannt ist, der/die gern alles Mögliche hier einstellt, wenn der Tag lang ist, egal, ob es belegbar oder nicht ist.

      Und wir wären sehr dankbar dafür, wenn er/sie uns erklären könnte, was er/sie mit „kulturmarxistischen SJW“ meint. Wenn wir davon ausgehen, dass er/sie mit SJW nicht das Schweizerische Jugendschriftenwerk meint, sondern Social Justice Warrior, so müssen wir ihn/sie fragen, ob er sich der Bedeutung dieses Begriffs auch wirklich bewusst ist. Eine Definition, und zwar die aus dem Urban Dictionary, lautet nämlich: „jemand, der wiederholt und heftig in Auseinandersetzungen über soziale Gerechtigkeit im Internet eingreift, oft auf oberflächliche und wenig durchdachte Weise, um die eigene Reputation zu erhöhen“.

      Sind Sie sicher, dass dies nicht (auch) auf Sie zutrifft, werte(r) Klaus?

      1. Die Definition von SJW aus dem Urban Dictionary ist auf Klaus tatsächlich vollkommen anwendbar! Es wundert nur, dass er überhaupt in der Lage ist, sich mehrstündige Videos auf YouTube anzusehen, so oft er hier (siehe seinen neusten Erguss ganz unten) und sicher auch anderswo hetzt …

  11. interessant dass die Leute mit den einfachen Namen hier eine bestimmte Sicht (die mir aus einer ziemlich menschenfeindlichen Filterblase zu kommen scheint) durchdrücken wollen. Und uns Lesern glauben machen wollen dies wäre der Mainstream. Ist es nicht! Glaubt nicht dass wir auf euch verbitterte menschenfeindliche “Nix-im-Leben-gewuppt-kriegen-aber-in-kommentarspalten-Kotzer” reinfallen. Tun wir nicht.
    Wir mit Klarnamen lassen uns nicht einschüchtern.

    Vor Gott sind wir alle gleich, ob Flüchtling, HartzIVler oder Prof. Dr. Dr.

    1. @ Martin,
      Ihre Aussagen sind das beste Beispiel für Hypermoral, die für diese Zeit so typisch ist. Alle, die darauf hinweisen, dass es keine Lösung ist, halb Afrika vor der lybischen Küste aufzufischen und nach Europa zu schleusen, sind nach ihrer Meinung Menschenfeinde. Warum geht es nicht zwei Nummer kleiner?
      Und zum Klarnamen: ich gönne Ihnen, dass sie im Gegensatz zu allen Kritikern ihr Leben gewuppt kriegen (gut, dass sie keine Vorurteile haben). Mutig ist es mit Klarnamen zu schreiben, wenn man Angriffe von Denunziation zu befürchten hat. Das haben Menschen, die für eine “no border” und “legal, illegal, scheißegal”-Gesellschaft streiten zur Zeit nicht, im Gegenteil, sie werden in den Medien gefeiert. Zur Zeit sind es eher Konservative, die die Sicherheit, den Sozialstaat und die eigene Kultur bewahren wollen, die angefeindet und als “Menschenfeinde” bezichnet werden (siehe ihr Kommentar). Schön also, dass sie mit Klarnamen schreiben, mutig ist es nicht.

    2. Sie haben den vergessen, der Ihre Träume von einer bunten Welt bezahlen muß:
      Den arbeitenden demokratischen deutschen Christ und Elternteil einer normalen Familie.

      Der soll dafür mit seinem Geld, seiner Lebenszeit, der Sicherheit und Gesundheit seiner Töchter und Söhne, seiner Rente und letztendlich seiner Kultur dafür bezahlen, daß sich in diesem Land einige verwirrte Köpfe richtig gut fühlen können.

    3. Vollkommen richtig, Herr Stiiming, lassen Sie sich nicht von solchen zweifelhaften Gestalten wie „schrottpresse“, „Ben“ oder wie auch immer sie heißen mögen, von Ihrer Meinung abbringen. Dass getroffene Hunde bellen (wobei das Bellen öfter an einen Pubs erinnert), findet man hier wieder einmal bestätigt!

  12. Ist doch total okay, dass zwei Menschen, ob Chefredakteur und Stellvertreter oder zwei andere, einmal NICHT gleicher Meinung sind UND das auch von Aussenstehenden wahrgenommen werden darf. Die ZEIT ist ja hoffentlich kein linker “Bayernkurier zur Zeit von F.J. Strauss” oder die frühere CDU/CSU.

