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Die Audio-MA-Analyse für alle 16 Bundesländer: Marktführer, Gewinner, Verlierer – und die Zahlen von Spotify

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Neun der 16 Radio-Marktführer aus den Bundesländern verloren laut ma Audio 2018 II gegenüber der vorigen Analyse Hörer. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Reichweitenstudie. MEEDIA blickt auf die Top 5, sowie weitere Gewinner und Verlierer aus allen 16 Ländern. Spannend sind zudem die Zahlen des Streamingdienstes Spotify, der es in sechs Ländern schon in die Top Ten der populärsten Anbieter geschafft hat.

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Beginnen wir unsere traditionelle Deutschlandreise durch die Radio-Nation wie immer im hohen Norden: In Schlewsig-Holstein heißt die Nummer 1 zwar weiter R.SH, doch der Marktführer hat bei der Tagesreichweite (Mo.-So.) 66.000 Hörer im Vergleich zur vorigen MA eingebüßt. Mit 635.000 führt der Sender aber weiter souverän vor dem NDR-Trio NDR 2, NDR 1 Welle Nord und N-Joy, das jeweils leicht zulegte. Zu den Verlierern gehört Radio Hamburg auf Platz 5, sowie abseits der Top 5 NDR 90,3 aus Hamburg auf Rang 9 mit einem Minus von 25,6%. Nach oben gingen die Zahlen der Sender auf den Rängen 6 bis 8: NDR Info, delta radio und Radio Bob! Spotify, natürlich kein klassischer Radiosender, aber im Rahmen der ma Audio nun eben mit den Sendern vergleichbar, belegt im Anbieter-Ranking Schleswig-Holsteins den 11. Platz: mit 75.000 Hörern pro Tag und einem Plus von 90,3%. Wichtig: Premium-Kunden des Streaming-Dienstes zählen hier nicht mit, weil sie nicht relevant für die Werbung sind.

In Hamburg hat Marktführer Radio Hamburg seinen Vorsprung hingegen ausgebaut: Mit 98.000 zusätzlichen Hörern kommt der Sender nun auf eine Tagesreichweite von 349.000. Auch NDR 2 gehört zu den großen Gewinnern, springt von 3 auf 2 und überholt NDR 90,3. Ebenfalls einen Platz nach oben ging es für NDR Info, neu in der Top 5 ist Energy Hamburg. Aus der Liste der fünf populärsten Sendern herausgefallen ist hingegen N-Joy, das mit einem Minus von 14,3% und 96.000 Hörern nun auf Rang 6 liegt. Der Deutschlandfunk gewann auf Platz 7 40,0% hinzu, Spotify auf 9 sogar 139,1%.

Die beiden führenden Sender in Niedersachsen büßten beide an Reichweite ein: NDR 1 Niedersachsen baute seinen Vorsprung auf NDR 2 dabei aus, weil NDR 2 noch größere Verluste verzeichnet. radio ffn gewann auf 3 hingegen leicht dazu. Die größten prozentualen Gewinner finden sich auf den Rängen 7, 9 und 12: Radio 21 legte um 15,5% auf 298.000 zu, 1Live aus NRW um 57,6% auf 227.000 und Spotify um 74,0% auf 174.000.

In Bremen verlor der Marktführer Bremen Eins satte 18,7%, bleibt mit 122.000 Hörern pro Tag aber weiter klar vor Bremen Vier, das den Rückstand aber verkleinerte. Noch deutlicher verloren hat mit 25,8% Energy Bremen auf Rang 3. Die Gewinner heißen NDR 2 auf Platz 4, Bremen Zwei (+45,5%) auf 6, Antenne Niedersachsen (+66,7%) auf 7 und Deutschlandfunk (+50,0%) auf 8. Spotify hat in Bremen interessanterweise gegen den Trend keine Nutzer gewonnen und bleibt bei einer Tagesreichweite von 19.000.

