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Arabische Influencerin will Gastarbeitern Pässe wegnehmen – und die Sponsoren laufen in Scharen davon

Influencerin Sondos Alqattan macht sich durch Aussagen über Gastarbeiter derzeit bei Fans und Sponsoren unbeliebt
Influencerin Sondos Alqattan macht sich durch Aussagen über Gastarbeiter derzeit bei Fans und Sponsoren unbeliebt

Die kuwaitische Influencerin Sondos Alqattan verliert derzeit am laufenden Band Sponsoren und Partner, nachdem sie mit abwertenden Aussagen über philippinische Gastarbeiter negativ aufgefallen war.

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In der Vergangenheit hatte es in Kuwait immer wieder Kontroversen um die Behandlung, insbesondere philippinischer Hausangestellter durch kuwaitische Arbeitgeber gegeben. Im Februar war sogar eine Haushälterin mit Spuren von Folterungen tot aufgefunden worden.

Im Mai wurden daraufhin die Rechte der Gastarbeiter gestärkt. Unter anderem sollen sie fortan ihren Reisepass behalten, sowie einen Tag in der Woche frei nehmen dürfen. Eigentlich erschreckend, dass solche Maßnahmen bereits als Fortschritt gewertet werden müssen.

Insbesondere diese beiden Punkte waren es, über die sich Kosmetik- und Beauty-Bloggerin Sondos Alqattan auf Arabisch in einem Instagram-Video echauffierte. Übereinstimmenden Übersetzungen zufolge soll sie darin ihren über zwei Millionen Followern gesagt haben, dass es aus ihrer Sicht falsch sei, den Arbeitern ihren Reisepass zu überlassen. Es bestehe die Gefahr, dass sie sich an einem ihrer freien Tage absetzen und wer würde ihr als Arbeitgeberin dann den Schaden ersetzen?

In einem weiteren Video hatte sie dazu aufgefordert sich wieder wichtigeren Dingen, wie Botox, zu widmen. In den sozialen Netzwerken löste sie mit diesen Aussagen einen wahren Shitstorm gegen sich aus. Dort wurde ihr unter anderem die Befürwortung von Sklaverei und innere Verdorbenheit vorgeworfen.

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In der Folge zogen gleich mehrere ihrer Sponsoren Konsequenzen. Der französische Kosmetik-Hersteller M Micallef etwa kündigte seine Partnerschaft zu Sondos Alqattan ebenso auf wie Max Factor. Gegenüber dem arabischen Nachrichtensender Aljazeera teilte ein Unternehmenssprecher mit, dass man von Alqattas getätigten Aussagen zu den neuen Rechten für Gastarbeiter geschockt sei. Man nehme den Vorfall sehr ernst und habe daher die Zusammenarbeit mit ihr beendet.

Auch der in London ansässige Kosmetik-Shop Chelsea Beautique distanzierte sich von Alqattas Aussagen und kündigte bereits am Samstag in einem Tweet an, ein gesponsertes Video zu löschen.

Wie das arabische Medium Gulfnews berichtet, distanzierten sich am Dienstag drei weitere Partner von der Influencerin. Der südkoreanische Beauty-Konzern Etude House, ebenso wie der japanische Kosmetikherstellter Shiseido verurteilten ihre Aussagen. Der amerikanische Konzern Phyto kündigte unterdessen an, seine Partnerschaft zu Alqatta zu beenden, sollte sie ihre “inakzeptablen” Aussagen nicht zurückziehen.

Tatsächlich hat Alqatta selbst ihre Aussagen in einem schriftlichen Statement am Montag eher verteidigt. Darin sagt sie zwar, dass sie Arbeiter als “gleichwertige Menschen” ansieht und ihre Arbeiter noch nie schlecht behandelt hätte, bekräftigt aber einmal mehr, dass der Reisepass eines Arbeiters aus ihrer Sicht im Besitz des Arbeitgebers sein sollte. Ihren Kritikern sagte sie, dass diese ihren Charakter erst beurteilen könnten, wenn sie sie persönlich kennen würden.

Viel geholfen hat dieses Statement nicht, denn wie Gulfnews weiter berichtete, kündigte am Mittwoch auch die kanadische Kosmetik-Marke MAC Cosmetics ihre Partnerschaft mit Sondos Alqatta auf.