    Und gegenüber der (nur deutschen?) Freude am Zerreden und Zerfleddern, dem nicht enden wollenden Für- und Wider-Gedöns ist auch das Reklamieren vom einstweiligen Ende einer Debatte statthaft, BEVOR das Thema auch die Allerletzten nicht mehr interessiert.

    1. Debatten sind nie zu Ende. Wären sie das, ist die Demokratie tot.
      Ein sehr schlechtes Beispiel ist Frau Merkel, sie hat die politische Debatte, den Diskurs nie gepflegt, sie kann es schlichtweg nicht. Traurig für Deutschland.

      Ich denke das medium Zeit macht es jetzt besser, dort gibt es immerhin den guten Willen, denn das Streiten verbindet.

  13. So kann man berechtigte Kritik an der Hoffähig-Machung menschenverachtender Positionen auch abbügeln: Ein “Shit Storm” hätte sich über die Zeit ergossen… Wenn man bedenkt, dass daran u.a. hoch angesehene Journalisten wie Prantl beteiligt waren eine äußerst bemerkenswerte Bezeichnung. Aber klar, wenn man etwas als “Shit Storm” tituliert, muss man sich inhaltlich nicht mehr damit auseinenader setzen, das macht es einfach.

  14. Falls Herr Garbers mitliest, ich war/bin auf zeitonline stinksauer, darüber wie man dort mit mir als Foristin umgesprungen ist, die dortige zT unerträgliche Zensur, die Unterstellungen, die Abqualifizierungen, die Verletzungen, ohne Möglichkeit sich zur Wehr zu setzen, aber ich war Ihnen und allen anderes ForistInnen wohlgesonnen. Immer. Und bin es bis heute.
    Wer für all das verantwortlich war, das weiß ich nicht, jedenfalls ist mir bis heute unklar und habe ich null Verständnis dafür, wozu man kritische Geister auf ZON einfach eliminierte.

    Wäre gut, wenn Sie, Herr Garbers hier auf meedia schreiben würden, denn bei Ihnen hatte ich auf ZON u dann unter den hiesigen Thomas Fischer Artikeln den Eindruck Sie verstehen sehr viel davon was Debattieren, Streiten und Kämpfen heißt. Und Sie haben eben keinen Führeranspruch in der Auseinandersetzung.

    Dieser vorherrschende FührerInnenanspruch den Lesern, Foristen gegenüber, das ist es nämlich, das mich bei den medien ankotzt. Wie die intern ihre Leitung, ihren internen Krieg handhaben, ist mir echt wurscht. Hat aber wohl beides miteinander zu tun. uswusf

    1. “(…) habe ich null Verständnis dafür, wozu man kritische Geister auf ZON einfach eliminierte.”

      Echt jetzt? Keinen Plan wieso das geschieht? Hier ein kleiner Tip:

      Die Chinesen nannten das “Kulturrevolution”. Sowas ähnliches machen wir auch gerade in der Türkei, um das Land von Gülenisten zu säubern. In Deutschland heißt es “Kampf gegen Hetze” und geht gegen Merkel-Gegner. Und kurz auch mal gegen unseren Präsident Erdogan, aber dagegen haben wir uns erfolgreich gewehrt. #MeTwo

      1. Doch, doch, der Plan ist sonnenklar, ZON kennt nur Gut und Böse, gute Linke, böse Rechte und jeder wird da eingeordnet. Je nach Belieben und Gutdünken.

        Es wird nur das akzeptiert was der Meinung der HerrendamenFeministenInnenmenschen versus Sklavenmenschen, wie mich genehm ist.

        Urfad, uröd, ureinfältig.

        Wer nur in 2 Kategorien denkt, ist arm.

    2. Donnerwetter, Frau Geierwalli, Medienkritik vom Feinsten, pointiert argumentiert, mit persönlichem Einschlag! Da fehlen selbst uns die Worte, und das will etwas heißen … („uswusf“)

  15. Ärgern Sie Sich doch nicht.
    Diese Zensurmenschen haben Ihnen lediglich den Zensurknopf voraus, durch den diese mehr oder weniger zufällig gelangt sind.

    Nimmt man ihnen den weg, bleibt in der Regel nur ein armes Würstl übrig, welches sich nur als Schwarmfischlein stark gefühlt hat.

    Sie sind da viel stärker und relevanter.
    Und die Zeiten ändern sich ja gerade rasant.
    Immer weniger Menschen interessieren sich für selbstherrlichen Journalismus oder sein anhängendes Schergentum.