ma 2018 Audio II: Die Top-Sender in den Bundesländern*
Platz Sender 2018 II vs. 2018 I
Schleswig-Holstein
1 R.SH Radio Schleswig-Holstein 635.000 -66.000 -9,4%
2 NDR 2 465.000 6.000 1,3%
3 NDR 1 Welle Nord 398.000 7.000 1,8%
4 N-Joy 215.000 4.000 1,9%
5 Radio Hamburg 179.000 -16.000 -8,2%
Hamburg
1 Radio Hamburg 349.000 98.000 39,0%
2 NDR 2 253.000 39.000 18,2%
3 NDR 90,3 222.000 -13.000 -5,5%
4 NDR Info 113.000 19.000 20,2%
5 Energy Hamburg 99.000 14.000 16,5%
Niedersachsen
1 NDR 1 Niedersachsen 1.371.000 -45.000 -3,2%
2 NDR 2 1.350.000 -65.000 -4,6%
3 radio ffn 1.020.000 18.000 1,8%
4 Antenne Niedersachsen 780.000 -19.000 -2,4%
5 N-Joy 541.000 -26.000 -4,6%
Bremen
1 Bremen Eins 122.000 -28.000 -18,7%
2 Bremen Vier 100.000 4.000 4,2%
3 Energy Bremen 66.000 -23.000 -25,8%
4 NDR 2 44.000 8.000 22,2%
5 NDR 1 Niedersachsen 34.000 0 0,0%
*Tagesreichweiten (Mo.-So.)
Daten-Quelle: ma 2018 Audio II / Tabelle: MEEDIA

Die Nummer eins in Nordrhein-Westfalen heißt natürlich weiterhin radio NRW. Der Lokalsenderverbund legte bei der Tagesreichweite sogar leicht zu und kommt nun auf 4,85 Mio. Hörer pro Tag. Ein deutliches Plus von 122.000 verzeichnet dahinter WDR 2. Für 1Live ging es hingegen um ähnliche 119.000 Hörer nach unten. Spannend ist noch das 30,5%-Plus des Deutschlandfunks auf Rang 6. Der Sender kommt in NRW nun auf eine Tagesreichweite von 380.000. Spotify folgt auf 8 – mit einem Zuwachs von 67,5% auf nun 350.000 Hörer.

In Hessen verloren beide großen Sender auf ähnlich hohem Niveau: Für Hit Radio FFH ging es um 9,8% bergab, für hr3 sogar um 10,5%. Jeweils mehr als 100.000 tägliche Hörer gingen abhanden. Auch planet radio büßte auf Platz 5 ähnlich viel ein. Gewonnen haben hingegen hr4 und hr1 und abseits der Top 5 Radio Bob! (+39,1% auf 299.000), YouFM (+22,0% auf 255.000) und harmony.fm (+22,5% auf 147.000). Spotify steigerte sich um 55,8% auf 120.000 hessische Hörer.

Der einzige Führungswechsel in den 16 Bundesländern lässt sich im Saarland beobachten: SR 3 Saarlandwelle überholte dort dank eines 17,1%-Wachstums das private Radio Salü, das wiederum 5,8% der Hörer einbüßte. Ein dickes Plus von 35,0% verzeichnet SWR3 im Saarland: Der Sender verdrängt damit auch RTL Radio aus der Top 5. Um 56,2% steigerte sich auf Platz 8 SR 2 Kulturradio, 150% gewann Spotify dazu – auf nun 15.000 Hörer im Saarland.

Im kleinen Saarland ein Gewinner, im Kerngebiet Rheinland-Pfalz die klare Nummer 1: SWR3 gewann auch hier dazu – 0,8%. Deutlicher zugelegt hat Verfolger RPR1, sowie auf Platz 5 bigFM, das sich um 20,0% steigerte. Einen Plätzetausch nahmen SWR1 RP und SWR4 RP auf 3 und 4 vor. Abseits der Top 5 gewann Hit Radio FFH aus Hessen 29,8% hinzu, Rockland Radio auf Platz 7 ähnliche 298,7% und 1Live auf 10 sogar 52,2%. Spotify belegt dazwischen Rang 9 – mit einem rheinland-pfälzischen Plus von 89,1% auf nun 87.000 Hörer.

