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#D18: Zeit Online startet Neuauflage der Aktion “Deutschland spricht” mit deutschen Medienpartnern

Zeit Online veranstaltet 2018 zum zweiten Mal die Aktion “Deutschland spricht”
Zeit Online veranstaltet 2018 zum zweiten Mal die Aktion "Deutschland spricht"

Frei nach dem Motto "Gegensätze ziehen sich an" veranstaltet Zeit Online im September gemeinsam mit zehn Medienpartnern die Aktion "Deutschland spricht". Dabei geht es darum, jeweils zwei Menschen mit unterschiedlicher politischer Meinung in eine Diskussion zu bringen. Im vergangenen Jahr nahmen 1.200 Menschen teil.

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Heute hat Zeit Online die zweite Runde von “Deutschland spricht” für den 23. September 2018 angekündigt. Auch für 2018 haben sich innerhalb der ersten Stunde bereits 1.000 Menschen für die Aktion angemeldet, wie Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner auf Twitter mitteilte. Erneut sollen aus den Teilnehmern Paare gebildet werden, die eine möglichst gegensätzliche Meinung zu einem politischen oder gesellschaftlichen Sachverhalt haben, und von Angesicht zu Angesicht darüber diskutieren.

Anlass ist die zunehmende Verrohung der Debattenkultur im In- und Ausland sowie die Filterblasen, die entstehen, wenn wir uns nur mit der Meinung Gleichdenkender auseinandersetzen. Diesen Entwicklungen will “Deutschland spricht” entgegenwirken und für die Meinungen Andersdenkender sensibilisieren.

Partner von Zeit Online bei der Ausrichtung sind in Deutschland Chrismon und evangelisch.de, die Deutsche Presse-Agentur, die Schwäbische Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und SZ.de, die Südwest-Presse, tagesschau.de und “Tagesthemen”, Der Tagesspiegel, t-online.de und die Landeszeitung Lüneburg. Als Schirmherr betreut erstmals Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Veranstaltung.

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Zur Anmeldung müssen Ja/Nein-Fragen zu bestimmten Sachverhalten beantwortet werden, die in verschiedenen Texten von Zeit Online und den Veranstaltungspartnern eingestreut sind. Ein Algorithmus bringt dann besonders gegensätzliche Ansichten zusammen. Diskutieren sollen die Teilnehmer ganz unverbindlich in einem Straßencafé oder einer Kneipe.

Bei der Premiere im vergangenen Jahr gab es 12.000 Anmeldungen, von denen schlussendlich 1.200 Leute 600 Gesprächs-Paare bildeten.

 

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Alle Kommentare

  1. Mehr Teilnehmer bekommt das medienschaffende Batallion der “Linksversifften” nicht zusammen?
    Dann muss es natürlich heißen “Deutschland (!) spricht”

  2. 1200 Menschen… Das ist ja eine Menge. Da kommen ja stündlich mehr “Goldstücke” über die Grenze.

  3. Ach ja, das Fischblatt aus dem Norden…
    Agitprop mal wieder.
    Aber bei den neusten Vorgängen rund um Mariam Lau, wäre es sicher angebracht, eben diese Zeit -Redakteurin mit ihren Kritikern zusammenzubringen.
    Lau könnte dann z.B. mit “Oktoberfest ist viel schlimmer, als Kölner Domplatte Sylvester 2015/2016” Stokowski über Schlepper, Nepper, Rettungsschiffe plaudern.
    Wobei, wenn man sich die verbalen Angriffe gegen Lau so ansieht, es durchaus möglich ist, dass die Margarete ihr dann brühend heißen Kaffee ins Gesicht schüttet…

    siehe hier:
    https://meedia.de/2018/07/12/soll-man-es-lassen-zeit-politikaufmacher-ueber-fluechtlingsrettung-stoesst-auf-massive-kritik-von-politikern-und-journalisten/

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