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Alle Kommentare

  1. Typische muslimische Geisteshaltung, inkompatibel mit freiheitlichen europäischen Werten. An schlechten Tagen wird den asiatischen Bediensteten ohne Grund schon mal die Hand abgeschnitten. Ich finde das unmenschlich, aber die linken Bestmenschen werden das als kulturelle Bereicherung bezeichnen. Zum aufwärmen kann ich das Buch des Deutschen Rettungssanitäter in Riad empfehlen. Es wird keine Integration geben…

  2. Typisch. Deutsche Rassisten freuen sich auch noch. Die arme Sondos Alqattan wird beschimpft weil sie Muslima ist. Wie sie ihre Angestellten behandelt, ist ihre Sache.
    Mischen sich kuwaitische Journalisten ein wenn es darum geht wie viel Urlaub ein VW-Arbeiter bekommt??

    1. Hahaha, islam ist eine politische Religion mit totalitären Zügen, keine Rasse. Ich habe die Frau nicht kritisiert, weil sie muslima ist, sondern ihre Religion an sich. Sie und ihr menschen verachtender Islam. # islam gehört nicht zu europa du kuffar. Tayqia vom feinsten hier.

      1. Jaja, mein “menschenverachtender Islam”. Soo typisch Nazi-Alman. Glaubt den Islam besser zu kennen als ich, wirft mir Lügen vor, aber kann nichtmal “taqiyya” richtig schreiben.

      2. Nazi-Alman, gefällt mir! Bitte mehr von Ihrer kulturellen Bereicherung, damit auch jeder sehen kann, was der wahre ISlam ist. Und danke für den Hinweis mit der Taqiyya, die Technick um die Kuffar zu täuschen. Ihre Geistekrankheit getarnt als Islam, können Sie für sich behalten.

  3. Gute Lacher, als ich gestern die SPON Leser-Kommentare dazu gelesen habe, die Leute fallen aus allen Wolken 🙂

    Kein Wunder, zur Realität im islamischen Ausland schreibt der Spiegel ja nie was.

    Auch ein Grund warum die Rechtspopulisten immer mehr Zulauf bekommen.

      1. Der Spiegel schreibt auch über die Weisshelme, nur leider nix mit Verbindung zur Wahrheit.

        Der ganze Verein ist nur noch ein Witz.

      2. @Harun al-Raschid

        Lügen durch verschweigen ist in der Tat eine Methode, die vom Spiegel/Spon ausgiebig genutzt wird.

      3. Indem der Spiegel z.B. monatelang aus und über Saudi-Arabien berichtet, verbreitet er also ausgiebig verlogenes Schweigen über die Realität im islamischen Ausland.

        Ihnen ein sonniges Wochenende!

  4. Wieso die Überraschung?
    Es sind nur Ungläubige.
    Statt dessen wird jetzt wieder die Opferkarte gespielt und von Islamophobie gewinselt. Ob Mazyek zu einer Stellungnahme bereit ist?

  5. Und das ist “nur” eine sog. Influencerin!

    Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie es in den Köpfen der meisten männlichen Moslems zugeht!
    Und Buschkowski hat doch Recht, auch wenn es die letzten linken Spinner immer noch nicht wahrhaben wollen: Integration ist gescheitert!

  6. Der Retter von Riad! Bitte Lesen!

    Als Stefan Bauer seinen Sanitäter-Dienst in Riad aufnimmt, hofft er auf ein Abenteuer – und darauf, vielen Menschen helfen zu können. Doch die Kultur des islamischen Wüstenstaats macht seinen Job zu einer traumatisierenden Erfahrung: Er trifft auf Männer, die die medizinische Behandlung ihrer Ehefrauen verweigern, auf indische Gastarbeiter, die in heruntergekommen Unterkünften verhungern, und auf eine saudische Familie, die ihren eigenen Sohn enthauptet und es wie Selbstmord aussehen lassen will. Stefan Bauer kämpft um jedes Leben – auch wenn es verboten ist.

    https://www.amazon.de/Retter-von-Riad-Saudi-Arabien-Menschenleben/dp/3404609441

    1. RTE2018

      super Kommentare von Ihnen. Die sind besser als jeder Zirkusbesuch und Sie machen das kostenlos. Sie toppen inhaltlich sogar die Frau Chebli von der SPD.

      An die Hamburger Bürgerschaftsvizepräsidentin Christiane Schneider kommen Sie aber noch nicht ganz ran. Das wäre dann echter Zirkus. Andere sagen das Irrenhaus.

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