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ma 2018 Audio II: Die Top-Sender in den Bundesländern*
Platz Sender 2018 II vs. 2018 I
Nordrhein-Westfalen
1 radio NRW 4.685.000 13.000 0,3%
2 WDR 2 3.436.000 122.000 3,7%
3 1Live 2.809.000 -119.000 -4,1%
4 WDR 4 2.109.000 -77.000 -3,5%
5 WDR 5 811.000 -15.000 -1,8%
Hessen
1 Hit Radio FFH 1.180.000 -128.000 -9,8%
2 hr3 887.000 -104.000 -10,5%
3 hr4 581.000 33.000 6,0%
4 hr1 541.000 53.000 10,9%
5 planet radio 352.000 -41.000 -10,4%
Saarland
1 SR 3 Saarlandwelle 226.000 33.000 17,1%
2 Radio Salü 194.000 -12.000 -5,8%
3 SR 1 Europawelle 189.000 15.000 8,6%
4 Dasding / 103.7 Unser Ding 66.000 -4.000 -5,7%
5 SWR3 54.000 14.000 35,0%
Rheinland-Pfalz
1 SWR3 764.000 6.000 0,8%
2 RPR1. 550.000 40.000 7,8%
3 SWR1 RP 440.000 17.000 -3,7%
4 SWR4 RP 379.000 -51.000 -11,9%
5 bigFM Hot Music Radio 258.000 43.000 20,0%
*Tagesreichweiten (Mo.-So.)
Daten-Quelle: ma 2018 Audio II / Tabelle: MEEDIA

Am besten lief es für SWR3 im zweiten Kernland Baden-Württemberg: Hier baute der Sender seinen Vorsprung mit einem sagenhaften Zuwachs von 229.000 Hörern bzw. 11,3% deutlich aus. 2,253 Mio. sind fast doppelt so viele Hörer wie sie SWR1 BW auf Rang 2 verzeichnet. Neu in der Top 5 ist hier Radio 7, das bigFM aus der Liste schmiss. Der Deutschlandfunk steigerte sich auf Rang 7 um 20,2%, SWR 2 auf 8 um 15,0% und Spotify auf 9 um 96,5%.

Interessant sind die Zahlen in Bayern. Während Bayern 1 und Antenne Bayern in unserer Audio-MA-Blitz-Analyse als größte Verlierer gebrandmarkt wurden, blieben sie in der Bundesland-Wertung in etwa auf ihrem Niveau der vorigen MA. Der Unterschied zwischen den beiden Berechnungen: In der Blitz-Analyse werten wir die für den werberelevanten Radiomarkt wichtigste Währung der Hörer pro Durchschnittsstunde im Zeitraum Montag bis Freitag, 6 bis 18 Uhr. In der Bundesländer-Reise zeigen wir für den bestmöglichen Blick auf den Gesamtmarkt die Tagesreichweiten, die auch für nicht werberelevante Sender ausgewiesen werden. Offenbar haben Bayern 1 und Antenne Bayern dementsprechend pro Stunde in der werktäglichen Kernzeit viele Hörer eingebüßt, über die Woche gerechnet aber nicht. Großer Gewinner in Sachen Tagesreichweite ist in der bayerischen Top 5 B5 aktuell mit einem Plus von 13,8%, auf 7 steigerte sich Spotify um 108,5% auf 296.000 Hörer und auf 10 gewann Energy München 16,4% auf nun 213.000 hinzu.