    Jeder zweite Artikel hier zeigt doch den Niedergang der selbsternannten Moralisten.

    1. Sehr geehrter Herr Ben,

      Danke für Ihren Zuspruch,
      wenn ZON in seinem Forum jedem unterstellt ein Rechtsextremer und Nazi zu sein, der nicht aus den eigenen Reihen kommt, und der nicht nach deren Pfeife tanzt, dann ist Schluss mit lustig. Die haben doch eine Schraube locker, wenn sie einem das Wort im Mund verdrehen, Psychopathen-Methoden einsetzen, um einen zu Fall zu bringen, und alles von oben nach unten, von links nach rechts verdrehen.
      Dort wird ja keine ehrliche Debatte Pro und Contra gepflegt, sondern nur scheindebattiert, mit Echtheit hat das nichts zu tun. Dh, da hätte man sich alles Denken und sorgfältige Schreiben, argumentieren, abwägen, Belege einbringen, was alles viel Lebenszeit kostet, ersparen können, denn um das geht es dort ja gar nicht.
      Die wollen das gar nicht, die wollen keine freie Meinungsäußerung, die wollten nicht, dass sich Menschen Gedanken machen, sich Menschen umfassend bilden, der Jugend ein Vorbild sind, diese einbinden was Kommunizieren, sprachliche Mitteilung als ein sich selbst mitteilen in einer freien Gesellschaft, wo jeder das ist was und wie er ist ohne permanent Angst haben zu müssen vor Denunzierung und Ächtung und was gelebte Demokratie betrifft, auf Seitenwegen palawern, um noch intensiver ins Gespräch zu kommen, die wollen nur unter sich sein, eine eingeschworene Gemeinde, die sich selbst feiert. Sektenverdächtig würd ich meinen.

      Ich bin noch immer extremst angefressen. Stinksauer. Denn ich habe dort mit Sicherheit niemandem geschadet, weil ich meine Meinung schrieb, weil ich Menschen anregen wollte zum Mitreden, Mitschreiben, sich mitzuteilen, mitzudenken, mitzumachen, mit viel Herzblut, mit viel Humor, aber auch mit viel Ernst, denn genau das ist Demokratie, wenn jemand Schaden angerichtet hat, dann jene, die einem das Maul verbieten wollen. Und die Zensur betreiben. Gerade die Presse schreit nach Freiheit und zensiert die BürgerInnen.
      Bei ZON wird man letztlich gesperrt, ausgelöscht, maustot gemacht. Nein, das finde ich nicht normal, das finde ich nur strunzdumm, denn:
      Solch Hochmut kommt dann wohl vor dem eigenen Fall.

      1. ad Klaus

        Bewegung?
        Ich gehöre weder zu einer Bewegung, noch zu irgendeiner Partei und gerade deshalb lass ich mich aber ganz sicher nicht von irgendwelchen dahergelaufenen JournalistInnen und ModeratorInnen und HausundHofanwältInnen in eine Ecke stellen. Und zu einer Ideologie lass ich mich sowieso nicht überreden, mir hängt noch der ganze Feminismusquatsch nach, genau so wie der anwaltliche/richterliche Krallawatsch von irgendwelchen rechtsverdrehenden Altachtundsechzigern u ihren GehilfInnen ohne Hirn.
        Ich bin ein freier Mensch und basta und ich hab meine Meinung, ob es denen schmeckt oder nicht.

        Bin ich schuld, dass es die IB, die afd, die Neonazis usw gibt? Nein, bin ich nicht.

        Ja, recherchieren u sich für eine sinnvolle Sache einsetzen ist was ganz anderes als Leut verunglimpfen.

  16. “Ich bin hier, um meine tiefe, herzliche Dankbarkeit für das Darlehen des Privaten Treuhandfonds auszudrücken, von dem ich einen Kredit erhalten habe. Ich verlasse jetzt ein glückliches Leben seit den letzten 4 Monaten. Ich habe jetzt ein eigenes Geschäft nach der Bewerbung Sie können einen Kontakt per E-Mail an Ihre Adresse senden: [privatetrustloan@consultant.com]

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    Schuldner Informationen:

    Kreditbetrag:
    Name Kreditnehmer:
    Kontaktdaten des Kreditnehmers:
    Sie und der Staat:
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    Staatsangehörigkeit:
    Finanzierungsdarlehen:
    Die Dauer des Darlehens:
    Zivilstand:
    Aufnäher:
    Sex:
    Monatliches Einkommen:
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    Telefonnummer: +1903) 568-0039
    Herr Tony Rock
    Generalberater

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