Der umkämpfteste deutsche Radiomarkt, der in Berlin, fällt wieder einmal durch große Verschiebungen auf. Gleich geblieben sind die Sender auf 1 und 2: 104.6 RTL baute seinen Vorsprung auf den Berliner Rundfunk 91.4 dabei dank eines 13,9%-Plus klar aus. Von 4 auf 3 sprang 94,3 rs2, von 3 auf 5 rutschte radioBerlin 88,8. Zurück in der Top 5 ist radioeins, das sich um 16% auf nun 196.000 Berliner Hörer steigerte. Heraus gefallen aus der Top 5 ist 98.8 Kiss FM, das mit einem Minus von 19,5% und nun 136.000 Hörern direkt auf Platz 10 durchgereicht wurde. Davor gewann das Inforadio auf Platz 6 deutliche 9,9% hinzu, Energy Berlin auf 8 sogar 14,2% und Jam FM auf 9 noch bessere 22,0%. Spotify belegt in Berlin nur Rang 17, steigerte sich aber um 77,4% auf 94.000 Hörer.

In Brandenburg legte 104.6 RTL ebenfalls kräftig zu, verbesserte sich um 15,4% und tauschte den Platz 3 mit dem Berliner Rundfunk 91.4, der auf 5 zurück fiel. Ganz vorn bleibt trotz eines 6,7%-Verlustes Antenne Brandenburg – vor BB Radio. Ein großer Verlierer ist der rbb-Sender Fritz, der auf Rang 6 satte 26,5% verlor und mit 111.000 Hörern den Anschluss an die Top 5 verlor. Kräftig zugelegt haben hingegen radioeins auf Platz 8 mit 30,8% auf nun 102.000 Hörer, sowie radioBerlin 88,8 auf 9 mit 38,6% auf nun 97.000. Spotify findet sich in Brandenburg trotz eines 93,3%-Plus mit 29.000 Hörern nur auf Platz 27 – die schwächste Platzierung in allen 16 Bundesländern.

ma 2018 Audio II: Die Top-Sender in den Bundesländern*
Platz Sender 2018 II vs. 2018 I
Baden-Württemberg
1 SWR3 2.253.000 229.000 11,3%
2 SWR1 BW 1.186.000 -6.000 -4,8%
3 SWR4 BW 1.121.000 -50.000 -4,3%
4 antenne 1 713.000 42.000 6,3%
5 Radio 7 513.000 17.000 3,4%
Bayern
1 Bayern 1 2.777.000 -23.000 -0,8%
2 Antenne Bayern 2.571.000 11.000 0,4%
3 Bayern 3 2.354.000 37.000 1,6%
4 B5 aktuell 577.000 70.000 13,8%
5 Bayern 2 451.000 2.000 4,6%
Berlin
1 104.6 RTL 303.000 37.000 13,9%
2 Berliner Rundfunk 91.4 264.000 -1.000 -0,4%
3 94,3 rs2 200.000 7.000 3,6%
4 radioeins 196.000 27.000 16,0%
5 radioBerlin 88,8 192.000 -31.000 -13,9%
Brandenburg
1 Antenne Brandenburg 377.000 -27.000 -6,7%
2 BB Radio 308.000 1.000 0,3%
3 104.6 RTL 180.000 24.000 15,4%
4 94,3 rs2 166.000 3.000 1,8%
5 Berliner Rundfunk 91.4 157.000 -23.000 -12,8%
*Tagesreichweiten (Mo.-So.)
Daten-Quelle: ma 2018 Audio II / Tabelle: MEEDIA

Nur Verlierer gibt es in der Top 5 Mecklenburg-Vorpommerns: NDR 1 Radio MV, Ostseewelle Hit-Radio MV, Antenne MV, NDR 2 und N-Joy konnten allesamt ihr Niveau aus der vorigen MA nicht halten. Besonders deutliche Verluste verzeichnet dabei Marktführer NDR 1 Radio MV mit einem Minus von 10,9%. Gewinner finden sich erst ab Rang 6: radio B2 mit einem Plus von 19,6%, NDR Info auf Rang 7 mit einem von 50,0% und Deutschlandfunk Kultur auf 11 mit einem von 68,8%. Spotify belegt mit 18.000 Hörern (+125,0%) Platz 14.

In Sachsen gewann der Marktführer mdr Sachsen hingegen viele Hörer dazu: Um 103.000 bzw. 12,1% auf nun 956.000 steigerte der Sender seine Tagesreichweite. Radio PSR büßte hingegen über 12% ein und liegt nur noch recht knapp vor mdr Jump. Der größte prozentuale Verlierer folgt mit Hitradio RTL Sachsen auf Platz 5. Die Gewinner auf den Rängen 7 bis 10 heißen mdr Aktuell (+20,6%), Deutschlandfunk (+17,3%), mdr Kultur (+19,0%) und Spotify (+50,0%).

Gleich drei Sender steigerten sich in der Top 5 Sachsen-Anhalts um mehr als 10%: Radio Brocken auf Rang 3 um 10,6%, mdr Jump auf 4 um 18,4% und mdr Sputnik auf 5 um 23,6%. Sputnik ist damit neu in der Liste, verdrängte 89,0 RTL, das 6,5% verlor, auf den sechsten Platz. Ganz vorn bleibt der einzige Verlierer der Top 4: radio SAW. Weitere große Gewinner folgen auf den Rängen 7, 9 und 12: mdr Aktuell, das sich um 46,9% steigerte, Radio PSR mit 64,5% mehr, sowie Spotify mit einem 56,5%-Plus.

Fast so mies wie in Mecklenburg-Vorpommern sieht es in der Top 5 von Thüringen aus. Hier verloren die größten vier Sender allesamt Hörer, vor allem mdr Thüringen auf Platz 1 und LandesWelle Thüringen auf 4. Leicht zulegen konnte einzig Radio Top 40, das dank der 2% mehr neu in die Top 5 einstieg. Heraus gefallen ist hingegen 89.0 RTL, das satte 28,6% einbüßte und mit 75.000 Hörern nun Platz 7 belegt. Auf 9 folgt der Deutschlandfunk mit 83,3% zusätzlichen Hörern, auf 11 Spotify mit einem 133,3%-Plus.

ma 2018 Audio II: Die Top-Sender in den Bundesländern*
Platz Sender 2018 II vs. 2018 I
Mecklenburg-Vorpommern
1 NDR 1 Radio MV 400.000 -49.000 -10,9%
2 Ostseewelle Hit-Radio MV 343.000 -29.000 -7,8%
3 Antenne MV 280.000 -11.000 -3,8%
4 NDR 2 153.000 -4.000 -2,5%
5 N-Joy 132.000 -1.000 -7,0%
Sachsen
1 mdr Sachsen 956.000 103.000 12,1%
2 Radio PSR 468.000 -69.000 -12,8%
3 mdr Jump 440.000 1.000 0,2%
4 R.SA 317.000 -27.000 -7,8%
5 Hitradio RTL Sachsen 230.000 -50.000 -17,9%
Sachsen-Anhalt
1 radio SAW 527.000 -18.000 -3,3%
2 mdr Sachsen-Anhalt 498.000 32.000 6,9%
3 Radio Brocken 312.000 30.000 10,6%
4 mdr Jump 193.000 30.000 18,4%
5 mdr Sputnik 136.000 26.000 23,6%
Thüringen
1 mdr Thüringen 464.000 -51.000 -9,9%
2 Antenne Thüringen 406.000 -24.000 -5,6%
3 mdr Jump 295.000 -5.000 -1,7%
4 LandesWelle Thüringen 235.000 -30.000 -11,3%
5 radio Top 40 100.000 2.000 2,0%
*Tagesreichweiten (Mo.-So.)
Daten-Quelle: ma 2018 Audio II / Tabelle: MEEDIA

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